35 Fakten über die Pornobranche

Heute mal kein Beitrag über berühmte deutsche Pornostars wie Gina Wild, Vivian Schmitt, Jana Bach und co. sonder einpaar Hintergrundinfos zur Pornobranche. Hier sieht man einfach mal was wirklich hinter der Branche steckt und das der Ausspruch “Sex sells” nicht ohne Grund geführt wird. Hier jetzt aber die Fakten, die wir euch nicht länger vorenthalten wollen.

*27,4 Milliarden Dollar Umsatz werden mit Pornografie in China gemacht. Damit ist die Volksrepublik Spitzenreiter.

0,64 Milliarden Dollar Umsatz werden schätzungsweise in Deutschland mit Pornografie gemacht. Damit sind wir auf Rang 11 nach den Philippinen und Taiwan.

526,76 Dollar pro Kopf geben die Südkoreaner für Pornografie aus – und sind damit Weltspitze.

42 Millionen Webseiten mit Pornografie gibt es weltweit. Das entspricht 12 Prozent aller Webseiten.

3 Prozent der Befragten einer Studie des Kinsey-Instituts gaben an, mehr als 50 Stunden in einem Monat mit der Nutzung von Pornografie zugebracht zu haben.

72 Prozent nutzen Pornografie laut einer Kinsey-Studie zur Masturbation bzw. körperlichen Entspannung.

600 bis 900 Dollar für eine „Boy-Girl”-Szene und 800 bis 1200 Dollar für eine Analszene betragen die Gagen in Amerika für Pornodarstellerinnen. (Quelle: Der Spiegel)

89 Prozent der pornografischen Webseiten sind aus den USA. Deutschland liegt auf Platz zwei mit 4 Prozent.

72 Millionen Menschen weltweit sehen sich pro Monat pornografische Webseiten an.

30 Prozent der Befragten einer Kinsey-Studie gaben an, sich nach der Nutzung von Pornografie schlecht zu fühlen.

50 000 Leute beschäftigt die Pornoindustrie Schätzungen nach in Kalifornien. Sie erwirtschaftet jährlich einen Ertrag von 4 Milliarden Dollar. (Quellle: Süddeutsche Zeitung)

957 Millionen Videos und DVDs mit pornografischem Inhalt wurden 2005 in den USA gemietet.

12 bis 20 Milliarden Dollar trägt die Pornoindustrie im Jahr nach Schätzungen zur US-Wirtschaft bei.

Die Porno-Industrie hatte entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung von Video-Streaming, die Technik, die das Anschauen von Videos im Internet ermöglicht.

200 Pornofilme werden schätzungsweise pro Woche In Amerika gedreht.

Mit 1750 Filmen hält der Amerikaner Ron Jeremy den Guinness-Rekord für die „Größte Anzahl Auftritte in pornografischen Filmen“. (Quelle: B.Z.)
28 Prozent der Angestellten von 350 Firmen in Australien, Amerika und Großbritannien gaben laut einer Umfrage der britischen Internet-Sicherheitsfirma „SurfControl“ zu, während der Arbeitszeit pornografisches Material heruntergeladen zu haben.

80 Prozent der Besucher von pornografischen Webseiten verbrachten laut einer Umfrage des amerikanischen Fernsehsenders „MSNBC“ so viel Zeit mit der Suche nach Erotika, dass sie ihre realen Beziehungen und/oder Jobs gefährdeten.

192 Filme (Stand vom 30.06.2008) mit pornografischem Inhalt sind als jugendgefährdend indiziert. (Quelle: Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien)

1987 und 1998 initiierte Frauenrechtlerin Alice Schwarzer die „PorNO“-Kampagne mit dem Ziel, Pornografie zu verbieten.

Etwa 35 Prozent des gesamten Datenverkehrs im Internet ist Pornografie.

60 Milliarden Euro setzt die Pornoindustrie derzeit jährlich um.

200 bis 400 Euro beträgt die Gage von Pornodarstellerinnen in Deutschland durchschnittlich am Tag. (Quelle: FAZ)

Es gibt einen eigenen Pornobrowser (Heatseek).

Die meisten Suchanfragen bei Google zum Thema „Sex“ gibt es in Pakistan.

Die meisten Suchanfragen bei Google zu den Stichwörtern „Porno“ und „Sex“ innerhalb Deutschlands werden in Hessen gemacht.

Laut der BBC ist der Umsatz der Pornoindustrie größer als der von Hollywood.

Auch auf internetfähigen Mobilgeräten wird am häufigsten nach pornografischen Inhalten gesucht.

4000 Besucher hatte das „Pornfimfestival“ in Berlin 2007.

Im Iran wird Verbreitung von Pornografie mit dem Tode bestraft. (Quelle: spiegel de)

40 000 Webseiten haben chinesische Behörden nach offiziellen Angaben im letzten Jahr wegen Pornografie verboten. In der Volksrepublik wird das Internet weltweit am stärksten kontrolliert. (Quelle: netzeitung de)

Die Sex-Filme „1 night in Paris“ mit Paris Hilton und das Video von Pamela Anderson und Tommy Lee gelten als die meistverkauften der Welt.

Die Umsätze der Pornoindustrie sind größer als die der Technologie-Riesen Microsoft, Google, Amazon, eBay, Yahoo!, Apple, Netflix und EarthLink zusammen.

Beim Erotikkonzern „Beate Uhse“ macht der Handel mit Filmen nur noch 30 Prozent des Umsatzes aus. (Quelle: Focus)

Mehr als 3000 Dollar werden pro Sekunde für Pornografie ausgegeben.

* Quelle: Bild

Wie man sieht ist das ein gutes Geschäft und wohl immer noch das beste auf dieser Welt.

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