Geile Pornostars

Pornostar Trailer und Clips von Gina Wild, Vivian Schmitt, Jana Bach, Leonie Saint, Dolly Buster…



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    Vivian Schmitt - Filmographie

    Erstellt von Gina Wild Downloads am 1. Dezember 2008


     

    Vivian SchmittGina Wild, die wohl berühmteste deutsche Pornodarstellerin, die leider schon in den “Pornoruhestand” gegangen ist, wird wohl durch eine besonders geile Darstellerin ersetzt werden:

    Vivian Schmitt. Das erinnert mich an das Lied von den Schröders! Ich und Frau Schmitt!!! Uhh das wäre toll. Genau, heiß, heißer, Vivian! Sie wurde 1978 in Bromberg (Polen) geboren und ist in Berlin aufgewachsen.

    Sie hat die Traummaße 94-65-93 und ist 173cm groß. Sie liest gerne, geht gerne spazieren, liebt die Natur (man(n) kann ihr die Natürlichkeit ansehen) und fährt gerne mit dem Fahrrad. Eine weitere, wichtige Vorliebe von Vivian ist der Sex! Sie steht ebenso gerne vor der Kamera. Ihre Ausstrahlung, Natürlichkeit und die letzten zwei Vorlieben waren ausschlaggebend dafür, dass ihr 2004 der Durchbruch gelang. Im selben Jahr heimste sie auch noch den Venus Award für die beste Nachwuchsdarstellerin ein. Seither ist sie bei Videorama unter Vertrag.

    Vivian drehte folgende Pornos:
    (nicht chronilogisch geordnet)

    - Der Männerstrich
    - Extrem gefickt - 24 Stunden geil
    - Jetzt wird’s hart
    - Ladies Night
    - Die Behandlung
    - Fick mit mir
    - Fick-Fieber
    - Männer-Träume
    - Im Haus der Lust
    - Eingelocht
    - Heisse Ware
    - Feuchte Träume
    - Schwanz Fieber
    - Der Hacker
    - Von Lust getrieben
    - Extreme begierde
    - Extase ohne Ende
    - Geil ohne Grenzen
    - Ein Schwanz ist mir nicht genug
    - Giergie Lippen
    - Unersättlich
    - Exzessives
    - Blonde Sünde
    - Pure Lust
    - Tierisch heiss
    - Im Rausch der Lust

    Wir alle sind gespannt, wie hoch Vivian noch auf der Leiter des Erfolgs hinaufklettern wird, aber wir sind mehr als zuversichtlich, dass sie bald Gina Platz einnehmen kann!

    Der deutsche Pornostar Vivian Schmitt macht ja auch genug für ihre Fans. Man konnte sie zum Beispiel auf der Venus in Berlin oder auch auf der EWT in Wien bestaunen und einfach einpaar Worte mit ihre wechseln. Weiters kann man ja Ausschnitte von Vivian Schmitt Filmen auf youporn sehen, wobei das wohl eher nicht von Vivian gewollt ist :-), vermute ich mal. Ein Großteil von diesen Videos die im Internet herum gehen, kann man auch hier unter der Kategorie Vivian Schmitt Clips gesammelt anschauen.

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    Audrey Hollander die Analqueen

    Erstellt von Gina Wild Porno am 28. November 2008


    Audrey Hollander
    Richtig erkannt. Wie man schon aus dem Titel herauslesen kann, handelt es sich um Audrey Hollander.

    Anal, Analer, Audrey!

    Von ihren Fans und Kennern als Königin der Anallust und “Anal-lytikerin” bewundert und vergöttert. Ihr Markenzeichen sind ihre roten Haare und ihr Lust auf Analsex.

    Sie wurde am 4. November 1979 geboren und wuchs in einer sehr autoritären Familie auf. Ihren ersten sexuellen Kontakt hatte Audrey auf einem Cheerleader Camp mit einem Girl. Ihren zukünfigten Ehemann, Otto Bauer, lernte sie 2000 kennen. Eine Videokamera war bei jedem Mal Sex dabei. Sie nahmen so zwischen 300 und 400 Szenen auf. Bis Mitte 2006 wirkte Audrey bereits bei über 120 Produktionen mit. Bis heute sind es weit über 265 Filme, wo sich Audrey Hollander ordentlich hat vögeln lassen.

    Seit ihrem Karrierestart hat sie bereits 7 Award einheimsen können. Unter anderem als beste Internationale Darstellerein, beste weibliche Performerin, beste Gruppensexszene und wie nicht anders zu erwarten war: “Beste Anal-Sex-Szene!”

    Anbei eine kleine Liste von Filmen, wo Audrey mitgewirkt hat.
    (Ich habe die Liste start gekürzt, da dies definitv den Rahmen sprengen würde)

    Analtrainer 7
    Ass Cream Pies 4
    Barely Legal 45
    Butt Cream Pie 3
    Hittin’ that white Azz 1
    Up your Ass 21
    Anal Cum Drippers
    Anal Latex Whores
    Ass Fucked 1
    Ass Fanatics 1
    Assfensive 2
    Best Butt in the West 7
    Don’t tell Mommy 5
    Hookers Illustrated 7
    Juicy 2
    Narcassist
    Squeeler
    Anal Supremacy 1
    Anal Supremacy 2
    Assfixation 2
    Flesh Fest 3
    Obsession 1
    Triple Thread 4: Ass Attack
    Anal Nurse Whores
    Anal Xcess 3
    Anal Xcess 4
    Anal Inc
    I Pervert
    Power Bitches 2
    Anal Full Nelson 4
    Ass Blasting Feltching Anal Whores
    Big Tit Ass Stretchers 4
    Big Tit Ass Stretchers 5
    Sexual Desires
    Sexual Revolutions
    Cum Fart Tsunami
    Butt Licking Anal Whores 10
    Violation of Flower Tucci

    Audrey Hollander kann man wohl ohne Unrecht zu haben als den weiblichen Gegenpart zum Pornostar Rocco Siffredi bezeichnen. Sie steht mindestens genauso auf harten Analsex wie Rocco und geht auch genauso geil ab wie Rocco.

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    Pornostars aufgedeckt

    Erstellt von Gina Wild Clips am 25. November 2008

    Dolly BusterDolly Buster machte sich als Darstellerin in Sex-Filmen einen Namen und zählt zu den Ikonen der Porno-Branche

    Sinkende Umsätze, schlechte Qualität und kostenlose Konkurrenz im Internet - die deutsche Porno-Branche steckt in der Krise. Für sein neues Buch “Alles über Porno!” hat der Autor Marcel Feige Porno-Stars, -Regisseure und -Produzenten gefragt, was das Geschäft mit der Erotik wieder anheizen könnte.

    Harry S. Morgan, 62, ist ein Veteran der Szene. Der ehemalige “Bild”-Fotograf hatte irgendwann bei der Essener Porno-Produktion Silwa angeheuert und für Silwa-Magazine wie “Happy Weekend” fotografiert. “Dafür jettete ich rund um die Welt, mal nach Paris, London, Spanien, Ibiza, ein angenehmes Leben”, schwärmt er, “damals verfügte die Branche über ein Heidengeld. Teure Hotels? Exklusive Restaurants? Alles kein Problem.” 1975 übernahm Morgan die Regieassistenz bei “Josefine Mutzenbacher - Wie sie wirklich war”, heute längst ein Klassiker des Hardcore-Genres. “Das war ein unglaublicher Aufwand”, erzählt Morgan, “wir drehten in Wien, mit vielen Kostümen, bauten ein komplettes Studio auf - kein Vergleich zu den überhasteten Pornoproduktionen von heute. Es war richtiges Filmemachen - mit 35 Millimeter und Kinovorführungen. Es war eine schöne Zeit. Und: Wir hatten keine Konkurrenz.” Damals prahlten Porno-Produzenten noch, dass sie die Stoßdämpfer ihrer Autos verstärken lassen müssen, weil die Geldsäcke so schwer seien.

    Die schönen Zeiten sind vorbei, und Konkurrenz, die auch noch billiger produziert, gibt es nun massenhaft. Nicht nur die aus den ehemaligen Ostblock-Staaten, sondern vor allem die aus dem Internet - wo man zum Beispiel auf youporn kostenlos bedient wird, von kürzesten Sex-Schnipseln über zusammengeschnittene Compilations bis zu veritablen Porno-Filmen. Deshalb bröckeln die Umsätze aus Verkauf und Vermietung pornografischer Bild- und Tonträger seit Jahren. Derzeit setzt die deutsche Branche gerade noch geschätzte 500 Millionen Euro pro Jahr um, Tendenz immer noch fallend. Früher galt sie mal als Gelddruckmaschine.

    Über den Zustand der deutschen Pornoindustrie hat der Berliner Autor Marcel Feige jetzt ein Buch geschrieben. In “Alles über Porno!” berichtet er über die neuesten Trends im Hardcore-Business und lässt in mitunter äußerst unterhaltsamen Interviews und O-Tönen Stars, Regisseure und Produzenten zu Wort kommen. Ein Konzept, das sich bestens bewährt: Denn in diesen Selbstdarstellungen bekommt der Leser mit, wie es hinter den Kulissen zugeht. Es wird erzählt, wie wer ins Geschäft (und wieder raus-) gekommen ist, was dort verlangt und gezahlt wird und auf welche neuen Ideen und Formate man setzt, um der Krise zu trotzen.
    Man erfährt zum Beispiel, dass “Mutzenbacher”-Regisseur Hans Billian - bürgerlich Hans Joachim Hubert Backe und von Beruf eigentlich Schauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur - früher der bekannteste Pornofilmer war und auch heute noch für zahlreiche Hardcore-Schaffende “das Maß aller Dinge” ist. Oder wie die 1953 in Breslau geborene tierärztliche Assistentin Teresa Orlowski zum ersten echten deutschen Pornostar avancierte. Die für ihren damaligen Ehemann Hans Moser alias Sascha Alexander als “Foxy Lady” vor der Kamera stöhnte, ihn schließlich rausschmiss und ihre Firma “VTO - Video Teresa Orlowski” in Hannover allein weiterführte. Moser schimpfte damals über seine undankbare Ex: Sie sei “ein Saddam Hussein mit Titten.”

    Nach Teresa Orlowski begann eine weitere Sexbombe ihre Karriere als Porno-Star - und zwar mit einer Titelstory im stern: “Auf dem Cover lächelte eine dralle Frau mit blonden Haaren und gewaltigen Brüsten”, schreibt Buchautor Feige, “ihr Name war Dolly Buster. Dieser Bericht war nicht nur die Absolution, die die Gesellschaft dem Pornofilm erteilte, er war auch der Durchbruch für die Pornodarstellerin, die in Wahrheit Katerina Nora Bochnickova hieß, 1969 in Prag geboren.”

    Das alte Lied vom Rosettenjodler
    Der letzte große deutsche Pornostar, sagt Regisseur Tom Herold, sei Gina Wild gewesen, die heute unter ihrem bürgerlichen
    Namen Michaela Schaffrath im seriösen Fach zu reüssieren versucht. Herold, der nun für den großen Pornoproduzenten “Private” dreht, weiß: “Privat war sie nicht anders als im Film.” Das sei auch der Grund für ihren Erfolg gewesen, sagt Veteran Harry S. Morgan, der sie aufgebaut hatte: “Weil sie bei jeder Szene einen Orgasmus erlebte. Weil ich bei jeder Szene ihr Gesicht zeigte. Deshalb wurde sie zum Pornostar.” Und weil sie nur sieben Filme machte und dann aufhörte.

    Harry S. Morgan, der seit 20 Jahren Haus- und Hofregisseur bei der Essener Produktionsfirma “Videorama” ist und insgesamt weit über 600 Pornofilme gedreht hat, sieht den Grund für die Krise der deutschen Branche in der Qualität der heutigen Produktionen: “Es ist nicht das Internet, das der Pornobranche an den Kragen geht. Es ist die Gesellschaft, die sich verändert hat. Die Gesellschaft war es irgendwann leid, immer die gleiche Art von Filmen zu sehen, ständig diese ewig blöden Rosettenjodler oder ‘Auf dem Bauernhof wird geblasen’.” Morgan war es auch, der von diesem Mainstream abwich und vor knapp 20 Jahren mit der Amateur-Serie “Happy Video Privat” kopulierende Paare, die er vorher interviewte, in ihren Wohn- oder Schlafzimmern filmte. Eine Innovation, die damals oft kopiert wurde, “aber die anderen hatten nie Erfolg”, so Morgan.

    Pornos zum Anfassen
    Mit neuer Technik, hoher Qualität und mutigeren Konzepten will die Branche nun aus der Krise kommen. Ansprechende Geschichten sollen wieder erzählt werden, mit aufwendigen Kulissen, Kostümen und Special Effects. Doch große Pornoproduktionsfirmen wie “Evil Empire”, “Private” oder “Digital Playground” in den USA verfügen über weitaus höhere Budgets als deutsche Unternehmen. Nils Molitor, Sohn des Gründers von “Magma Film”, setzt inzwischen auf die hochauflösende High-Definition-Technik und gründete “PornHardArt”, Deutschlands erstes Blu-ray-Label. Das sei fast wie 3-D-Kino, schwärmt Molitor: “Das Bild wirkt derart plastisch und echt, dass man glaubt, man könnte es anfassen.”

    Qualität, da ist sich Molitor sicher, werde sich durchsetzen - auch wenn es in Deutschland jetzt fast 600 “Pornoproduzenten” gebe. “Heutzutage kann jeder in den Supermarkt gehen, sich eine Micky-Maus-Kamera kaufen und dann behaupten: Ich bin ein Pornoproduzent.” Wer soll dann, schimpft er, Qualität finden, wenn er im Sexshop vor einer Wand mit 2000 Discs steht? Das alles sei “fast nur noch Schrott”, urteilt Molitor.

    Sex in der düsteren Subkultur
    “Alles über Porno!”-Autor Marcel Feige hat noch eine andere Alternative parat: Realismus. “Porno muss nicht immer durchgestylt und hochgezüchtet sein”, schreibt er, “wenn überhaupt, mit Lust. Oder eben Authentizität.” Formate wie “Straßenficker” etwa oder “Mach’s mit Till”, wo männliche Potenzbrocken willige Frauen ansprechen und sie dann vor laufender Kamera herumkriegen. “Authentizität vermengt mit kreativem Anspruch”, führt Feige weiter aus, “dafür steht wiederum der so genannte Alternative Porn” Heißt: Sex in der Subkultur, wo düstere Mädels aus der Gothic-Szene oder tätowierte und gepiercte Punk-Girls es mit männlichen Pendants treiben. “Alternative Porn”, so Autor Feige, “ist durchaus ein Trend, der sich am ehesten mit dem Wunsch nach Veränderung beschreiben lässt.”

    Auch die deutschen Pornostars haben sich mittlerweile mit der derzeitigen Krise arrangiert. Vivian Schmitt etwa, einzige Darstellerin mit eigenem Fanclub, seufzt: “Ich versuche, die Firma nach Kräften zu unterstützen - wenn ich mir neue Klamotten kaufe, müssen es nicht immer die teuersten sein.” Oder Alexander Maaßen, ein ehemaliger CDU-Kommunalpolitiker aus Berlin, der inzwischen in rund 300 Filmen mitgespielt hat: “Ich mache das, was der Regisseur verlangt. Wenn er möchte, dass ich im Kopfstand ficke, dann vögele ich eben auf diese Weise.”

    “Mit Porno alleine kann man nichts mehr reißen”, bilanziert Altmeister Harry S. Morgan, der noch heute im Geschäft ist. “Man muss andere Geschütze auffahren.” Und welche? “Heute müsste ich das Rheinstadion in Düsseldorf mieten, 28 000 Männer auf 32 000 Frauen pissen lassen, die gleichzeitig zurückpissen.”

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    Gina Wild in Ich will euch alle

    Erstellt von Gina Wild Porno am 23. November 2008

    Gina Wild lässt es in Ihrem Film, - Gina Wild ich will euch alle, wieder richtig krachen. Wer den Film selbst noch nie gesehen hat, der sollte das schleunigst nachholen, ist wirklich ein Kultflim wenn man vom deutschen Pornostar Gina Wild spricht bzw. auch wenn man von Gina Wild generell spricht.

    Erscheinungsjahr: 2000
    Darsteller: Gina Wild
    Regisseur: Harry S. Morgan

    Schon mal Gina bei einer Gang Bang zugesehen?
    Paris, die Stadt der Liebe - und natürlich auch Stadt der Lust und Leidenschaft, ist absolut der richtige Ort für unseren Superstar Gina Wild.
    Ihre nicht zu bändigende Wolllust führt uns in ein Reich wilder und grenzenloser Extase. In diesem Gina Wild Trailer badet sie während einer Gang Bang richtiggehend in Sperma - die Gang Bang findet mit schwarzen Bodybuildern statt. Alle haben sie riesen Schwänze. Sie ficken sie von vorne und hinten gleichzeitig, Gina Wilde schreit vor Lust, als sie noch zusätzlich geil von einer versauten Blondine geleckt wird. Mit einem umgeschnallten Dildo fickt Gina in die Arschrosette ihrer Freundin, während sich diese einen knüppelharten Schwanz in den Mund steckt.
    Ein Orgasmus nach dem anderen, Sperma in Hülle und Fülle…dafür lebt Gina Wild…
    Ich will euch alle!!!

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    Von Spitzers Edelhure zum Pornostar

    Erstellt von Gina Wild Clips am 23. November 2008

    SpritzerSpitzer

    Edelhure Ashley

    Ashley Alexandra Dupré ist nicht nur von Gouverneur Spitzer heißbegehrt

    Die Edelprostituierte “Kristen” alias Ashley brachte New Yorks Gouverneur Spitzer zu Fall. Doch sie ist weiter heiß begehrt. Zwei US-Sexmagazine umwerben sie. Spitzer wird indes verdächtigt, seine Huren-Besuche mit Wahlkampfgeldern finanziert zu haben.

    Nach dem Sturz des New Yorker Gouverneurs Eliot Spitzer über einen Sexskandal könnte das Callgirl, das im Mittelpunkt der Affäre steht, jetzt Kasse machen. Die beiden US-Sexmagazine “Hustler” und “Penthouse” haben bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit der 22-Jährigen bekundet. “Sie ist jung. Sie ist hübsch. Sie ist ein Model”, sagte “Hustler”-Herausgeber Larry Flynt.

    Die Zeitung hatte geschrieben, dass die Edel-Prostituierte namens “Kristen” im wirklichen Leben Ashley Alexandra Dupré heißt. In der Kartei wird sie als “Amerikanerin, zierliche, sehr hübsche Brünette, 1,67 Meter groß, 52 Kilo” geführt.

    “Wir würden sehr gerne ins Geschäft mit ihr kommen und werden an sie herantreten.” Große Hoffnung hat Flynt aber nicht. “Sie wird vermutlich ein Buch schreiben, wahrscheinlich wird es auch einen Film geben”, sagte er. Die junge Frau werde so viele Angebote bekommen, dass es wohl reines Wunschdenken bleibe, sie für sein Magazin zu gewinnen, erklärte Flynt. Der Verleger hatte im vergangenen Sommer in einer ganzseitigen Zeitungsanzeige eine Million Dollar (640.000 Euro) Belohnung für jeden ausgesetzt, der beweisen kann, dass er oder sie ein verbotenes sexuelles Verhältnis mit einem prominenten Politiker hat.

    Hat der “Saubermann” Gelder veruntreut?
    Die “New York Times” hatte zuvor enthüllt, dass Spitzer Kunde eines Clubs von Edelprostituierten gewesen sei. Der als “Sheriff der Wall Street” und “Mr. Saubermann” bekannt gewordene Gouverneur des US-Bundesstaates New York, Eliot Spitzer, hatte sich daraufhin zwar öffentlich entschuldigt. Schließlich wurde der Druck jedoch so groß, dass er von seinem Amt zurücktreten musste.

    Derweil ermittelt die Bundesstaatsanwaltschaft laut “New York Times”, ob Ex-Gouverneur Spitzer Wahlkampfgelder veruntreut hat, um seine Besuche bei der Prostituierten zu zahlen. So seien mit den Geldern eventuell Transport- und Hotelkosten beglichen worden. Die Staatsanwälte hätten Spitzers Anwälte um Auskünfte über die Bezahlung dreier Reisen gebeten - darunter seine Fahrt zum Mayflower Hotel in Washington am 13. Februar, wo er “Kristen” getroffen hatte. Außerdem hätten die Staatsanwälte Auskünfte eingeholt über weitere Fahrten des Gouverneurs nach Washington.

    Spitzer habe derweil Bediensteten gesagt, er habe sich lediglich in den vergangenen acht Monaten mit Prostituierten getroffen. Dafür habe er aber keine öffentlichen oder Wahlkampfgelder verwendet.

    Quelle: Stern

    Ist doch sehr witzig wie man heute durch das Internet von einem Tag auf den anderen an Berühmtheit erlegt und gleich zum Pornostar hoch gehypt wird. Ob die Dame wirklich zum Pornostar wird oder ob dies nur eine kurzfristge SAche sein sollte wird wohl nur die Zukunft zeigen.

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    Pornostar Ron Jeremy - Hart aber herzlich

    Erstellt von Gina Wild Clips am 21. November 2008

    Ron Jeremy

    Er ist berühmt für Penislänge, Potenz und saftige Pointen. Und in den USA bekannt wie ein bunter Hund. Pornostar Ron Jeremy über sein Leben zwischen Hardcore-Sex und Hollywood-Glamour.Ein heißer Sommernachmittag in Los Angeles. Zum Interview erwarten wir einen Mann, den so gut wie jeder erwachsene Amerikaner kennt. Könnte nur sein, dass so mancher ein kleines Problem damit hat, dies auch zuzugeben. Ron Jeremy, 54, geboren als Ron Hyatt in New York, wohnhaft in Hollywood, ist vor allem berühmt für ausgeprägte Steher-Qualitäten in fast 2000 Pornofilmen. Doch er gilt auch als “smart”. Als ein cleverer Außenseiter, der es geschafft hat, ganz selbstverständlich zwischen Sexgeschäft und der glamourösen Film-und-Party-Szene zu pendeln. Morgens Gruppensex am Pornoset, abends zum Dinner mit Superstar Matt Damon. Als der König des “Rein-und-raus-Business” schließlich eintrifft, sehen wir einen stämmigen Hell’s Angel im Bonsai-Format aus einer weißen Spießerkarre steigen. Schlabbriges Riesen-T-Shirt, schwarze Turnvater-Jahn-Gymnastikhose, Gummilatschen. Er winkt uns zu sich und drückt uns mit den Worten “mein Lieblingsbuch” einen Fotoband in die Hand.
    FotostreckenIconHart, aber herzlich

    Sentimentaler Tierfreund mit Plauze und Schnurrbart
    Darin geht es um die Freundschaft zwischen einem Flusspferdbaby und einer Riesenschildkröte. Sein Handy klingelt, und als er das mit Begeisterungsrufen gespickte Gespräch beendet hat, trompetet er stolz: “Das war die Produktionsfirma von Danny de Vito. Er will mich für einen Cameo-Auftritt in seinem neuen Film.” Dann ordert er per Telefon noch schnell einen Kopf Römersalat für seine Schildkröte Cherry. “Den frisst sie halt am liebsten.” Sex wäre wirklich das Letzte, woran man angesichts dieses sentimentalen Tierfreunds mit Plauze und Schnurrbart denken würde. Doch irgendein Witzbold hat einen erigierten Phallus in den Staub der Autorückscheibe gemalt. Ein ziemlich großes Ding. Wobei wir dann doch schnell beim Wesentlichen sind.

    Seine Autobiographie
    Ein Mann und 4000 Frauen“, Ron Jeremy und Eric Spitznagel, 320 S., Schwarzkopf & Schwarzkopf, 14,90 Euro

    Mister Jeremy, in Ihrem Geschäft zählt jeder Zentimeter. Wie lang ist Ihr bestes Stück?
    Ich sage immer: fünf Zentimeter … vom Boden entfernt. Aber ernsthaft, mein Arbeitsgerät misst 24,6 Zentimeter.

    Haben Sie den Längsten im Business?
    Nein, diese Ehre gebührt dem verstorbenen John Holmes. Er protzte gern damit, dass er 35 Zentimeter hätte, aber es waren wohl eher 28. Meiner ist jedoch lang genug, um ganz vorne mitzumischen.

    Wann hatten Sie Ihren letzten Porno-Dreh?
    Vor einer Woche, hier in Kalifornien.

    Sie sollen mit mehr als 4000 Frauen Sex gehabt haben. Sind Sie für diese Spitzenleistung von Feministinnen schon einmal mit faulen Eiern beworfen worden?
    Das wäre doch mal was. Aber nein, ich höre im schlimmsten Fall Sätze wie: Ihre Filme sind abstoßend, ekelhaft, frauenfeindlich. Ich sage dann immer: Alles klar, aber Sie müssen die Filme ja nicht anschauen. Ich versuche immer, die Diskussion zu entschärfen. Außerdem gab es in meiner 29 Jahre währenden Karriere nie einen Streifen mit brutalen Sexszenen. Ihr in Deutschland macht die härtesten Filme der Welt. Dieses ganze Hardcore-Sado-Maso-Zeug ist bei uns sowieso verboten. Ich mache lustigen Blümchensex.

    Können Sie trotzdem nachvollziehen, dass viele Frauen die Vorstellung nicht besonders komisch finden, zum allzeit verfügbaren Sexobjekt degradiert zu werden?
    Ach, wissen Sie, auch in unserem Business wandeln sich die Geschlechterrollen. In vielen meiner Filme bin ich der Sklave der girls. Sie dominieren eindeutig die Situation. Außerdem ist es ein Märchen, dass die sexuellen Fantasien von Frauen soft und sauber sind. Im Gegenteil! Entweder schauen sie überhaupt keine Pornos, oder ihre Fantasien sind genauso schmutzig wie die der Männer.

    In der US-Sexindustrie werden Milliarden umgesetzt, aber in einigen Staaten ist es gesetzlich verboten, dass ein Baby nackt am Strand spielt. Ist diese Prüderie nicht ein Widerspruch?
    Ich sage nur eins: Christen. Diese moralinsauren Eiferer sind das Problem. Sie würden am liebsten alles ausmerzen: Pornografie, Prostitution, Lesben und Schwule, das Recht auf Abtreibung, die Stammzellenforschung. Wir Amerikaner sind eigentlich gar nicht prüde. Schauen Sie sich die College-Kids an. Schulen und Universitäten im ganzen Land laden mich ständig zu Vortragsabenden ein, um mit mir über Pornografie, Sex und Moral zu diskutieren. Seit zehn Jahren stelle ich mich diesen Debatten. 2005 war ich sogar Gast der Oxford-Universität. Die jungen Leute, Schüler und Studenten, sind meine größten Fans. Auf meinen Reisen quer durch den amerikanischen Bibel-Gürtel, von Georgia bis Oklahoma, habe ich eins gelernt: Diese Kids wollen sich ihren Spaß an Sex und Pornos von niemandem verderben lassen. Schon gar nicht von ultrakonservativen Moralaposteln.

    Wie ist Ihr persönliches Verhältnis zur Religion?
    Ich respektiere jeden, der einen festen Glauben hat. Und ich bin glücklich, ein jüdischer Junge zu sein. Doch zur Kirche gehe ich fast ausschließlich, wenn Hochzeiten gefeiert werden. Das Beste daran: Dort gibt es Kaffee und Donuts für alle. Wenn ich meinen Bauch so betrachte, war ich wohl in den letzten Jahren ein bisschen zu oft in der Synagoge.

    Wie kommt es, dass ausgerechnet ein kleiner, haariger Mann mit Übergewicht zum Superstar im Pornogeschäft wurde?
    Moment, es gab eine Zeit, da hatte ich einen strammen Waschbrettbauch und war in Topform. Doch seit ich fülliger bin, werden mir sogar noch mehr Jobs angeboten.

    Wie lässt sich das denn erklären?
    Weil ich der lebende Beweis dafür bin, dass jeder Mann eine Chance hat. Die Zuschauer identifizieren sich mit mir und denken: Wenn dieser Typ eine Frau abbekommt, dann besteht für mich vielleicht auch noch Hoffnung. Wenn ihr Glaube an den eigenen Sex-Appeal wiederhergestellt ist, bringen sie vielleicht den Mut auf, den heißen Feger am anderen Ende der Bar anzusprechen. Ich mag diese Idee. Jedenfalls ist sie eine gute Ausrede, wenn ich wieder mal zum Büfett zurückkehre.

    Haben Sie nie daran gedacht, diese ewig gleichen Rein-und-raus-Spiele am Pornoset zu beenden?
    Ich wollte ja nie ein Pornostar sein. Ich habe einen College-Abschluss als Lehrer für behinderte Kinder, dann nahm ich Schauspielunterricht und träumte von der großen Hollywood-Karriere. Nachdem 1978 in der Rubrik “Der Junge von nebenan” ein Nacktfoto von mir in der Zeitschrift “Playgirl” erschienen war, kamen die ersten Sexfilm-Angebote. Es waren die Goldenen Zeiten im Pornogeschäft. Große Budgets, witzige Drehbücher, glamouröse Kino-Premieren. Ich hatte endlich Arbeit als Schauspieler. Und als die Räder sich erst mal in Bewegung gesetzt hatten, wurde ich unersättlich. Jungs wie ich haben einfach Spaß daran, jeden Tag zu rammeln wie die Karnickel. Und selbst wenn sie nach einem Drehtag abends ausgehen, haben sie noch Lust auf Sex.

    Hatten Sie nie Angst, sich mit Aids zu infizieren?
    Ich bin wirklich nicht lebensmüde, aber ich fürchte mich nicht. Obwohl ich auch ohne Kondom arbeite, habe ich mir noch nie irgendetwas eingefangen. Am Anfang war es natürlich schrecklich, dass Sex plötzlich zu einer tödlichen Gefahr wurde. Aber seit es die Medikamente gibt, haben wir das Gefühl, wieder durchatmen zu können. Die behördlich verordneten strengen Gesundheitstests tragen auch noch zu unserer Sicherheit bei. Vor Jahren gab es einen Typen, der in kurzer Zeit fünf Mädchen angesteckt hat. Daraufhin wurden rund 60 Sexpartner dieser Mädchen ausfindig gemacht und in Quarantäne gesteckt. Aber keiner von denen hatte das Virus. Ein Restrisiko bleibt natürlich immer.

    Wie viele haben Sie an Aids sterben sehen?
    In all diesen Jahren nur zwei. Einer von ihnen war der legendäre John Holmes. Und der war bi. Im heterosexuellen Pornogeschäft geht die Ansteckungsgefahr gegen null. Von den elf Aidsinfizierten, die ich kenne, sind mehr Regisseure als Darsteller. Und wer einmal positiv getestet wurde, wird nie wieder an einem Set arbeiten. Bei den Schwulen-Pornos könnte es allerdings etwas anders aussehen.

    Sie sind 54. Da geht bei vielen Ihrer Geschlechtsgenossen ohne Viagra nicht mehr viel. Vertrauen Sie auch auf die Pille?
    Fast jeder männliche Pornodarsteller benutzt heute Viagra. Aber ich rühre das Zeug nicht an. Sobald ich eine Pille brauche, um einen Ständer zu bekommen, ziehe ich mich aus dem Geschäft zurück. Ich drehe aber auch nicht mehr so viele Pornos wie früher, etwa alle sechs Wochen lasse ich mich anheuern.

    Was machen Sie den Rest der Zeit?
    Ich ackere täglich für meine Mainstream-Karriere in Hollywood. Bisher habe ich in mehr als 60 “anständigen” Filmen kleine Rollen gespielt. Oder ich arbeite als Berater für Regisseure und Produzenten. Daneben trete ich rund um die Welt als Stand-up-Comedian in Nachtclubs auf. Oder ich präsentiere Rockbands. Ich stand schon mit Kid Rock im L. A. Coliseum auf der Bühne und tauche in 13 Musikvideos auf. Ich hatte sogar eine Hit-Single, “Freak of the week”, die über 27 Wochen in den amerikanischen Billboard-Charts war. Mein Name ist zur Marke geworden und erscheint auf Grußkarten, T-Shirts, Zigarettenpapier, Chilisaucen und Skateboards. Es gibt sogar einen nach dem Original geformten Ron-Jeremy-Dildo, der sich wie verrückt verkauft. Auch meine Auftritte in TV-Soaps, Talkshows oder Spring-Break-Events bringen eine Menge Geld.

    Haben Sie es damit zum Millionär gebracht?
    Ich kann mich wirklich nicht beklagen. Ich kassiere, trage mein Geld auf die Bank und schweige. Nur so viel: Ich könnte es mir durchaus leisten, nicht mehr zu arbeiten. Und warum tun Sie es dann noch? Vielleicht weil ich Angst habe, dass ich aufhöre zu existieren, wenn ich zu lange still sitze.

    Hängt es auch damit zusammen, dass Sie sich und der Welt ständig beweisen müssen, dass Sie es auch außerhalb des Pornogeschäfts zu etwas Großem bringen können?
    Ich habe nie aufgehört, von einem Oscar und einer Titelgeschichte im “Time”-Magazine zu träumen. Doch als Pornostar ist man stigmatisiert. Zwar gibt es auch Regisseure, die dich genau deshalb buchen. Aber ich kämpfe auch Tag für Tag gegen Vorurteile und muss den Studiobossen immer wieder beweisen, dass ich nicht nur fürs Sexgeschäft tauge. Viele wissen gar nicht, dass ich in Kultklassikern wie “Orgazmo” gespielt habe oder neben Willem Dafoe in “Boondock Saints” und neben Val Kilmer in “Wonderland”.

    Sie gehen mit Matt Damon zum Dinner, und Charlie Sheen spendiert Ihnen auf seiner privaten Hausparty eine Edel-Hure. Gibt die A-Klasse in Hollywood Ihnen das Gefühl: Hey, Ron, du bist einer von uns?
    Sie werden überrascht sein. Die meisten akzeptieren mich als Teil der großen Schauspieler-Familie. Außerdem haben einige vor ihrer großen Karriere auch schon mal ein paar Dollar auf einem Pornoset verdient. Es kommt äußerst selten vor, dass mich jemand behandelt wie ein Stück Dreck.

    Ein Beispiel?
    Ich war mit meinem Kumpel Adam Rifkin auf einer Party von Gregory Pecks Tochter Cecilia. Tolles Essen, tolle Musik und Promis, soweit das Auge reicht. Unter den Gästen: die Schauspielerin Rosanna Arquette. Ich wollte ihr nur kurz Hallo sagen, aber sie ignorierte mich. Und ich wurde sauer.

    Warum so empfindlich?
    Diese Art von Missachtung finde ich ärgerlich. Mein Kumpel Adam sagte: Weißt du was, ich gebe dir 10.000 Dollar, wenn du zu ihr gehst und deinen Schwanz in ihren Drink tauchst. Ich sagte: Kommt nicht infrage. Steve Bing, der reiche Ex von Liz Hurley, stand neben uns und meinte: Ich verdopple das Angebot. Die Wette machte auf der Party die Runde, und gegen Mitternacht waren etwa 50.000 Dollar zusammengekommen. Verdammt viel Geld. Als Höhepunkt tippte ein Kerl auf meine Schulter und sagte: Mick Jagger hat gerade von der Wette gehört. Er verdoppelt alles, was im Pott ist. Natürlich habe ich es nicht getan. So blöd bin ich nicht, meinen Schmeckel als Quirl zu benutzen, um eine Hollywood-Schauspielerin vor all den Leuten derart zu demütigen.

    Haben Sie nie daran gedacht, zu heiraten und eine Familie zu gründen?
    Wir leben derzeit allein. Ich und meine Schildkröte Cherry. Monogamie ist für mich wirklich schwierig. Ich kenne nur sehr wenige, die es schaffen, einem einzigen Partner treu zu bleiben. Aber ich wünsche mir Kinder. Vielleicht von der Frau, mit der ich zuletzt zwei Jahre zusammen war. Sie wollte, dass ich mein Swinger-Leben aufgebe. Weil ich das nicht auf die Reihe bekam, hat sie mich verlassen. Ich muss mich also ein bisschen anstrengen, um sie zurückzuerobern.

    Wie würden Sie Ihre Kinder erziehen?
    Zu Fairness, Offenheit und kritischem Denken. Sie sollen zum College gehen und lernen, ihren Kopf zu gebrauchen, damit sie erkennen, wenn einer Bullshit redet.

    Und wenn sie in der Schule gefragt werden: Was macht denn euer Vater beruflich?
    Dann könnten sie sagen: Unser Dad ist ein Ex-Pornostar. Kinder wären für mich der einzige Grund, sofort und endgültig aus dem Geschäft auszusteigen.

    In Ihrem Buch heißt es, Sie wollen nicht, dass auf Ihrem Grabstein steht: Hier ruht Ron mit dem langen Rohr.
    Welche Inschrift wünschen Sie sich stattdessen? Mir gefällt das Motto meines 89-jährigen Vaters: Egal, was du tust, versuche immer, der Beste zu sein.

    Quelle: Stern

    Ron Jeremy hat seine Pornostar Karriere also schon hinter sich, genau so wie Rocco Siffredi der auch nicht so wenige Frauen beglückt hat. Vergleichen kann man den italienischen Analhengst und Ron Jeremy natürlich nicht, da Rocco Siffredi ja eher mehr auf härteren Sex steht.

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    Gina Wild im Rausch des Orgasmus

    Erstellt von Gina Wild Porno am 20. November 2008

    Hier wie gewünscht eine kleine Filmvorstellung von Gina Wilds Filmen. Gina Wild ist einfach Kult und wird es wohl auch immer bleiben.

    Erscheinungsjahr: 2001
    Darsteller: Gina Wild, Gabriella Dako, Georgia, Ilona Kovacs
    Regisseur: Harry S. Morgan

    Beim Filmdreh ist die immer naturgeile Gina voll in ihrem Element. Keine Frau versteht es besser, Männer zum Wahnsinn zu treiben, als dieses geile und total versaute Fickluder. Arschrosette, Mund und Fotze gieren nach dicken, langen, steifen Schwänzen, und am besten gleich mehrere auf einmal. Dieses scharfe Superweib zu befriedigen, ist wirklich harte Arbeit, denn kaum lässt ein Orgasmus sie erbeben, schreit sie auch schon nach dem nächsten. Diese harte Arbeit tun sich viele, viele Männer jedoch gerne an und so treibt Gina Wild es abwechselnd mal mit dem einen, mal mit dem anderen.
    Gina Wild garantiert immer wieder für geile Trailer, aber dieser Streifen ist eine Klasse für sich!

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    Jana Bach auf myspace

    Erstellt von Gina Wild Trailer am 19. November 2008

    … sogar auf myspace.com. Wie auch schon Leonie Saint, hat es sich Jana Bach nicht nehmen lassen, sich bei myspace zu registrieren und so möglicherweise noch mehr Fans abzustauben. Ihr Vorteil liegt auf der Hand. Sie ist weder Kamerascheu noch lässt sie einen Pressetermin oder ein Shooting aus. Ein weiter großer Vorteil ist, dass Leonie Saint, Dolly Buster, Tyra Misoux und Gina Wild in der Pornobranche passé sind!

    Leider ist auch Jana so beschäftigt, dass sie auf die hinterlassenen Kommentare nicht antworten kann. Schade, aber ein beliebter Star hat selten Zeit!

    Ich werde mich mal bei ihr als “Freund” anmelden und vielleicht antwortet sie mir ja einmal! Ich werde es hier sicher posten!

    Jana Bach nackt

    Aber Hauptsache Pornostar Jana Bach steht aktiv vor der Kamera und dreht Filme umd Filme und schaut vielleicht auch wieder mal beim FKK Saunaclub vorbei und dreht dort mit ausgewählten Fans.

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    Sex-Geständnisse der Pornostars

    Erstellt von Gina Wild Clips am 17. November 2008

    Kelly Blow

    Es war die größte Porno-Party der Welt. Die “Venus”-Messe in Berlin. Und sie war so bunt, so ausgelassen und sooo nackig. Über hundert Sex-Stars feierten mit den 30.000 Fans - und andersrum.

    Table-Dance, Dildo-Show, Frauen-Sex - und Nonstop-Porno! Fast alles war zu sehen. Und ausnahmsweise war anfassen erlaubt!

    Und dann knallte Dunia Montenegro raus: “Ich liebe Faust-Sex, so richtig dreckig!”

    Voll kaputt: Berlins schönste Party-Blondine Taranee Devil. Sie zu uns: “Ich schlafe kaum bis gar nicht. Dafür habe 6 Mal Sex am Tag!”

    Der Sex-Skandal kam von - na klar - Barbara Devil. Deutschlands frechste Sex-Frau sexte mitten auf der Messe. Minutenlang. Im Stehen an der Stange, im Liegen im Publikum. Mehr dazu demnächst auf Coupe

    Quelle: Coupe

    Schade das wir keine Geständnisse von Vivian Schmitt, Jana Bach oder den ehemaligen Pornostars wie Leonie Saint, Kelly Trump und Gina Wild haben.

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    Pornstars in Las Vegas

    Erstellt von Gina Wild Clips am 15. November 2008

    Pornostars

    Auf der größten Messe der US-amerikanischen Pornoindustrie in Las Vegas hat sich die Branche selbst gefeiert. Besucher wurden mit Reizen nur so überflutet - und das sehr zur Freude des sonst so prüden amerikanischen Publikums.Wenn man sich am Ende, nach vier Tagen, ganz weit weg bewegt, weil man all diese Berge aus Silikon und diese Armeen aus Gummidildos nicht mehr sehen kann, und weil man die Bilder mit Frauenmündern voller Penisse, die fast daran ersticken, nicht mehr ertragen kann; wenn man sich also am Ende ganz weit weg bewegt, entdeckt man in der hintersten Ecke des riesigen Sand Expo Centers, da, wo die Musik und die Monitore und die Menschen nicht mehr so bombastisch daherkommen, einen ganz sonderbaren Stand. Es gibt lediglich einen Tisch und ein Regal, in dem Teddybären liegen. Es ist der Stand von Tyler Hope, einem Hersteller von Stofftieren. Auf einem Plakat steht: “The sexiest things about woman are her secrets”.

    Kirk Salvador, der Geschäftsführer von Tyler Hope, springt von seinem Stuhl auf. Er ist ein schmaler Typ, Ende 30, mit Pferdeschwanz und Grungebart. Eigentlich verkauft Kirk seine Stofftiere im Einzelhandel, aber viele Pornodarsteller zählen zu seinen treuesten Kunden, deshalb stellt er auch hier aus, auf der “AVN Adult Entertainment Expo” in Las Vegas, der größten Erotikmesse der USA. Kirk sagt: “Einige von den Mädchen werben sogar für uns, sie lieben unsere Teddys. Willst du wissen, warum?” Er nimmt einen aus dem Regal, greift ihm hinter den Kopf und macht einen Reisverschluss auf. “Dort”, sagt er, “verstecken die Frauen ihre geheimsten Sachen: Liebesbriefe, Schmuck und eben auch ihren Vibrator. Viele der Pornomädchen nehmen den Teddy gerne mit ins Bett.” Und natürlich haben auch die Männer, die immer können müssen, ihre Geheimnisse. Für sie hat Kirk in seinem Sortiment auch etwas: Es ist ein kleiner, grauer Elefant.

    Das Land der Enthaltsamkeit und Pornoindustrie

    Die USA sind ja bekanntlich in Sachen Sex ein merkwürdiges Land. Hemmungslos und prüde zugleich. Ein Land, in dem eine Lehrerin gefeuert wird, weil sie ihren Schülern im Dallas Museum of Art nackte Skulpturen von Rodin gezeigt hat. Ein Land, in dem die Regierung Bush knapp 200 Millionen Dollar ausgibt, um Kinder und Jugendliche zur sexuellen Enthaltsamkeit vor der Ehe zu erziehen. Ein Land, in dem aber auch die härtesten Pornos gedreht werden, wie die Gag-Factor-Videos, die von J. M. Productions so angepriesen werden: “Jedes Mädel wird in die Kehle gefickt, bis es würgt und beinahe kotzt!” Ein Land, in dem der größte Pornomarkt der Welt jährlich etwa zwölf Milliarden Dollar umsetzt, weit mehr als die Musik- oder Filmbranche. Ein Land, das sich seit zehn Jahren an seinen bizarren Sexvorstellungen auf einer Messe in Las Vegas berauscht.

    Eröffnet wurde sie vor vier Tagen von Tera Patrick. Sie wird am letzten Abend auch Gastgeberin der AVN-Award-Show sein, das ist so etwas wie die Oscar-Nacht der Pornoindustrie. Tera Patricks Mutter ist Thailänderin, ihr Vater Engländer, sie wuchs auf einer Ranch in Montana auf. Sie erzählt gerne, dass sie dort den Cowboys beim Zusammentreiben der Rinderherden geholfen habe und auch kräftig zupacken könne. Und dass sie nicht nur Bullen mit dem Lasso eingefangen habe.

    Tera Patrick steht am Stand ihrer eigenen Produktionsfirma Teravision, roter Teppich, samtüberzogenes Sofa. Gegenüber sind Mädchen zu sehen, wie sie sich gegenseitig befummeln und Zungenküsse austauschen. In der Branche nennt man das Trockensex, und die Mädchen gehören zu den unzähligen Namenlosen, die irgendwie auffallen wollen. Die jungen Frauen, deren Namen auf dem Cover eines Pornos auftauchen, sitzen an den Ständen auf Barhockern herum, sie signieren Autogramme und lassen sich von Fans und Händlern auch anfassen. Und dann gibt es welche wie Tera Patrick, die geben Audienzen. Die Leute werden einzeln zu ihr vorgelassen, sie müssen zwei Stufen zu ihr hochsteigen. Ihre Fans dürfen sie fotografieren. Tera Patrick greift sich dabei nicht an die Brüste oder in den Schritt, wie die anderen Mädchen das machen. Sie ist ein Star, als Star zeigt man die Brüste nur noch im Film.

    Tera Patrick erzählt später, wie sich Verehrer am besten zu verhalten hätten. Sie sagt: “Die Jungs sollten sich Deo mitnehmen und vor allem immer für einen frischen Atem sorgen.” Und selbstverständlich sollten sie immer schön um Erlaubnis fragen, bevor sie ihre Traumfrauen anfassen. Tera Patrick streicht sich über ihren Sophia-Loren-Mund und sagt: “Die Mädchen wollen wie eine Lady behandelt werden.”Wenige Meter von Tera Patrick stellt sich Jessica Drake in Pose. Sie ist der Star bei Wicked Productions. Typ blond-blond. Sie sagt: “Hier laufen so viele großartige Frauen herum. Wenn Männer das sehen, schaltet sich ihr Gehirn aus, und der Big Boy da unten fängt einen Guerillakrieg an. Wer mich angrabscht, dem verpasse ich eine. Wer mich vorher darum bittet, darf vielleicht ran.” Und die Mädels mögen es auch nicht, wenn man sie allzu private Dinge fragt. Jessica Drake sagt: “Ich zeige schließlich im Film alles, da möchte ich zumindest noch ein paar Dinge für mich behalten.” Was denn zum Beispiel? “Oh, wie etwa die letzte Sitzung bei meinem Gynäkologen verlaufen ist.”

    Sasha Grey ist der Gegenentwurf zu Jessica Drake. Sie ist klein, zierlich, sie hat dunkle lange Haare, kleine Brüste. Genau das macht ihren Erfolg aus. Sie ist 19, seit zwei Jahren spielt sie in Pornos mit. Sie ist die beste Newcomerin, sie gilt als einer der nächsten Superstars. Sie baut gerade ihre eigene Internetseite auf. Bald wird sie auch als Regisseurin arbeiten. Und sie hat kein Problem, über alles zu sprechen.

    Wie jeder Pornodarsteller in den USA wird sie einmal im Monat auf Aids, Chlamydien und Gonorrhö getestet. Alles negativ. Ihre Oberschenkel und die Vagina sind dagegen vom letzten Film ziemlich aufgescheuert. Aber das sei nicht schlimm. Schlimm sei, dass sie vor einigen Wochen am Abend vor Drehbeginn feststellen musste, dass sie unter Hämorriden litt. Auf dem Programm stand eine Analszene. Sie musste absagen. Sie sagt, sie müsse jetzt los, man könne sich gerne am nächsten Tag weiter unterhalten.starsAmerikanische Männer gucken sich Pornos immer weniger auf DVDs an. Sie verlieren sich in den Jagdrevieren des ewig geilen Internets, holen sich durch Pay-per-Minute die Peepshow nach Hause. 10 Cent pro Minute. Sie brauchen fürs Schauen etwa so lange wie fürs Wegsüffeln einer Dose Bier: sieben Minuten, macht nicht mal einen Dollar.

    Die Pornoindustrie ist ja eine Branche, die sich mehr als andere gezwungen sieht, sich immer wieder neu zu erfinden. Es ist eine Branche, die nun aber nicht mehr weiß, wie es weitergehen soll, und die reagiert, wie viele, die nicht wissen, wie es weitergehen soll: Sie wird schneller, hektischer, härter. Brüste, für die es keine Körbchengröße mehr gibt. Penisse, die wie Presslufthammer arbeiten. Frauen, die nichts weiter sind als drei Löcher, zwei Hände und ein Mund. Gang Bang, brutaler Gruppensex, der niemanden unberührt lässt. Was soll da bloß noch kommen?

    Selbst Rocco Siffredi, einer der größten Pornodarsteller, weiß es nicht. Als ihm jemand den letzten Thrill verschaffen wollte und ihm riet, er solle der Frauen wegen unbedingt nach Kuba fahren, antwortete Siffredi: “Haben die Frauen dort quadratische Muschis? Alles andere habe ich schon gesehen.”

    “Was Frauen von Pornos erwarten”

    Es gibt insofern nur Variationen des Gleichen. Bei den Hardcore-Szenen, beim Sexspielzeug und bei den Gesprächen über Pornos. Denen kann man im Sand Expo Center eine Etage tiefer in einem kleinen Raum zuhören, dort, wo die Seminare abgehalten werden. Das Thema heute: “Was Frauen von Pornos erwarten”. Auf dem Podium sitzen sechs Frauen. Eine von ihnen ist Kelly Holland. Sie drehte früher Pronos unter dem Pseudonym Tony Englisch, heute gehört sie der Geschäftsleitung der Penthouse Media Group an. Sie ist Mitte 50, hat lange rote Haare, und als das Mikrofon nicht funktioniert, sagt Kelly Holland, sie brauche das nicht, man würde sie auch so hören. Und man hört sie auch so. Sie ist auch diejenige, die etwas zu sagen hat.

    Kurz zusammengefasst ist das: Anders als Männer wollen Frauen von Pornos inspiriert werden. Sie wollen lernen, wie man einen super Blow-Job hinbekommt. Und wenn schon analer Sex, dann bitte richtig. Und: Frauen sehen sich Pornos gerne mit verschlossenen Augen an. Seit in Fernsehserien wie “Sex and the City” oder “Desperate Housewives” ganz offen und öffentlich über Sex im Detail gesprochen wird, gilt es für amerikanische Frauen als chic, beim Dinner vom letzten Quickie zu berichten. Der nächste Schritt ist für einige, sich auch Pornos anzuschauen. Die Pornoindustrie verkauft Pornos gerne als Teil der Emanzipation. Sie suggeriert, Pornos würden Frauen nicht beunruhigen. Manuela Kay, Chefredakteurin des Lesbenmagazins “L-Mag”, hat dazu einmal gesagt: “Während in gängigen Filmproduktionen in aller Welt Frauen millionenfach ermordet, vergewaltigt, erniedrigt oder schlicht in unerträglich dümmlicher Weise dargestellt werden, soll ausgerechnet der Porno zum Nachahmen allen Übels animieren? Nur weil hier gefickt statt gemordet wird?”

    Abends in Las Vegas geht die Show für die Pornostars weiter. Sie werden gerne für exklusive Auftritte in den Hotels der Stadt gebucht. Tera Patrick tanzt heute Nacht mit einigen ihrer Mädchen im Forty Deuce, dem Club des Mandalay Bay Resort. Tera Patrick rekelt sich auf der kleinen Bühne in Strapsen wie einst Madonna während ihrer provokanten “Express Yourself”-Tournee. Der Laden ist voller Touristen.

    Die Ausrüstung: Klistierspritze, Schmiermittel, Mundwasser

    Porno und Mainstream flirten immer heftiger miteinander. Tera Patrick sitzt in Talk-Shows. Sie ist mit Evan Seinfeld, dem Sänger der New Yorker Metal-Hardcore-Band Biohazard, verheiratet. Sie hat also genau den Glamour, den eine Pornodarstellerin heute braucht. Und Pornos haben den dirty Charme, den sich die Pop-Kultur gerne ausleiht. Dave Navarro, ehemaliger Gitarrist der Red Hot Chili Peppers, drehte für Tera Patrick einen Porno, “Broken.”

    Die Hauptdarstellerin in “Broken” ist Sasha Grey. Sie sitzt auf dem roten Sofa von Teravision. Es ist ihr dritter Tag auf der Messe. Sie erzählt, wie sie sich auf ihre Arbeit vorbereit. Vor jedem Dreh packt sie ihren Koffer: eine Klistierspritze für den Einlauf, Schmiermittel, Dildos, Waschlappen, Desinfektionsmittel, Mundwasser, Zahnbürste, Haarbürste, Duschgel, Körperlotion und Orbit-Kaugummis. Meist weiß sie erst am Abend zuvor, wo sie morgen drehen wird und was auf dem Programm steht. Wenn eine Analszene vorgesehen ist, isst sie nur ein leichtes Abendessen, danach verpasst sie sich einen Einlauf.

    tera patrick

    Und was ist mit Drogen? Kaum einer hält es in der Pornobranche ohne Drogen aus. Vicodin, Valium, Kokain oder Crystal Meth. Und natürlich Mariuhana. Sasha Grey sagt einen Satz, den man erwartet hat: Sie brauche das alles nicht.

    Am letzten Abend ist die große Gala. Es gibt wie in Hollywood einen roten Teppich, noch mehr Kategorien und auf den überdimensionalen Bildschirmen ist während der Preisverleihung kein Penis zu sehen, kein Oralsex und keine Penetration. Die Show wird im Fernsehen übertragen.

    Sasha Grey ist für vier Preise nominiert, sie gewinnt einen, den für die beste Oralszene. Bevor Radiomoderator Bubba ihr den Award überreicht, fragt er: “Wer ist eigentlich der größte Schwanzlutscher? Das ist der Typ im Weißen Haus.”

    Sashas Greys Blick leuchtet heute Abend nicht. Ihre Augen entlarven ihre Müdigkeit. Vielleicht ist das Schlimmste an Pornos nicht das, was sie zeigen, sondern das, was sie aus einem machen. Sasha Grey gibt sich gern so robust wie ein alter Frontkämpfer. Ihre Verletzlichkeit schimmert nur selten durch. Wie am Tag zuvor, als sie auf die Frage, wie lange sie das machen wolle, antwortete: “Als ich vor zwei Jahren anfing, dachte ich, so sieben Jahre werde ich das schon machen können. Mein Manager sagte, ich solle froh sein, wenn ich fünf Jahre durchhalte. Heute denke ich immer nur an das nächste Jahr.” Was sie wirklich denkt, sagt sie nicht. Das tut an diesem Abend eine andere.

    Und das ist ausgerechnet die große Jenna Jameson, die ihre Branche verrät. Sie ist so etwas wie die Julia Roberts der Pornoindustrie. Sie hat vor zwei Jahren aufgehört. Ihr Buch “How to make love like a Porn star” war monatelang auf der Bestsellerliste der “New York Times”. Sie steht auf der Bühne, und bevor sie den Preis überreicht, der nach ihr benannt ist, möchte sie etwas klarstellen. Sie sagt, sie wolle allen hier versichern, und dabei bricht ihre Stimme fast weg, sie werde nie, nie, nie wieder in dieser Branche ihre Beine breit machen.

    Die Kollegen buhen Jenna Jameson aus.

    Quelle: Stern

    So geht es halt in Amerika zu wo Pornostars fast wie echte Stars behandelt werden. In Deutschland würden sich das Pornostars wohl auch teilweise wünschen. Aktuell haben es ja nur einige Pornostars wie Gina Wild, Kelly Trump und auch Rocco Siffredi zum wirklichen Pornokultobjekt gebracht.

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