Vivian Schmitt und die Abmahnungswelle

Vivian Schmitt ist ein von Deutschlands bekanntesten Pornostars und holt sich in ihren Filmen immer das was sie will. Auch wenn das meistens die Sahne der Männer ist, aber nun geht es auch rechtlich rund. Vivian Schmitts Produktionsfirma kennt auch keine Scherze und verklagt nun alle die, die sich ihre Filme illegal über Filesharing Netzwerke heruntergeladen haben. Hätte die das gewußt hätte sie sich lieber um günstiges Geld völlig legal ihre Filme online geholt, aber lest selbst mehr.

U+C Rechtsanwälte verschicken auch im Jahr 2010 weiterhin Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzung. Aktuell werden im Auftrag der Silwa Filmvertriebs AG Filme der Serie “Vivian Schmitt” abgemahnt. Hierbei wird ein pauschaler Schadensersatz von 650,- € geltend gemacht.

Abmahnung d. U+C Rechtsanwälte wegen Urheberrechtsverletzung im Auftrag der Silwa Filmvertriebs AG wegen Filesharing des Films “Vivian Schmitt 33cm!“: 650,- Ersatzansprüche pauschal!
Mit Schreiben vom 04.01.2010 erhalten aktuell Anschlussinhaber, über deren Internetanschluss der pornografischen Film “Vivian Schmitt ” heruntergeladen und im Rahmen des P2P-Netzwerkes gleichzeitig zum upload angeboten worden sein soll, von den U+C Rechtsanwälten (Urmann + Collegen Rechtsanwälte) aus Regensburg eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung.
Die Betroffenen werden mit der Begründung abgemahnt, als Nutzer des P2P-Netzwerkes durch das Herunterladen und gleichzeitige Anbieten des Films Urheberrechte der von den U+C Rechtsanwälte vertretenen Rechteinhaber Silwa Filmvertriebs AG verletzt zu haben. Dies habe die Firma Copy Right Solutions GmbH mit Sitz in der Schweiz festgestellt und beweissicher dokumentiert.
Zum Nachweis der Rechtsverletzung werden folgende Daten angegeben:
Datum
Datei
IP-Adresse
P2P-Netzwerk: z.B. eKad
Original Produktname
Nicht angegeben wird der Filehash, der GUID und Angaben über den Umfang der bereits angeblich heruntergeladenen Filmdatei. Des weiteren wird nicht mitgeteilt, ob und im welchem Umfang der Film angeblich zum upload ermöglicht worden sein soll.
Die U+C Rechtsanwälte verlangen von den Betroffenen Schadensersatz und Erstattung von Anwaltskosten in Höhe von pauschal 650,- €.
Des weiteren wird die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung gefordert, die unter anderem eine Vertragsstrafe vorsieht und die sich auf den konkreten Film bezieht.
Rechtlich ist folgendes zu beachten:

Der Anschlussinhaber ist nicht bereits deswegen als Störer für Urheberrechtsverletzungen verantwortlich, weil er Anschlussinhabear ist. Bei der Störerhaftung sind verschiedene Fallkonstellationen zu unterscheiden. Zu beachten ist hierbei, dass die Störerhaftung keine reine Gefährdungshaftung beinhaltet, sondern die Verletzung zumutbarer Prüfungspflichten voraussetzt, deren Art und Umfang sich eben nach den Umständen des Einzelfalls richten. Grundsätzlich geht es hierbei um die Frage, ob aufgrund von nach objektiven Kriterien vorzunehmenden Zumutbarkeitsabwägungen dem als Störer in Anspruch genommenen Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen hinsichtlich des unmittelbar rechtswidrig handelnden Täters zuzumuten sind. Dies hängt von den Umständen des Einzelfalles ab.

* Quelle: Anwalt24

Mit der Dame und ihrer Produktionsfirma ist also nicht zu scherzen, deshalb liebe Filesharer, kauft um wenige Euro doch Vivian Schmitt Videos hier, erspart man sich den restliche Trubel.

Pornostars im deutschen Fernsehen

Pornostars im deutschen Fernsehen – was geht da ab. Hier ein witziger Beitrag zu diesem Thema. Sonst werden ja meistens nur ziemlich alte Filme im Free-TV geliefert und den guten Stoff bekommt man nur im Internet oder auf DVD.

* Sommernachtsfantasien haben, wissen die Zuschauer seit der gleichnamigen Erotikreihe im ZDF.

Doch dass im US-Erotik-Thriller „In The Cut“ mit Meg Ryan am Montag auch formatfüllend der Oralverkehr zwischen Frau und Mann zu sehen war, sollte den einen oder anderen der 2,8 Millionen Zuschauer verwundert haben.

Ein erigierter Penis in Großaufnahme – ist das nicht verbotene Pornografie im TV?

BILD am SONNTAG fragte Martin K. W. Schweer (43). Der Psychologie-Professor ist Gutachter der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien:

„Bei der Abgrenzung zwischen Erotik und Pornografie gilt, dass ein erigierter Penis nicht gezeigt werden darf. Aber es gibt auch die Kunstfreiheit, ein hohes Gut, das im Grundgesetz verankert ist.“

Auf die berief sich auch die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), die den Film ab 16 Jahren freigab.

Porno oder Kunst – der Übergang ist fließend. Schweer:

„Ein Porno beschränkt sich auf die Darstellung aneinander gereihter sexueller Handlungen ohne zwischenmenschlichen Zusammenhang. Wenn bei einem Film wie ,In The Cut‘ die besagte Szene in den Kontext des Drehbuchs passt, ist es keine Pornografie – trotz Penis.“

* Quelle: Bild

Also vorbei die Zeiten wo Emmanuell angesagt war, jetzt geht es um Pornopower von Vivian Schmitt, Gina Wild, Jana Bach und co.

Die Pornostars 2010

2009 ist Geschichte und 2010 ist frisch geboren. Wer sind heuer die Pornostars die mit ihren Filmen überzeugen können. Im letzten Jahr haben Vivian Schmitt, Jana Bach und Co. den ton vorgegeben. Als aufstrebenste Person kann man sicher Annina Ucatis nennen, wobei die ja jetzt ihre Karriere auch an den Nagel gehängt hat. Jasmine la Rouge ist hier wohl einer der aufstrebensten neuen Stars.

Hier einpaar Bilder von Jasmine und auch von Maria Mia die jetzt voll durchstarten möchte.

Das war wie gesagt Jasmine la Rouge die sicher eine tolle Karriere vor sich haben wird, wenn sie so süß bleibt und uns noch viele tolle Jasmine Pornos beschert.

Maria Mia ist auch einer dieser aufstrebenden Stars, die sich aber ihren Weg erst erkämpfen muss, auch hier Bilder zu Pornostar Maria Mia und einpaar Details.

Wie kam Maria Mia zum Porno?

Natürlich entdeckte ich, wie jeder andere, auch irgendwann mal meine S*xualität. Mit 18 Jahren begann ich auch sofort zu erkunden, was man alles so machen kann in diesem Bereich. Das erste waren natürlich erstmal Fotos. Durch eine Berufsschulfeundin lernte ich ein älteres Pärchen kennen, wo er Hobbyknipser war. Sie suchten neue Modelle. Wofür, erfuhr ich dann beim ersten Treffen. Sie hatte eine eigene Page mit einer Webcamanbindung + Chat und einem Memberbereich. Das war für mich bis dahin totales Neuland und ich wollte mehr wissen. Sie erklärten mir alles, machten die ersten Fotos und schon konnte es auch los gehen. Ich sendete ein, zwei mal mit Ihr zusammen und kurze Zeit später auch bei diversen Portalen. Das reichte mir natürlich nicht….lach. Ich wollte meine eigene Page. Die baute mir Ihr Mann dann auch sehr schnell zusammen und ich war unabhängig.

Nebenbei machte ich meine Lehre zur Einzelhandelskauffrau an der Tankstelle und modellte nebenbei noch für diverse Zeitschriften wie Coupé, Blitz Illu und für diverse Hobbyknipser.

Im Jahr 2003 ging ich mit meinem damaliegen Freund auf die Erotikmesse „Venus“. Wir schauten gerne Po**os und ich wollte doch sehr gerne wissen, wie die Mädels und Jungs so drauf sind und was auf solch einer Messe so passiert. Es dauerte nicht lange und ich wurde angesprochen, bei einem Casting für „Deutschland sucht den S*xstar 03“ mitzumachen. Kurze Absprache mit meinem damaliegen Partner und es war beschlossen… Wir fahren beide hin.

Alle waren sehr nett zu uns und auch das sogenannte Casting verlief super und für mich war klar, ich möchte das weiter machen. So bewarb ich mich dann bei Firmen wie Inflagranti und Magma, nachdem sich diese ganze Castingsache als ein riesen Ulg herrausstellte. Shit Happens!

Stripvisite mit Pornostar Vivian Schmitt

Vivian Schmidt ist die Nummer 1 wenn man von deutschen Pornostars spricht und das sie auch was für ihre Fans tut, beweist folgender Artikel aus der BZ. Freiburg war diesmal der Ort wo Vivian ihr Unwesen trieb und das anscheinend ganz gekonnt.

* Verschämtes Grinsen, Sicherheitsabstand – der Breisgau ist eben nicht Berlin: Pornostar Vivian Schmitt hatte beim Auftritt in Freiburg Mühe, ihr Publikum zu animieren – selbst als es darum ging, ihr beim Eincremen zu helfen.

Gemeinhin gilt der Freiburger nicht als sonderlich zurückhaltend. Geht es nach dem Urteil von Erotikqueen Vivian Schmitt, ist dieses Attribut aber noch zu schwach gewählt. Die bekannte deutsche Porno-Darstellerin war am Dienstag in der Freiburger Videothek “Movie Vision” an der Basler Straße zu Gast. Dort ließ sie im Rahmen einer Werbeveranstaltung die Hüllen fallen und tanzte zu wummernden Techno-Rhythmen.

20 Zuschauer verfolgten die Show aus nächster Nähe – offensichtlich durchaus gut unterhalten. Als sie um zwei helfende Hände zum Eincremen ihres barbusigen Oberkörpers bat, war die Resonanz allerdings eher verhalten. Da musste Schmitt schon deutlicher werden: “Nun mal los, nicht so schüchtern!” Um einen Tanzpartner für einen Teil ihres Auftritts zu rekrutieren, setzte sie dann auf Spontanrekrutierung: “Du! Komm her auf die Bühne!”

Schüchterne Freiburger? Im BZ-Gespräch nach der Show relativierte Vivian Schmitt diese Einschätzung wieder: Sie sei schon überrascht gewesen von der zurückhaltenden Art der Jungs, das sei sie nicht gewohnt. “Andererseits war das aber auch mal eine richtige Erholung, wenn ich da an Auftritte vor Berliner Publikum denke.” Da fielen dann im Überschwang der Gefühle manchmal nicht nur bei ihr die Hüllen, sondern gleich auch bei den Zuschauern. “Das empfinde ich als respektlos”, so Schmitt. Mit dem Attribut respektvoll dürften sich die Freiburger sicher gern identifizieren.

*Quelle: BZ Online

Das Eincremen hat dem freiwilligen Freiburger sicherlich viel spaß gemacht und der Mann der die Bühnenshow mit Vivian Schmitt genießen durfte, hat wohl auch einpaar unvergessliche Momente erlebt von denen er seinen Kumpels erzählen kann. Für alle die das versäumt haben, gibt es hier die Möglichkeit Vivian Schmitt gleich online zu sehen.

Vivian Schmitt und Callboy Klaus treibens hemmunglos

Die ersten Annäherungen zwischen Callboy Klaus und Pornostar Vivien Schmitt hat es ja schon auf der Venus in Berlin gegeben. Dort wurde schon das erste mal richtig heftig vor der Kamera gefögelt und und jetzt hat Vivien Schmidt noch eines nachgelegt, sie hat ihren 30. Porno mit Porno Klaus wie man ich auch nett gedreht. Hier eine kleine Porno Beschreibung, vielleicht sichert sich ja so Callboy Klaus den Weg zum deutschen Pornostar.

Früh morgens, halb 10 in Berlin. Vivian Schmitt ist auch um diese Zeit schon absolut geil drauf, doch leider ist ihr Stecher von gestern Nacht schon auf dem Weg zur Arbeit, also besorgt es sich der blonde Pornostar mit einem Riesendildo selber um anschließend ihre Muschi mit dem Duschkopf zu massieren. Mit einem geilen Orgasmus startet der Tag besonders gut und beim Kaffeeklatsch mit ihrer Freundin erzählt Vivian Schmitt gleich von ihrem heißen Aufriß von letzter Nacht, bei dem ihr Lover die feuchte Muschi von hinten richtig hart ran genommen hat und dabei mit seinem Finger ihr Poloch massiert hat.

Auch die Freundin von Vivian Schmitt wird bei den bildlichen Erzählungen des deutschen Pornostars ganz geil und ihre Pussy wird schon allein bei dem Gedanken an Sex tropfnass. Vivian Schmitt und ihre Freundin verschwinden schnell im Schlafzimmer und die Beiden legen mit geilem Lesbensex los. Im Vivian Schmitt Porno besorgt ihre Freundin ihr es mit dem großen Umschnalldildo, den Vivian immer unter ihrem Bett versteckt hat und das ist der absolute Bringer!

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Danach landen die beiden unter der Dusche und es wird Zeit für einen kleinen Snack. Die beiden heißen Girls lernen im Restaurant den leidenschaftlichen Kellner Porno Klaus kennen und landen sofort mit ihm in der Kiste. Zu Dritt geht es wieder in Vivians Schlafzimmer wo der gestandene Mann den beiden geilen Schnitten zeigt wo der Hammer hängt. Den ersten Schuss bekommt Vivian’s Freundin ab, aber natürlich bleibt auch eine Portion Sahne für Pornostar Vivian Schmitt übrig und Callboy Klaus spritzt ihr die volle Ladung Sperma mitten ins Gesicht. Danach geht es mit einem Stellungswechsel weiter und dann bleibt wieder kein Augen trocken und jede Zentiliter Lebenssaft wird brav geschluckt uns sauber geleckt.

Dürfte sich hier also für einen deutschen Porno mit viel Tiefgang ;-) handeln. Auf alle Fälle sollte man sich den nicht entgehen und vorher auch noch mal die anderne Filme von Vivian Schmitt durchgucken damit man  Callboy Klaus Performance auch richtig bewerten kann.

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35 Fakten über die Pornobranche

Heute mal kein Beitrag über berühmte deutsche Pornostars wie Gina Wild, Vivian Schmitt, Jana Bach und co. sonder einpaar Hintergrundinfos zur Pornobranche. Hier sieht man einfach mal was wirklich hinter der Branche steckt und das der Ausspruch “Sex sells” nicht ohne Grund geführt wird. Hier jetzt aber die Fakten, die wir euch nicht länger vorenthalten wollen.

*27,4 Milliarden Dollar Umsatz werden mit Pornografie in China gemacht. Damit ist die Volksrepublik Spitzenreiter.

0,64 Milliarden Dollar Umsatz werden schätzungsweise in Deutschland mit Pornografie gemacht. Damit sind wir auf Rang 11 nach den Philippinen und Taiwan.

526,76 Dollar pro Kopf geben die Südkoreaner für Pornografie aus – und sind damit Weltspitze.

42 Millionen Webseiten mit Pornografie gibt es weltweit. Das entspricht 12 Prozent aller Webseiten.

3 Prozent der Befragten einer Studie des Kinsey-Instituts gaben an, mehr als 50 Stunden in einem Monat mit der Nutzung von Pornografie zugebracht zu haben.

72 Prozent nutzen Pornografie laut einer Kinsey-Studie zur Masturbation bzw. körperlichen Entspannung.

600 bis 900 Dollar für eine „Boy-Girl”-Szene und 800 bis 1200 Dollar für eine Analszene betragen die Gagen in Amerika für Pornodarstellerinnen. (Quelle: Der Spiegel)

89 Prozent der pornografischen Webseiten sind aus den USA. Deutschland liegt auf Platz zwei mit 4 Prozent.

72 Millionen Menschen weltweit sehen sich pro Monat pornografische Webseiten an.

30 Prozent der Befragten einer Kinsey-Studie gaben an, sich nach der Nutzung von Pornografie schlecht zu fühlen.

50 000 Leute beschäftigt die Pornoindustrie Schätzungen nach in Kalifornien. Sie erwirtschaftet jährlich einen Ertrag von 4 Milliarden Dollar. (Quellle: Süddeutsche Zeitung)

957 Millionen Videos und DVDs mit pornografischem Inhalt wurden 2005 in den USA gemietet.

12 bis 20 Milliarden Dollar trägt die Pornoindustrie im Jahr nach Schätzungen zur US-Wirtschaft bei.

Die Porno-Industrie hatte entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung von Video-Streaming, die Technik, die das Anschauen von Videos im Internet ermöglicht.

200 Pornofilme werden schätzungsweise pro Woche In Amerika gedreht.

Mit 1750 Filmen hält der Amerikaner Ron Jeremy den Guinness-Rekord für die „Größte Anzahl Auftritte in pornografischen Filmen“. (Quelle: B.Z.)
28 Prozent der Angestellten von 350 Firmen in Australien, Amerika und Großbritannien gaben laut einer Umfrage der britischen Internet-Sicherheitsfirma „SurfControl“ zu, während der Arbeitszeit pornografisches Material heruntergeladen zu haben.

80 Prozent der Besucher von pornografischen Webseiten verbrachten laut einer Umfrage des amerikanischen Fernsehsenders „MSNBC“ so viel Zeit mit der Suche nach Erotika, dass sie ihre realen Beziehungen und/oder Jobs gefährdeten.

192 Filme (Stand vom 30.06.2008) mit pornografischem Inhalt sind als jugendgefährdend indiziert. (Quelle: Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien)

1987 und 1998 initiierte Frauenrechtlerin Alice Schwarzer die „PorNO“-Kampagne mit dem Ziel, Pornografie zu verbieten.

Etwa 35 Prozent des gesamten Datenverkehrs im Internet ist Pornografie.

60 Milliarden Euro setzt die Pornoindustrie derzeit jährlich um.

200 bis 400 Euro beträgt die Gage von Pornodarstellerinnen in Deutschland durchschnittlich am Tag. (Quelle: FAZ)

Es gibt einen eigenen Pornobrowser (Heatseek).

Die meisten Suchanfragen bei Google zum Thema „Sex“ gibt es in Pakistan.

Die meisten Suchanfragen bei Google zu den Stichwörtern „Porno“ und „Sex“ innerhalb Deutschlands werden in Hessen gemacht.

Laut der BBC ist der Umsatz der Pornoindustrie größer als der von Hollywood.

Auch auf internetfähigen Mobilgeräten wird am häufigsten nach pornografischen Inhalten gesucht.

4000 Besucher hatte das „Pornfimfestival“ in Berlin 2007.

Im Iran wird Verbreitung von Pornografie mit dem Tode bestraft. (Quelle: spiegel de)

40 000 Webseiten haben chinesische Behörden nach offiziellen Angaben im letzten Jahr wegen Pornografie verboten. In der Volksrepublik wird das Internet weltweit am stärksten kontrolliert. (Quelle: netzeitung de)

Die Sex-Filme „1 night in Paris“ mit Paris Hilton und das Video von Pamela Anderson und Tommy Lee gelten als die meistverkauften der Welt.

Die Umsätze der Pornoindustrie sind größer als die der Technologie-Riesen Microsoft, Google, Amazon, eBay, Yahoo!, Apple, Netflix und EarthLink zusammen.

Beim Erotikkonzern „Beate Uhse“ macht der Handel mit Filmen nur noch 30 Prozent des Umsatzes aus. (Quelle: Focus)

Mehr als 3000 Dollar werden pro Sekunde für Pornografie ausgegeben.

* Quelle: Bild

Wie man sieht ist das ein gutes Geschäft und wohl immer noch das beste auf dieser Welt.

Wie werde ich Pornostar?

Wie wird man eigentlich zum Porodarsteller? Welche Eigenschaften muss man erfüllen, wie muss man im Kopf ticken, was bewegt jemanden überhaupt dazu Pornostar zu werden und brauch ich unbedingt große Brüste um zum Pornostar werden zu können?

Deutsche Pornostars sind über die Länder hin bekannt, egal ob Vivian Schmidt, Jana Bach oder Gina Wild, sie sind in den Fantasien der Männer unterwegs und spenden Freude und unvergessliche Momente überall dort wo ihre Filme laufen oder sie Live-Auftritte machen. Hier ein kleiner Bericht aus dem Stern.

* Harry S. Morgan, 62, ist ein Veteran der Szene. Der ehemalige “Bild”-Fotograf hatte irgendwann bei der Essener Porno-Produktion Silwa angeheuert und für Silwa-Magazine wie “Happy Weekend” fotografiert. “Dafür jettete ich rund um die Welt, mal nach Paris, London, Spanien, Ibiza, ein angenehmes Leben”, schwärmt er, “damals verfügte die Branche über ein Heidengeld. Teure Hotels? Exklusive Restaurants? Alles kein Problem.” 1975 übernahm Morgan die Regieassistenz bei “Josefine Mutzenbacher – Wie sie wirklich war”, heute längst ein Klassiker des Hardcore-Genres. “Das war ein unglaublicher Aufwand”, erzählt Morgan, “wir drehten in Wien, mit vielen Kostümen, bauten ein komplettes Studio auf – kein Vergleich zu den überhasteten Pornoproduktionen von heute. Es war richtiges Filmemachen – mit 35 Millimeter und Kinovorführungen. Es war eine schöne Zeit. Und: Wir hatten keine Konkurrenz.” Damals prahlten Porno-Produzenten noch, dass sie die Stoßdämpfer ihrer Autos verstärken lassen müssen, weil die Geldsäcke so schwer seien.

Die schönen Zeiten sind vorbei, und Konkurrenz, die auch noch billiger produziert, gibt es nun massenhaft. Nicht nur die aus den ehemaligen Ostblock-Staaten, sondern vor allem die aus dem Internet – wo man zum Beispiel auf youporn com kostenlos bedient wird, von kürzesten Sex-Schnipseln über zusammengeschnittene Compilations bis zu veritablen Porno-Filmen. Deshalb bröckeln die Umsätze aus Verkauf und Vermietung pornografischer Bild- und Tonträger seit Jahren. Derzeit setzt die deutsche Branche gerade noch geschätzte 500 Millionen Euro pro Jahr um, Tendenz immer noch fallend. Früher galt sie mal als Gelddruckmaschine.

Ikonen der Porno-Industrie

Über den Zustand der deutschen Pornoindustrie hat der Berliner Autor Marcel Feige jetzt ein Buch geschrieben. In “Alles über Porno!” berichtet er über die neuesten Trends im Hardcore-Business und lässt in mitunter äußerst unterhaltsamen Interviews und O-Tönen Stars, Regisseure und Produzenten zu Wort kommen. Ein Konzept, das sich bestens bewährt: Denn in diesen Selbstdarstellungen bekommt der Leser mit, wie es hinter den Kulissen zugeht. Es wird erzählt, wie wer ins Geschäft (und wieder raus-) gekommen ist, was dort verlangt und gezahlt wird und auf welche neuen Ideen und Formate man setzt, um der Krise zu trotzen.

Man erfährt zum Beispiel, dass “Mutzenbacher”-Regisseur Hans Billian – bürgerlich Hans Joachim Hubert Backe und von Beruf eigentlich Schauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur – früher der bekannteste Pornofilmer war und auch heute noch für zahlreiche Hardcore-Schaffende “das Maß aller Dinge” ist. Oder wie die 1953 in Breslau geborene tierärztliche Assistentin Teresa Orlowski zum ersten echten deutschen Pornostar avancierte. Die für ihren damaligen Ehemann Hans Moser alias Sascha Alexander als “Foxy Lady” vor der Kamera stöhnte, ihn schließlich rausschmiss und ihre Firma “VTO – Video Teresa Orlowski” in Hannover allein weiterführte. Moser schimpfte damals über seine undankbare Ex: Sie sei “ein Saddam Hussein mit Titten.”

Nach Teresa Orlowski begann eine weitere Sexbombe ihre Karriere als Porno-Star – und zwar mit einer Titelstory im stern: “Auf dem Cover lächelte eine dralle Frau mit blonden Haaren und gewaltigen Brüsten”, schreibt Buchautor Feige, “ihr Name war Dolly Buster. Dieser Bericht war nicht nur die Absolution, die die Gesellschaft dem Pornofilm erteilte, er war auch der Durchbruch für die Pornodarstellerin, die in Wahrheit Katerina Nora Bochnickova hieß, 1969 in Prag geboren.”

Das alte Lied vom Rosettenjodler

Der letzte große deutsche Pornostar, sagt Regisseur Tom Herold, sei Gina Wild gewesen, die heute unter ihrem bürgerlichen Namen Michaela Schaffrath im seriösen Fach zu reüssieren versucht. Herold, der nun für den großen Pornoproduzenten “Private” dreht, weiß: “Privat war sie nicht anders als im Film.” Das sei auch der Grund für ihren Erfolg gewesen, sagt Veteran Harry S. Morgan, der sie aufgebaut hatte: “Weil sie bei jeder Szene einen Orgasmus erlebte. Weil ich bei jeder Szene ihr Gesicht zeigte. Deshalb wurde sie zum Pornostar.” Und weil sie nur sieben Filme machte und dann aufhörte.

Harry S. Morgan, der seit 20 Jahren Haus- und Hofregisseur bei der Essener Produktionsfirma “Videorama” ist und insgesamt weit über 600 Pornofilme gedreht hat, sieht den Grund für die Krise der deutschen Branche in der Qualität der heutigen Produktionen: “Es ist nicht das Internet, das der Pornobranche an den Kragen geht. Es ist die Gesellschaft, die sich verändert hat. Die Gesellschaft war es irgendwann leid, immer die gleiche Art von Filmen zu sehen, ständig diese ewig blöden Rosettenjodler oder ‘Auf dem Bauernhof wird geblasen’.” Morgan war es auch, der von diesem Mainstream abwich und vor knapp 20 Jahren mit der Amateur-Serie “Happy Video Privat” kopulierende Paare, die er vorher interviewte, in ihren Wohn- oder Schlafzimmern filmte. Eine Innovation, die damals oft kopiert wurde, “aber die anderen hatten nie Erfolg”, so Morgan.

Pornos zum Anfassen

Mit neuer Technik, hoher Qualität und mutigeren Konzepten will die Branche nun aus der Krise kommen. Ansprechende Geschichten sollen wieder erzählt werden, mit aufwendigen Kulissen, Kostümen und Special Effects. Doch große Pornoproduktionsfirmen wie “Evil Empire”, “Private” oder “Digital Playground” in den USA verfügen über weitaus höhere Budgets als deutsche Unternehmen. Nils Molitor, Sohn des Gründers von “Magma Film”, setzt inzwischen auf die hochauflösende High-Definition-Technik und gründete “PornHardArt”, Deutschlands erstes Blu-ray-Label. Das sei fast wie 3-D-Kino, schwärmt Molitor: “Das Bild wirkt derart plastisch und echt, dass man glaubt, man könnte es anfassen.”

Qualität, da ist sich Molitor sicher, werde sich durchsetzen – auch wenn es in Deutschland jetzt fast 600 “Pornoproduzenten” gebe. “Heutzutage kann jeder in den Supermarkt gehen, sich eine Micky-Maus-Kamera kaufen und dann behaupten: Ich bin ein Pornoproduzent.” Wer soll dann, schimpft er, Qualität finden, wenn er im Sexshop vor einer Wand mit 2000 Discs steht? Das alles sei “fast nur noch Schrott”, urteilt Molitor.

Sex in der düsteren Subkultur

“Alles über Porno!”-Autor Marcel Feige hat noch eine andere Alternative parat: Realismus. “Porno muss nicht immer durchgestylt und hochgezüchtet sein”, schreibt er, “wenn überhaupt, mit Lust. Oder eben Authentizität.” Formate wie “Straßenficker” etwa oder “Mach’s mit Till”, wo männliche Potenzbrocken willige Frauen ansprechen und sie dann vor laufender Kamera herumkriegen. “Authentizität vermengt mit kreativem Anspruch”, führt Feige weiter aus, “dafür steht wiederum der so genannte Alternative Porn” Heißt: Sex in der Subkultur, wo düstere Mädels aus der Gothic-Szene oder tätowierte und gepiercte Punk-Girls es mit männlichen Pendants treiben. “Alternative Porn”, so Autor Feige, “ist durchaus ein Trend, der sich am ehesten mit dem Wunsch nach Veränderung beschreiben lässt.”

Auch die deutschen Pornostars haben sich mittlerweile mit der derzeitigen Krise arrangiert. Vivian Schmitt etwa, einzige Darstellerin mit eigenem Fanclub, seufzt: … den Rest selbst auf stern de lesen …

*Quelle: stern de

Ein wirklich interessanter Artikel wie wir finden und es bleibt gespannt ob es in Deutschland ein Starsterben geben wird oder ob sich wieder richtige Stars a la Gina Wild Format heraus kristallisieren können.

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