Geile Pornostars

Pornostar Trailer und Clips von Gina Wild, Vivian Schmitt, Jana Bach, Leonie Saint, Dolly Buster…



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    Dolly Buster - Alt aber gut

    Erstellt von Gina Wild Porno am 11. Dezember 2008


    Dolly Buster

    Sie ist wohl noch bekannter als Gina Wild, Vivian Schmitt, Jana Bach, Leonie Saint und alle anderen Pornostars zusammen. Sie ist das Urgestein im Pornogeschäft, Sie ist die Mutter aller Fickfilme, sie ist die Königin der Pornographie. Die Rede ist von Katja-Nora Baumberger, die allen unter einem Namen bekannt ist. Nämlich …

    DOLLY BUSTER!
    (Pseudonyme: Mandy Dvorjack, Mandy Rice, Nora List, Norma List)

    Die Maße für ihre Oberweite schwanken irgendwo zwischen 120 cm und 90 cm. Sie selber behauptete in einem Interview im Jahre 2000, dass es immer schon 90 cm waren. Ihre superschlanke Figur bei einer Größe von 175 cm, lasse ihre Brüste bombastisch wirken.

    Dolly wurde am 23. Oktober 1969 in Prag geboren und zog im zarten Alten von 15 Jahren nach Deutschland. 1987 bekam sie ein Angebot für ein Shooting. Das war der Anfang ihrer Karriere. 1989 drehte sie ihren ersten Porno. Bevor sie ihre Pornokarriere startete, arbeitete sie als Übersetzerin für den Bundesgrenzschutz. 1990 lernte sie Dino Baumberger, Pornoproduzent und Ehemann, kennen. Mit mehr als 30 Filmen wurde Dolly das Aushängeschild für Dino’s Firma DBM Videovertrieb GmbH. 1997 beendete Dolly Buster ihre Pornokarriere und versuchte durch Talkshowauftritte, Gastauftritten in diversen Filmen usw. nicht der Aufmerksamkeit des Pöbels zu entschwinden.

    In der Zwischenzeit versuchte sich Dolly als Produzentin, Ressigeurin, Schauspielerin, Sängerin, Buchautorin und Künstlerin zu etablieren. Viel Glück Dolly!

    Folgend ein kleiner Auszug ihrer Pornofilme:

    Action Vamp
    At The Club
    Bed Stories
    Bizarr Interview: Hellene Chevalier
    Bizarre Desires
    Bizarre Desires - Sex Magazine Makers
    Bizarre Interview with Helene Chevalier
    Bizarres Verlangen
    Black Tea
    Blondi - Schwanzverrückt und Samengeil
    Brain Storm
    Breakfast Service
    Buster Booster 1
    Buster Booster 2
    Busty Dolls
    Casting 1
    Catch Fick Happening
    Changed
    Condom Lust
    Dirty Love Castle
    Dolly Buster in Exzess
    The Dolly Buster Story
    Dolly Doctor
    Dolly on Tour
    Dolly’s Dreamgirls
    Dreamland
    Dreams of Anal
    Dreams of Fetish 1
    Dreams of Fetish 2
    Eddy Trust in Nothing
    Extasy
    Family Buster
    Happy Birthday Dolly!
    Happy Video Privat 25
    Hawaiian Connection
    Heaven of Stars
    Hello Dolly
    High Sensitive Part 1 - Condom Lust
    High Sensitive Part 2 - Latex Excess
    Hollywood Connection
    House of Sex
    Indiscreet
    Junior X.
    Lady Fantasy
    Las Vegas Connection
    Latex Excess
    Legend of Fire
    Love Letters Part 1 - Indiscreet
    Love Letters Part 2 - Soft Skin
    Memories of Dolly 1
    Memories of Dolly 2
    Miss Italy
    Outing
    Pleasure Palace 1
    Pleasure Palace 2
    Private Moments
    Queen of Erotic
    Rings of Lust
    San Francisco Connection
    Secrets
    Soft Skin
    Stone Clan Teil 2
    The Story of Madame & Monsieur Dupont
    Super Girl
    Die supergeilen Raubritter
    Teach Me Tiger
    Teenies extrem 19
    Thé Pervers
    Toys
    Tunnel of Ecstasy
    Venecia Calling
    Way of Sex

    Dolly Buster gehört, wenn man so will, schon zum alten Eisen der deutschen Pornostar Szene. Sie hat sich wohl durch ihre große Oberweite und die prallen Lippen einen Namen gemacht und ist nicht ohne Grund einer der bekanntesten deutschen Pornostars.

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    Legänderer Pornostar

    Erstellt von Gina Wild Porno am 7. Dezember 2008

    Vanessa del Rio

    Sie hat es nie wegen des Geldes getan, sondern weil sie Spaß am Sex vor der Kamera hatte. Vanessa del Rio, die ihre Karriere Anfang der Siebziger begann, war der erste hispanische Pornostar. Mit ihren Filmen erlangte die Latina zunächst in Amerika, später auch in Europa Bekanntheit. Auch privat liebte die die Inszenierung, so wie auf dem Foto mit Lover George Payne

    “In den Siebzigern war es eine Form der Rebellion alles auszuprobieren”, sagt die heute 55-Jährige. Bis 1987 arbeitete sie als Pornodarstellerin und drehte über 200 Filme. Aus Angst vor Aids beendete Vanesse del Rio 1987 ihre Karriere

    Vanessa del Rio in dem Streifen “Babylon Pink” aus dem Jahr 1979. Die Latina machte nicht nur mit ihren üppigen Maßen (42DD65-95) von sich reden, sondern vor allem mit einer anatomischen Besonderheit: Ihr Kitzler ist ungewöhnlich groß.

    “Platinum Paradise”, so heißt der Streifen von 1980, aus dem diese Sequenz stammt. Nach Ende ihrer Karriere blieb del Rio der Pornoszene verbunden: Sie arbeitete als Produzentin und betreibt heute eine Internetseite, auf der sie junge Pornodarstellerinnen präsentiert.

    In fast 15 Jahren Pornokarriere hat Vanessea del Rio nicht immer nur gute Erfahrungen gemacht. “Es gab einen merkwürdigen, geilen Regisseur, der nur vorgab ein Casting zu veranstalten, um einen geblasen zu bekommen”, erzählt das Sexsymbol in seinem Buch “Fifty years of slightly slutty behavior”.

    Zur New Yorker Präsentation ihrer Autobiographie “Fifty years of slightly slutty behavior”, rauschte Vanessa del Rio in einem Cadillac Fleetwood von 1960 an.

    Das Buch, eine hochwertige Sammleredition, ist auf 1300 Exemplare limitiert, enthält eine DVD und kostet circa 350 Euro. Besonderes Schmankerl: Eine Ausgabe enthält ein goldenes Ticket, das dem glücklichen Finder einen privaten Abend mit Vanessa del Rio beschert.

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    Schamhaarverlust durch Pornokonsum

    Erstellt von Gina Wild Porno am 4. Dezember 2008

    Sex KonsumSchon minimale Abweichungen von der Missionarsstellung galten als pervers, bevor Oswalt Kolle zum Chefaufklärer einer prüden Nation wurde. Heute reden wir über fast alles. Jetzt liefert Deutschlands größte Sexstudie auch noch einen unverstellten Blick in die Betten. Kolle macht sich trotzdem Sorgen.

    Man fragt danach nicht einfach wie nach der Vorliebe für einen bestimmten Schokoriegel. Mit Erdnüssen? Oder lieber Kokos? Es ist alles wesentlich komplizierter. Es ist ja Sex, es sind ja Stellungen beispielsweise. Doggystyle, Reiter oder Missionar. Blasen, Peitschen, Onanieren. Jakob Pastötter und seine Kollegen mussten sich etwas mehr Mühe geben, um herauszufinden, wie die Deutschen denn so lieben. Pastötter ist Sexualwissenschaftler. Für Pro Sieben hat er gemeinsam mit Kollegen die bisher größte Sexstudie Deutschlands betreut. Knapp 56.000 Menschen haben im Internet seinen Fragebogen beantwortet. Ein komplexes Geflecht aus 200 Punkten. Er hat dabei oft um die Ecke gefragt - wenn es um Pornos ging etwa.

    Besonders für viele junge Leute gehören Sexclips seit Youporn und Co. zum Alltag. Pastötter wollte nun herausfinden, wie das Pornoschauen sie beeinflusst. Darüber weiß man zurzeit fast nichts. Eine Auswirkung, die er festgestellt hat: Die Schamhaare gehen verloren. Wer regelmäßig auf den Rotlichtseiten des Internets unterwegs ist, rasiert sich eher. Bei Frauen, vor allem den jungen, sei die Intimrasur noch deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern. Er wollte noch mehr darüber wissen, wie Pornos die Vorstellung vom Sex formen. Statt sich einfach zu erkundigen, ob die Leute gern Genitalien hätten wie Pornostars, hat er sie gefragt, ob sie denken, dass ihre eigenen Partner sich wünschen würden, dass sie welche hätten. Erstaunlich viele tun das tatsächlich. Pastötter schließt daraus, dass sie sich von den Pornos unter Druck gesetzt fühlen, dass die Bilder in die Beziehungen eindringen.

    Pornodreh als Wunschtraum
    Pornografie sei zu einer Art Leitkultur geworden. “Die Leute sind überzeugt davon, dass das echte Sexualität ist”, sagt er. Viele würden als Wunschtraum angeben, selbst Pornos zu drehen. “Die wissen nicht, dass das harte Arbeit ist.” Der Sex wäre besser, wenn diese Bilder nicht nachgeturnt würden, sagt er. Aber die Befragten orientieren sich nicht immer an den Idealen des Sexualwissenschaftlers. Auch die Frauen haben den Leistungsgedanken verinnerlicht. Sie sind zufriedener, je mehr Orgasmen sie bei einem Mann bekommen. “Der Mensch ist offenbar quantitativer angelegt, als man wahrhaben will”, folgert der Forscher und seufzt.

    Pastötter, ein kleiner Mann, runde Brille, gerader Rücken, ist nicht der einzige Wissenschaftler, den Pro Sieben für die Präsentation des “Sexreports 2008″ angeheuert hat. In den fünf Teilen der Aufklärungs-Serie, die am 20. September um 22:15 Uhr startet, widmet sich eine ganze Armada von Evolutionspsychologen, Endokrinologen und Neurobiologen der Erkundung der Sexualität. Mit der Biochemie etwa lässt sich erklären, warum Pornos süchtig machen wie Zigaretten, Alkohol und andere Drogen. Das Gehirn schüttet Dopamin aus. “Es entsteht ein Wohlfühlgefühl, das wir wieder und wieder haben möchten”, klärt der Sexreport auf. Deshalb fürchtet Oswalt Kolle, Deutschlands Sexpapst und Pro Siebens Serien-Pate: “Wir steuern auf eine Masturbationsgesellschaft zu.”

    49,1 Prozent hatten Analsex
    Die Porno-Flut mache die Gesellschaft zwar nicht kaputt, glaubt er, “aber es kann den Einzelnen kaputt machen.” Nicht nur weil dopamingesteuerte Sexsüchtige sich am Rechner “immer stärkeren Tobak” besorgten und das Haus nicht mehr verließen, sondern auch weil 16 Jahre alte Mädchen sich zum 18. Geburtstag schon Schamlippenkorrekturen wünschen würden - und nicht nur meinen, dass der Freund es gern hätte, wenn sie pornomäßigere hätten.

    Es ist 40 Jahre her, dass Kolle mit seinem “Wunder der Liebe” Deutschlands Schlafzimmer zu beleuchten und belüftenPornostars begann. “Schauen wir zunächst auf die Geschlechtsorgane”, forderte er in einem seiner Aufklärungsfilme. Dafür dass er nackte Menschen und erigierte Penisse zeigte, wurde er heftig angefeindet. Auf seinen Pressekonferenzen, erinnert er sich, trauten sich die Journalisten keine Fragen zu stellen. Er musste selbst Leute ins Publikum setzen, die das erledigten. Es hat sich seitdem einiges getan. Beim Pro-Sieben-Sexreport laufen nun ungestört nackte Menschen (intimrasisert!) durch die Stadt oder kopulieren in Schaufenstern. Zu TV-Illustrationszwecken und damit währenddessen einige Fakten präsentiert werden können. 139 Mal Sex hat der Durchschnittsdeutsche im Jahr. Ein Viertelstunde, finden er und sie, sollte es schon dauern. 30 Prozent der Männer onanieren täglich. Die Stellungsrangliste geht so: Doggystyle, Reiter, Missionar, Oralsex, Löffelchen, Sex im Sitzen. 49,1 Prozent hatten schon einmal Analsex. Noch Fragen?

    Den ganzen Tag ein unnützer Ständer
    Vielleicht: Fühlt sich Sex allein oder zu zweit besser an? Wenn man den Prolaktin-Gehalt im Blut betrachtet, der fürs Wohlbefinden nach dem Orgasmus sorgt, eindeutig: gemeinsam. Ganz anders als zu Kolles Anfangszeiten können wir in unseren Beziehungen ja mittlerweile auch über fast alles reden. Zumindest behaupten das die meisten. Und die blonde Kauffrau, der Game Designer und die gepiercte Artzhelferin sprechen nicht nur mit ihren Partnern darüber, sondern setzen sich gleich vor die Pro-Sieben-Kamera, lassen sich an einen Lügendetektor anschließen und berichten von ihren Vorlieben. “Ficken, Blasen, Arschlecken” konstatiert der schwule Designer knapp. Peitsche, Handschellen, Vibrator, Krankenschwesterkostüm, zählt die Kauffrau ihr Inventar auf. “Du bist zu eng”, habe ihr Ex-Freund gesagt. “Tut mir leid, ich kann mich nicht dehnen”, sei ihre Antwort gewesen, berichtet Verena, die Arzthelferin, die sich gern selbst befriedigt: “Zack, Bumm, Kreislauf hoch, raus.” Und ein grauhaariger, fingerflinker Maler fasst sein Viagra-Erlebnis zusammen: “Man hat ‘n ganzen Tag ‘n Ständer, aber der ist ja eigentlich zu nix nütze.”

    Sex-Fakten: Rechnen und schätzen
    -Nur 49,5 Prozent der Männer, die in Beziehungen leben, haben so viel Sex wie sie gerne möchten. Bei den Frauen sind es immerhin 64,3 Prozent.

    -57,5 Prozent der deutschen Frauen finden, sie haben häufig genug einen Orgasmus

    -Frauen hatten im Schnitt mit 6,7 Männern vaginalen Geschlechtsverkehr, Männer mit 10,2 Frauen. Da es genauso viele Männer wie Frauen gibt, sei das mathematisch allerdings gar nicht möglich, stellt Sexualwissenschaftler Pastötter fest. Seine Erklärung: Männer übertreiben, Frauen untertreiben. Der Grund: Die einen schätzen, die anderen rechnen nach.

    Wir sind also ein bisschen weiter, reden offener - auch wenn Pro Sieben durchaus einige Mühe hatte, die Leute von nebenan zum Sex-Talk vor die Kamera zu kriegen. “Sind wir wirklich so frei”, fragt sich der stellvertretende Pro-Sieben-Chef. “Es darf in Teilen bezweifelt werden.” Reden über die eigene Sexualität scheint ihm immer noch ein Tabu zu sein.

    Beim Sex versagen ARD und ZDF
    Früher wurde im Dunkeln drübergerutscht, recht freudlos. Heute dient der Porno als Bedienungsanleitung. Ambitioniert schraubt man aneinander herum. Sind aber doch nur Märchen, die Pornos! So etwa würde Oswalt Kolle das zusammenfassen. Er war kürzlich auf einer Konferenz von Frauenärzten und dachte wieder einmal, dass einiges zu tun bleibt. Junge Mädchen würden sich die Pille teilen, haben die Gynäkologen erzählt, und oft auf Kondome verzichten. Holen sich Pilze, werden unfruchtbar. Sozialarbeiter erzählen Schauergeschichten von vaginalen Cola-Spülungen als gern praktizierter Verhütungsmethode.

    Da hebt Kolle, bald 80 Jahre alt, tadelnd den Finger. ARD und ZDF müsse er eins vorwerfen: “Ihre öffentlich-rechtliche Aufgabe nehmen sie beim Thema Sexualität aus Feigheit, Scham oder warum auch immer nicht wahr.” Er sei dankbar, dass Pro Sieben sich kümmert. Da ist die Aufklärungsquote vermutlich auch etwas höher. Zielgruppe: 14 bis 49 Jahre. Kein “Wolke-9″-Publikum.

    Quelle: Stern

    Pornostars und die Pornobranche wird es immer geben, weil unsere Gesellschaft einfach immer liberaler wird und jeder immer mehr ausleben kann und will. Das ist auch bis zu einem gewissen Grad gut so, solange man nicht andere damit belästigt. Aktueller gibt es ja auch einen starken Trend zu Amateur Pornographie ein gutes Beispiele ist hier Amateurseite.com.

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    Vivian Schmitt - Filmographie

    Erstellt von Gina Wild Downloads am 1. Dezember 2008


     

    Vivian SchmittGina Wild, die wohl berühmteste deutsche Pornodarstellerin, die leider schon in den “Pornoruhestand” gegangen ist, wird wohl durch eine besonders geile Darstellerin ersetzt werden:

    Vivian Schmitt. Das erinnert mich an das Lied von den Schröders! Ich und Frau Schmitt!!! Uhh das wäre toll. Genau, heiß, heißer, Vivian! Sie wurde 1978 in Bromberg (Polen) geboren und ist in Berlin aufgewachsen.

    Sie hat die Traummaße 94-65-93 und ist 173cm groß. Sie liest gerne, geht gerne spazieren, liebt die Natur (man(n) kann ihr die Natürlichkeit ansehen) und fährt gerne mit dem Fahrrad. Eine weitere, wichtige Vorliebe von Vivian ist der Sex! Sie steht ebenso gerne vor der Kamera. Ihre Ausstrahlung, Natürlichkeit und die letzten zwei Vorlieben waren ausschlaggebend dafür, dass ihr 2004 der Durchbruch gelang. Im selben Jahr heimste sie auch noch den Venus Award für die beste Nachwuchsdarstellerin ein. Seither ist sie bei Videorama unter Vertrag.

    Vivian drehte folgende Pornos:
    (nicht chronilogisch geordnet)

    - Der Männerstrich
    - Extrem gefickt - 24 Stunden geil
    - Jetzt wird’s hart
    - Ladies Night
    - Die Behandlung
    - Fick mit mir
    - Fick-Fieber
    - Männer-Träume
    - Im Haus der Lust
    - Eingelocht
    - Heisse Ware
    - Feuchte Träume
    - Schwanz Fieber
    - Der Hacker
    - Von Lust getrieben
    - Extreme begierde
    - Extase ohne Ende
    - Geil ohne Grenzen
    - Ein Schwanz ist mir nicht genug
    - Giergie Lippen
    - Unersättlich
    - Exzessives
    - Blonde Sünde
    - Pure Lust
    - Tierisch heiss
    - Im Rausch der Lust

    Wir alle sind gespannt, wie hoch Vivian noch auf der Leiter des Erfolgs hinaufklettern wird, aber wir sind mehr als zuversichtlich, dass sie bald Gina Platz einnehmen kann!

    Der deutsche Pornostar Vivian Schmitt macht ja auch genug für ihre Fans. Man konnte sie zum Beispiel auf der Venus in Berlin oder auch auf der EWT in Wien bestaunen und einfach einpaar Worte mit ihre wechseln. Weiters kann man ja Ausschnitte von Vivian Schmitt Filmen auf youporn sehen, wobei das wohl eher nicht von Vivian gewollt ist :-), vermute ich mal. Ein Großteil von diesen Videos die im Internet herum gehen, kann man auch hier unter der Kategorie Vivian Schmitt Clips gesammelt anschauen.

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    Audrey Hollander die Analqueen

    Erstellt von Gina Wild Porno am 28. November 2008


    Audrey Hollander
    Richtig erkannt. Wie man schon aus dem Titel herauslesen kann, handelt es sich um Audrey Hollander.

    Anal, Analer, Audrey!

    Von ihren Fans und Kennern als Königin der Anallust und “Anal-lytikerin” bewundert und vergöttert. Ihr Markenzeichen sind ihre roten Haare und ihr Lust auf Analsex.

    Sie wurde am 4. November 1979 geboren und wuchs in einer sehr autoritären Familie auf. Ihren ersten sexuellen Kontakt hatte Audrey auf einem Cheerleader Camp mit einem Girl. Ihren zukünfigten Ehemann, Otto Bauer, lernte sie 2000 kennen. Eine Videokamera war bei jedem Mal Sex dabei. Sie nahmen so zwischen 300 und 400 Szenen auf. Bis Mitte 2006 wirkte Audrey bereits bei über 120 Produktionen mit. Bis heute sind es weit über 265 Filme, wo sich Audrey Hollander ordentlich hat vögeln lassen.

    Seit ihrem Karrierestart hat sie bereits 7 Award einheimsen können. Unter anderem als beste Internationale Darstellerein, beste weibliche Performerin, beste Gruppensexszene und wie nicht anders zu erwarten war: “Beste Anal-Sex-Szene!”

    Anbei eine kleine Liste von Filmen, wo Audrey mitgewirkt hat.
    (Ich habe die Liste start gekürzt, da dies definitv den Rahmen sprengen würde)

    Analtrainer 7
    Ass Cream Pies 4
    Barely Legal 45
    Butt Cream Pie 3
    Hittin’ that white Azz 1
    Up your Ass 21
    Anal Cum Drippers
    Anal Latex Whores
    Ass Fucked 1
    Ass Fanatics 1
    Assfensive 2
    Best Butt in the West 7
    Don’t tell Mommy 5
    Hookers Illustrated 7
    Juicy 2
    Narcassist
    Squeeler
    Anal Supremacy 1
    Anal Supremacy 2
    Assfixation 2
    Flesh Fest 3
    Obsession 1
    Triple Thread 4: Ass Attack
    Anal Nurse Whores
    Anal Xcess 3
    Anal Xcess 4
    Anal Inc
    I Pervert
    Power Bitches 2
    Anal Full Nelson 4
    Ass Blasting Feltching Anal Whores
    Big Tit Ass Stretchers 4
    Big Tit Ass Stretchers 5
    Sexual Desires
    Sexual Revolutions
    Cum Fart Tsunami
    Butt Licking Anal Whores 10
    Violation of Flower Tucci

    Audrey Hollander kann man wohl ohne Unrecht zu haben als den weiblichen Gegenpart zum Pornostar Rocco Siffredi bezeichnen. Sie steht mindestens genauso auf harten Analsex wie Rocco und geht auch genauso geil ab wie Rocco.

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    Pornostars aufgedeckt

    Erstellt von Gina Wild Clips am 25. November 2008

    Dolly BusterDolly Buster machte sich als Darstellerin in Sex-Filmen einen Namen und zählt zu den Ikonen der Porno-Branche

    Sinkende Umsätze, schlechte Qualität und kostenlose Konkurrenz im Internet - die deutsche Porno-Branche steckt in der Krise. Für sein neues Buch “Alles über Porno!” hat der Autor Marcel Feige Porno-Stars, -Regisseure und -Produzenten gefragt, was das Geschäft mit der Erotik wieder anheizen könnte.

    Harry S. Morgan, 62, ist ein Veteran der Szene. Der ehemalige “Bild”-Fotograf hatte irgendwann bei der Essener Porno-Produktion Silwa angeheuert und für Silwa-Magazine wie “Happy Weekend” fotografiert. “Dafür jettete ich rund um die Welt, mal nach Paris, London, Spanien, Ibiza, ein angenehmes Leben”, schwärmt er, “damals verfügte die Branche über ein Heidengeld. Teure Hotels? Exklusive Restaurants? Alles kein Problem.” 1975 übernahm Morgan die Regieassistenz bei “Josefine Mutzenbacher - Wie sie wirklich war”, heute längst ein Klassiker des Hardcore-Genres. “Das war ein unglaublicher Aufwand”, erzählt Morgan, “wir drehten in Wien, mit vielen Kostümen, bauten ein komplettes Studio auf - kein Vergleich zu den überhasteten Pornoproduktionen von heute. Es war richtiges Filmemachen - mit 35 Millimeter und Kinovorführungen. Es war eine schöne Zeit. Und: Wir hatten keine Konkurrenz.” Damals prahlten Porno-Produzenten noch, dass sie die Stoßdämpfer ihrer Autos verstärken lassen müssen, weil die Geldsäcke so schwer seien.

    Die schönen Zeiten sind vorbei, und Konkurrenz, die auch noch billiger produziert, gibt es nun massenhaft. Nicht nur die aus den ehemaligen Ostblock-Staaten, sondern vor allem die aus dem Internet - wo man zum Beispiel auf youporn kostenlos bedient wird, von kürzesten Sex-Schnipseln über zusammengeschnittene Compilations bis zu veritablen Porno-Filmen. Deshalb bröckeln die Umsätze aus Verkauf und Vermietung pornografischer Bild- und Tonträger seit Jahren. Derzeit setzt die deutsche Branche gerade noch geschätzte 500 Millionen Euro pro Jahr um, Tendenz immer noch fallend. Früher galt sie mal als Gelddruckmaschine.

    Über den Zustand der deutschen Pornoindustrie hat der Berliner Autor Marcel Feige jetzt ein Buch geschrieben. In “Alles über Porno!” berichtet er über die neuesten Trends im Hardcore-Business und lässt in mitunter äußerst unterhaltsamen Interviews und O-Tönen Stars, Regisseure und Produzenten zu Wort kommen. Ein Konzept, das sich bestens bewährt: Denn in diesen Selbstdarstellungen bekommt der Leser mit, wie es hinter den Kulissen zugeht. Es wird erzählt, wie wer ins Geschäft (und wieder raus-) gekommen ist, was dort verlangt und gezahlt wird und auf welche neuen Ideen und Formate man setzt, um der Krise zu trotzen.
    Man erfährt zum Beispiel, dass “Mutzenbacher”-Regisseur Hans Billian - bürgerlich Hans Joachim Hubert Backe und von Beruf eigentlich Schauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur - früher der bekannteste Pornofilmer war und auch heute noch für zahlreiche Hardcore-Schaffende “das Maß aller Dinge” ist. Oder wie die 1953 in Breslau geborene tierärztliche Assistentin Teresa Orlowski zum ersten echten deutschen Pornostar avancierte. Die für ihren damaligen Ehemann Hans Moser alias Sascha Alexander als “Foxy Lady” vor der Kamera stöhnte, ihn schließlich rausschmiss und ihre Firma “VTO - Video Teresa Orlowski” in Hannover allein weiterführte. Moser schimpfte damals über seine undankbare Ex: Sie sei “ein Saddam Hussein mit Titten.”

    Nach Teresa Orlowski begann eine weitere Sexbombe ihre Karriere als Porno-Star - und zwar mit einer Titelstory im stern: “Auf dem Cover lächelte eine dralle Frau mit blonden Haaren und gewaltigen Brüsten”, schreibt Buchautor Feige, “ihr Name war Dolly Buster. Dieser Bericht war nicht nur die Absolution, die die Gesellschaft dem Pornofilm erteilte, er war auch der Durchbruch für die Pornodarstellerin, die in Wahrheit Katerina Nora Bochnickova hieß, 1969 in Prag geboren.”

    Das alte Lied vom Rosettenjodler
    Der letzte große deutsche Pornostar, sagt Regisseur Tom Herold, sei Gina Wild gewesen, die heute unter ihrem bürgerlichen
    Namen Michaela Schaffrath im seriösen Fach zu reüssieren versucht. Herold, der nun für den großen Pornoproduzenten “Private” dreht, weiß: “Privat war sie nicht anders als im Film.” Das sei auch der Grund für ihren Erfolg gewesen, sagt Veteran Harry S. Morgan, der sie aufgebaut hatte: “Weil sie bei jeder Szene einen Orgasmus erlebte. Weil ich bei jeder Szene ihr Gesicht zeigte. Deshalb wurde sie zum Pornostar.” Und weil sie nur sieben Filme machte und dann aufhörte.

    Harry S. Morgan, der seit 20 Jahren Haus- und Hofregisseur bei der Essener Produktionsfirma “Videorama” ist und insgesamt weit über 600 Pornofilme gedreht hat, sieht den Grund für die Krise der deutschen Branche in der Qualität der heutigen Produktionen: “Es ist nicht das Internet, das der Pornobranche an den Kragen geht. Es ist die Gesellschaft, die sich verändert hat. Die Gesellschaft war es irgendwann leid, immer die gleiche Art von Filmen zu sehen, ständig diese ewig blöden Rosettenjodler oder ‘Auf dem Bauernhof wird geblasen’.” Morgan war es auch, der von diesem Mainstream abwich und vor knapp 20 Jahren mit der Amateur-Serie “Happy Video Privat” kopulierende Paare, die er vorher interviewte, in ihren Wohn- oder Schlafzimmern filmte. Eine Innovation, die damals oft kopiert wurde, “aber die anderen hatten nie Erfolg”, so Morgan.

    Pornos zum Anfassen
    Mit neuer Technik, hoher Qualität und mutigeren Konzepten will die Branche nun aus der Krise kommen. Ansprechende Geschichten sollen wieder erzählt werden, mit aufwendigen Kulissen, Kostümen und Special Effects. Doch große Pornoproduktionsfirmen wie “Evil Empire”, “Private” oder “Digital Playground” in den USA verfügen über weitaus höhere Budgets als deutsche Unternehmen. Nils Molitor, Sohn des Gründers von “Magma Film”, setzt inzwischen auf die hochauflösende High-Definition-Technik und gründete “PornHardArt”, Deutschlands erstes Blu-ray-Label. Das sei fast wie 3-D-Kino, schwärmt Molitor: “Das Bild wirkt derart plastisch und echt, dass man glaubt, man könnte es anfassen.”

    Qualität, da ist sich Molitor sicher, werde sich durchsetzen - auch wenn es in Deutschland jetzt fast 600 “Pornoproduzenten” gebe. “Heutzutage kann jeder in den Supermarkt gehen, sich eine Micky-Maus-Kamera kaufen und dann behaupten: Ich bin ein Pornoproduzent.” Wer soll dann, schimpft er, Qualität finden, wenn er im Sexshop vor einer Wand mit 2000 Discs steht? Das alles sei “fast nur noch Schrott”, urteilt Molitor.

    Sex in der düsteren Subkultur
    “Alles über Porno!”-Autor Marcel Feige hat noch eine andere Alternative parat: Realismus. “Porno muss nicht immer durchgestylt und hochgezüchtet sein”, schreibt er, “wenn überhaupt, mit Lust. Oder eben Authentizität.” Formate wie “Straßenficker” etwa oder “Mach’s mit Till”, wo männliche Potenzbrocken willige Frauen ansprechen und sie dann vor laufender Kamera herumkriegen. “Authentizität vermengt mit kreativem Anspruch”, führt Feige weiter aus, “dafür steht wiederum der so genannte Alternative Porn” Heißt: Sex in der Subkultur, wo düstere Mädels aus der Gothic-Szene oder tätowierte und gepiercte Punk-Girls es mit männlichen Pendants treiben. “Alternative Porn”, so Autor Feige, “ist durchaus ein Trend, der sich am ehesten mit dem Wunsch nach Veränderung beschreiben lässt.”

    Auch die deutschen Pornostars haben sich mittlerweile mit der derzeitigen Krise arrangiert. Vivian Schmitt etwa, einzige Darstellerin mit eigenem Fanclub, seufzt: “Ich versuche, die Firma nach Kräften zu unterstützen - wenn ich mir neue Klamotten kaufe, müssen es nicht immer die teuersten sein.” Oder Alexander Maaßen, ein ehemaliger CDU-Kommunalpolitiker aus Berlin, der inzwischen in rund 300 Filmen mitgespielt hat: “Ich mache das, was der Regisseur verlangt. Wenn er möchte, dass ich im Kopfstand ficke, dann vögele ich eben auf diese Weise.”

    “Mit Porno alleine kann man nichts mehr reißen”, bilanziert Altmeister Harry S. Morgan, der noch heute im Geschäft ist. “Man muss andere Geschütze auffahren.” Und welche? “Heute müsste ich das Rheinstadion in Düsseldorf mieten, 28 000 Männer auf 32 000 Frauen pissen lassen, die gleichzeitig zurückpissen.”

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    Gina Wild in Ich will euch alle

    Erstellt von Gina Wild Porno am 23. November 2008

    Gina Wild lässt es in Ihrem Film, - Gina Wild ich will euch alle, wieder richtig krachen. Wer den Film selbst noch nie gesehen hat, der sollte das schleunigst nachholen, ist wirklich ein Kultflim wenn man vom deutschen Pornostar Gina Wild spricht bzw. auch wenn man von Gina Wild generell spricht.

    Erscheinungsjahr: 2000
    Darsteller: Gina Wild
    Regisseur: Harry S. Morgan

    Schon mal Gina bei einer Gang Bang zugesehen?
    Paris, die Stadt der Liebe - und natürlich auch Stadt der Lust und Leidenschaft, ist absolut der richtige Ort für unseren Superstar Gina Wild.
    Ihre nicht zu bändigende Wolllust führt uns in ein Reich wilder und grenzenloser Extase. In diesem Gina Wild Trailer badet sie während einer Gang Bang richtiggehend in Sperma - die Gang Bang findet mit schwarzen Bodybuildern statt. Alle haben sie riesen Schwänze. Sie ficken sie von vorne und hinten gleichzeitig, Gina Wilde schreit vor Lust, als sie noch zusätzlich geil von einer versauten Blondine geleckt wird. Mit einem umgeschnallten Dildo fickt Gina in die Arschrosette ihrer Freundin, während sich diese einen knüppelharten Schwanz in den Mund steckt.
    Ein Orgasmus nach dem anderen, Sperma in Hülle und Fülle…dafür lebt Gina Wild…
    Ich will euch alle!!!

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    Von Spitzers Edelhure zum Pornostar

    Erstellt von Gina Wild Clips am 23. November 2008

    SpritzerSpitzer

    Edelhure Ashley

    Ashley Alexandra Dupré ist nicht nur von Gouverneur Spitzer heißbegehrt

    Die Edelprostituierte “Kristen” alias Ashley brachte New Yorks Gouverneur Spitzer zu Fall. Doch sie ist weiter heiß begehrt. Zwei US-Sexmagazine umwerben sie. Spitzer wird indes verdächtigt, seine Huren-Besuche mit Wahlkampfgeldern finanziert zu haben.

    Nach dem Sturz des New Yorker Gouverneurs Eliot Spitzer über einen Sexskandal könnte das Callgirl, das im Mittelpunkt der Affäre steht, jetzt Kasse machen. Die beiden US-Sexmagazine “Hustler” und “Penthouse” haben bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit der 22-Jährigen bekundet. “Sie ist jung. Sie ist hübsch. Sie ist ein Model”, sagte “Hustler”-Herausgeber Larry Flynt.

    Die Zeitung hatte geschrieben, dass die Edel-Prostituierte namens “Kristen” im wirklichen Leben Ashley Alexandra Dupré heißt. In der Kartei wird sie als “Amerikanerin, zierliche, sehr hübsche Brünette, 1,67 Meter groß, 52 Kilo” geführt.

    “Wir würden sehr gerne ins Geschäft mit ihr kommen und werden an sie herantreten.” Große Hoffnung hat Flynt aber nicht. “Sie wird vermutlich ein Buch schreiben, wahrscheinlich wird es auch einen Film geben”, sagte er. Die junge Frau werde so viele Angebote bekommen, dass es wohl reines Wunschdenken bleibe, sie für sein Magazin zu gewinnen, erklärte Flynt. Der Verleger hatte im vergangenen Sommer in einer ganzseitigen Zeitungsanzeige eine Million Dollar (640.000 Euro) Belohnung für jeden ausgesetzt, der beweisen kann, dass er oder sie ein verbotenes sexuelles Verhältnis mit einem prominenten Politiker hat.

    Hat der “Saubermann” Gelder veruntreut?
    Die “New York Times” hatte zuvor enthüllt, dass Spitzer Kunde eines Clubs von Edelprostituierten gewesen sei. Der als “Sheriff der Wall Street” und “Mr. Saubermann” bekannt gewordene Gouverneur des US-Bundesstaates New York, Eliot Spitzer, hatte sich daraufhin zwar öffentlich entschuldigt. Schließlich wurde der Druck jedoch so groß, dass er von seinem Amt zurücktreten musste.

    Derweil ermittelt die Bundesstaatsanwaltschaft laut “New York Times”, ob Ex-Gouverneur Spitzer Wahlkampfgelder veruntreut hat, um seine Besuche bei der Prostituierten zu zahlen. So seien mit den Geldern eventuell Transport- und Hotelkosten beglichen worden. Die Staatsanwälte hätten Spitzers Anwälte um Auskünfte über die Bezahlung dreier Reisen gebeten - darunter seine Fahrt zum Mayflower Hotel in Washington am 13. Februar, wo er “Kristen” getroffen hatte. Außerdem hätten die Staatsanwälte Auskünfte eingeholt über weitere Fahrten des Gouverneurs nach Washington.

    Spitzer habe derweil Bediensteten gesagt, er habe sich lediglich in den vergangenen acht Monaten mit Prostituierten getroffen. Dafür habe er aber keine öffentlichen oder Wahlkampfgelder verwendet.

    Quelle: Stern

    Ist doch sehr witzig wie man heute durch das Internet von einem Tag auf den anderen an Berühmtheit erlegt und gleich zum Pornostar hoch gehypt wird. Ob die Dame wirklich zum Pornostar wird oder ob dies nur eine kurzfristge SAche sein sollte wird wohl nur die Zukunft zeigen.

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    Pornostar Ron Jeremy - Hart aber herzlich

    Erstellt von Gina Wild Clips am 21. November 2008

    Ron Jeremy

    Er ist berühmt für Penislänge, Potenz und saftige Pointen. Und in den USA bekannt wie ein bunter Hund. Pornostar Ron Jeremy über sein Leben zwischen Hardcore-Sex und Hollywood-Glamour.Ein heißer Sommernachmittag in Los Angeles. Zum Interview erwarten wir einen Mann, den so gut wie jeder erwachsene Amerikaner kennt. Könnte nur sein, dass so mancher ein kleines Problem damit hat, dies auch zuzugeben. Ron Jeremy, 54, geboren als Ron Hyatt in New York, wohnhaft in Hollywood, ist vor allem berühmt für ausgeprägte Steher-Qualitäten in fast 2000 Pornofilmen. Doch er gilt auch als “smart”. Als ein cleverer Außenseiter, der es geschafft hat, ganz selbstverständlich zwischen Sexgeschäft und der glamourösen Film-und-Party-Szene zu pendeln. Morgens Gruppensex am Pornoset, abends zum Dinner mit Superstar Matt Damon. Als der König des “Rein-und-raus-Business” schließlich eintrifft, sehen wir einen stämmigen Hell’s Angel im Bonsai-Format aus einer weißen Spießerkarre steigen. Schlabbriges Riesen-T-Shirt, schwarze Turnvater-Jahn-Gymnastikhose, Gummilatschen. Er winkt uns zu sich und drückt uns mit den Worten “mein Lieblingsbuch” einen Fotoband in die Hand.
    FotostreckenIconHart, aber herzlich

    Sentimentaler Tierfreund mit Plauze und Schnurrbart
    Darin geht es um die Freundschaft zwischen einem Flusspferdbaby und einer Riesenschildkröte. Sein Handy klingelt, und als er das mit Begeisterungsrufen gespickte Gespräch beendet hat, trompetet er stolz: “Das war die Produktionsfirma von Danny de Vito. Er will mich für einen Cameo-Auftritt in seinem neuen Film.” Dann ordert er per Telefon noch schnell einen Kopf Römersalat für seine Schildkröte Cherry. “Den frisst sie halt am liebsten.” Sex wäre wirklich das Letzte, woran man angesichts dieses sentimentalen Tierfreunds mit Plauze und Schnurrbart denken würde. Doch irgendein Witzbold hat einen erigierten Phallus in den Staub der Autorückscheibe gemalt. Ein ziemlich großes Ding. Wobei wir dann doch schnell beim Wesentlichen sind.

    Seine Autobiographie
    Ein Mann und 4000 Frauen“, Ron Jeremy und Eric Spitznagel, 320 S., Schwarzkopf & Schwarzkopf, 14,90 Euro

    Mister Jeremy, in Ihrem Geschäft zählt jeder Zentimeter. Wie lang ist Ihr bestes Stück?
    Ich sage immer: fünf Zentimeter … vom Boden entfernt. Aber ernsthaft, mein Arbeitsgerät misst 24,6 Zentimeter.

    Haben Sie den Längsten im Business?
    Nein, diese Ehre gebührt dem verstorbenen John Holmes. Er protzte gern damit, dass er 35 Zentimeter hätte, aber es waren wohl eher 28. Meiner ist jedoch lang genug, um ganz vorne mitzumischen.

    Wann hatten Sie Ihren letzten Porno-Dreh?
    Vor einer Woche, hier in Kalifornien.

    Sie sollen mit mehr als 4000 Frauen Sex gehabt haben. Sind Sie für diese Spitzenleistung von Feministinnen schon einmal mit faulen Eiern beworfen worden?
    Das wäre doch mal was. Aber nein, ich höre im schlimmsten Fall Sätze wie: Ihre Filme sind abstoßend, ekelhaft, frauenfeindlich. Ich sage dann immer: Alles klar, aber Sie müssen die Filme ja nicht anschauen. Ich versuche immer, die Diskussion zu entschärfen. Außerdem gab es in meiner 29 Jahre währenden Karriere nie einen Streifen mit brutalen Sexszenen. Ihr in Deutschland macht die härtesten Filme der Welt. Dieses ganze Hardcore-Sado-Maso-Zeug ist bei uns sowieso verboten. Ich mache lustigen Blümchensex.

    Können Sie trotzdem nachvollziehen, dass viele Frauen die Vorstellung nicht besonders komisch finden, zum allzeit verfügbaren Sexobjekt degradiert zu werden?
    Ach, wissen Sie, auch in unserem Business wandeln sich die Geschlechterrollen. In vielen meiner Filme bin ich der Sklave der girls. Sie dominieren eindeutig die Situation. Außerdem ist es ein Märchen, dass die sexuellen Fantasien von Frauen soft und sauber sind. Im Gegenteil! Entweder schauen sie überhaupt keine Pornos, oder ihre Fantasien sind genauso schmutzig wie die der Männer.

    In der US-Sexindustrie werden Milliarden umgesetzt, aber in einigen Staaten ist es gesetzlich verboten, dass ein Baby nackt am Strand spielt. Ist diese Prüderie nicht ein Widerspruch?
    Ich sage nur eins: Christen. Diese moralinsauren Eiferer sind das Problem. Sie würden am liebsten alles ausmerzen: Pornografie, Prostitution, Lesben und Schwule, das Recht auf Abtreibung, die Stammzellenforschung. Wir Amerikaner sind eigentlich gar nicht prüde. Schauen Sie sich die College-Kids an. Schulen und Universitäten im ganzen Land laden mich ständig zu Vortragsabenden ein, um mit mir über Pornografie, Sex und Moral zu diskutieren. Seit zehn Jahren stelle ich mich diesen Debatten. 2005 war ich sogar Gast der Oxford-Universität. Die jungen Leute, Schüler und Studenten, sind meine größten Fans. Auf meinen Reisen quer durch den amerikanischen Bibel-Gürtel, von Georgia bis Oklahoma, habe ich eins gelernt: Diese Kids wollen sich ihren Spaß an Sex und Pornos von niemandem verderben lassen. Schon gar nicht von ultrakonservativen Moralaposteln.

    Wie ist Ihr persönliches Verhältnis zur Religion?
    Ich respektiere jeden, der einen festen Glauben hat. Und ich bin glücklich, ein jüdischer Junge zu sein. Doch zur Kirche gehe ich fast ausschließlich, wenn Hochzeiten gefeiert werden. Das Beste daran: Dort gibt es Kaffee und Donuts für alle. Wenn ich meinen Bauch so betrachte, war ich wohl in den letzten Jahren ein bisschen zu oft in der Synagoge.

    Wie kommt es, dass ausgerechnet ein kleiner, haariger Mann mit Übergewicht zum Superstar im Pornogeschäft wurde?
    Moment, es gab eine Zeit, da hatte ich einen strammen Waschbrettbauch und war in Topform. Doch seit ich fülliger bin, werden mir sogar noch mehr Jobs angeboten.

    Wie lässt sich das denn erklären?
    Weil ich der lebende Beweis dafür bin, dass jeder Mann eine Chance hat. Die Zuschauer identifizieren sich mit mir und denken: Wenn dieser Typ eine Frau abbekommt, dann besteht für mich vielleicht auch noch Hoffnung. Wenn ihr Glaube an den eigenen Sex-Appeal wiederhergestellt ist, bringen sie vielleicht den Mut auf, den heißen Feger am anderen Ende der Bar anzusprechen. Ich mag diese Idee. Jedenfalls ist sie eine gute Ausrede, wenn ich wieder mal zum Büfett zurückkehre.

    Haben Sie nie daran gedacht, diese ewig gleichen Rein-und-raus-Spiele am Pornoset zu beenden?
    Ich wollte ja nie ein Pornostar sein. Ich habe einen College-Abschluss als Lehrer für behinderte Kinder, dann nahm ich Schauspielunterricht und träumte von der großen Hollywood-Karriere. Nachdem 1978 in der Rubrik “Der Junge von nebenan” ein Nacktfoto von mir in der Zeitschrift “Playgirl” erschienen war, kamen die ersten Sexfilm-Angebote. Es waren die Goldenen Zeiten im Pornogeschäft. Große Budgets, witzige Drehbücher, glamouröse Kino-Premieren. Ich hatte endlich Arbeit als Schauspieler. Und als die Räder sich erst mal in Bewegung gesetzt hatten, wurde ich unersättlich. Jungs wie ich haben einfach Spaß daran, jeden Tag zu rammeln wie die Karnickel. Und selbst wenn sie nach einem Drehtag abends ausgehen, haben sie noch Lust auf Sex.

    Hatten Sie nie Angst, sich mit Aids zu infizieren?
    Ich bin wirklich nicht lebensmüde, aber ich fürchte mich nicht. Obwohl ich auch ohne Kondom arbeite, habe ich mir noch nie irgendetwas eingefangen. Am Anfang war es natürlich schrecklich, dass Sex plötzlich zu einer tödlichen Gefahr wurde. Aber seit es die Medikamente gibt, haben wir das Gefühl, wieder durchatmen zu können. Die behördlich verordneten strengen Gesundheitstests tragen auch noch zu unserer Sicherheit bei. Vor Jahren gab es einen Typen, der in kurzer Zeit fünf Mädchen angesteckt hat. Daraufhin wurden rund 60 Sexpartner dieser Mädchen ausfindig gemacht und in Quarantäne gesteckt. Aber keiner von denen hatte das Virus. Ein Restrisiko bleibt natürlich immer.

    Wie viele haben Sie an Aids sterben sehen?
    In all diesen Jahren nur zwei. Einer von ihnen war der legendäre John Holmes. Und der war bi. Im heterosexuellen Pornogeschäft geht die Ansteckungsgefahr gegen null. Von den elf Aidsinfizierten, die ich kenne, sind mehr Regisseure als Darsteller. Und wer einmal positiv getestet wurde, wird nie wieder an einem Set arbeiten. Bei den Schwulen-Pornos könnte es allerdings etwas anders aussehen.

    Sie sind 54. Da geht bei vielen Ihrer Geschlechtsgenossen ohne Viagra nicht mehr viel. Vertrauen Sie auch auf die Pille?
    Fast jeder männliche Pornodarsteller benutzt heute Viagra. Aber ich rühre das Zeug nicht an. Sobald ich eine Pille brauche, um einen Ständer zu bekommen, ziehe ich mich aus dem Geschäft zurück. Ich drehe aber auch nicht mehr so viele Pornos wie früher, etwa alle sechs Wochen lasse ich mich anheuern.

    Was machen Sie den Rest der Zeit?
    Ich ackere täglich für meine Mainstream-Karriere in Hollywood. Bisher habe ich in mehr als 60 “anständigen” Filmen kleine Rollen gespielt. Oder ich arbeite als Berater für Regisseure und Produzenten. Daneben trete ich rund um die Welt als Stand-up-Comedian in Nachtclubs auf. Oder ich präsentiere Rockbands. Ich stand schon mit Kid Rock im L. A. Coliseum auf der Bühne und tauche in 13 Musikvideos auf. Ich hatte sogar eine Hit-Single, “Freak of the week”, die über 27 Wochen in den amerikanischen Billboard-Charts war. Mein Name ist zur Marke geworden und erscheint auf Grußkarten, T-Shirts, Zigarettenpapier, Chilisaucen und Skateboards. Es gibt sogar einen nach dem Original geformten Ron-Jeremy-Dildo, der sich wie verrückt verkauft. Auch meine Auftritte in TV-Soaps, Talkshows oder Spring-Break-Events bringen eine Menge Geld.

    Haben Sie es damit zum Millionär gebracht?
    Ich kann mich wirklich nicht beklagen. Ich kassiere, trage mein Geld auf die Bank und schweige. Nur so viel: Ich könnte es mir durchaus leisten, nicht mehr zu arbeiten. Und warum tun Sie es dann noch? Vielleicht weil ich Angst habe, dass ich aufhöre zu existieren, wenn ich zu lange still sitze.

    Hängt es auch damit zusammen, dass Sie sich und der Welt ständig beweisen müssen, dass Sie es auch außerhalb des Pornogeschäfts zu etwas Großem bringen können?
    Ich habe nie aufgehört, von einem Oscar und einer Titelgeschichte im “Time”-Magazine zu träumen. Doch als Pornostar ist man stigmatisiert. Zwar gibt es auch Regisseure, die dich genau deshalb buchen. Aber ich kämpfe auch Tag für Tag gegen Vorurteile und muss den Studiobossen immer wieder beweisen, dass ich nicht nur fürs Sexgeschäft tauge. Viele wissen gar nicht, dass ich in Kultklassikern wie “Orgazmo” gespielt habe oder neben Willem Dafoe in “Boondock Saints” und neben Val Kilmer in “Wonderland”.

    Sie gehen mit Matt Damon zum Dinner, und Charlie Sheen spendiert Ihnen auf seiner privaten Hausparty eine Edel-Hure. Gibt die A-Klasse in Hollywood Ihnen das Gefühl: Hey, Ron, du bist einer von uns?
    Sie werden überrascht sein. Die meisten akzeptieren mich als Teil der großen Schauspieler-Familie. Außerdem haben einige vor ihrer großen Karriere auch schon mal ein paar Dollar auf einem Pornoset verdient. Es kommt äußerst selten vor, dass mich jemand behandelt wie ein Stück Dreck.

    Ein Beispiel?
    Ich war mit meinem Kumpel Adam Rifkin auf einer Party von Gregory Pecks Tochter Cecilia. Tolles Essen, tolle Musik und Promis, soweit das Auge reicht. Unter den Gästen: die Schauspielerin Rosanna Arquette. Ich wollte ihr nur kurz Hallo sagen, aber sie ignorierte mich. Und ich wurde sauer.

    Warum so empfindlich?
    Diese Art von Missachtung finde ich ärgerlich. Mein Kumpel Adam sagte: Weißt du was, ich gebe dir 10.000 Dollar, wenn du zu ihr gehst und deinen Schwanz in ihren Drink tauchst. Ich sagte: Kommt nicht infrage. Steve Bing, der reiche Ex von Liz Hurley, stand neben uns und meinte: Ich verdopple das Angebot. Die Wette machte auf der Party die Runde, und gegen Mitternacht waren etwa 50.000 Dollar zusammengekommen. Verdammt viel Geld. Als Höhepunkt tippte ein Kerl auf meine Schulter und sagte: Mick Jagger hat gerade von der Wette gehört. Er verdoppelt alles, was im Pott ist. Natürlich habe ich es nicht getan. So blöd bin ich nicht, meinen Schmeckel als Quirl zu benutzen, um eine Hollywood-Schauspielerin vor all den Leuten derart zu demütigen.

    Haben Sie nie daran gedacht, zu heiraten und eine Familie zu gründen?
    Wir leben derzeit allein. Ich und meine Schildkröte Cherry. Monogamie ist für mich wirklich schwierig. Ich kenne nur sehr wenige, die es schaffen, einem einzigen Partner treu zu bleiben. Aber ich wünsche mir Kinder. Vielleicht von der Frau, mit der ich zuletzt zwei Jahre zusammen war. Sie wollte, dass ich mein Swinger-Leben aufgebe. Weil ich das nicht auf die Reihe bekam, hat sie mich verlassen. Ich muss mich also ein bisschen anstrengen, um sie zurückzuerobern.

    Wie würden Sie Ihre Kinder erziehen?
    Zu Fairness, Offenheit und kritischem Denken. Sie sollen zum College gehen und lernen, ihren Kopf zu gebrauchen, damit sie erkennen, wenn einer Bullshit redet.

    Und wenn sie in der Schule gefragt werden: Was macht denn euer Vater beruflich?
    Dann könnten sie sagen: Unser Dad ist ein Ex-Pornostar. Kinder wären für mich der einzige Grund, sofort und endgültig aus dem Geschäft auszusteigen.

    In Ihrem Buch heißt es, Sie wollen nicht, dass auf Ihrem Grabstein steht: Hier ruht Ron mit dem langen Rohr.
    Welche Inschrift wünschen Sie sich stattdessen? Mir gefällt das Motto meines 89-jährigen Vaters: Egal, was du tust, versuche immer, der Beste zu sein.

    Quelle: Stern

    Ron Jeremy hat seine Pornostar Karriere also schon hinter sich, genau so wie Rocco Siffredi der auch nicht so wenige Frauen beglückt hat. Vergleichen kann man den italienischen Analhengst und Ron Jeremy natürlich nicht, da Rocco Siffredi ja eher mehr auf härteren Sex steht.

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    Gina Wild im Rausch des Orgasmus

    Erstellt von Gina Wild Porno am 20. November 2008

    Hier wie gewünscht eine kleine Filmvorstellung von Gina Wilds Filmen. Gina Wild ist einfach Kult und wird es wohl auch immer bleiben.

    Erscheinungsjahr: 2001
    Darsteller: Gina Wild, Gabriella Dako, Georgia, Ilona Kovacs
    Regisseur: Harry S. Morgan

    Beim Filmdreh ist die immer naturgeile Gina voll in ihrem Element. Keine Frau versteht es besser, Männer zum Wahnsinn zu treiben, als dieses geile und total versaute Fickluder. Arschrosette, Mund und Fotze gieren nach dicken, langen, steifen Schwänzen, und am besten gleich mehrere auf einmal. Dieses scharfe Superweib zu befriedigen, ist wirklich harte Arbeit, denn kaum lässt ein Orgasmus sie erbeben, schreit sie auch schon nach dem nächsten. Diese harte Arbeit tun sich viele, viele Männer jedoch gerne an und so treibt Gina Wild es abwechselnd mal mit dem einen, mal mit dem anderen.
    Gina Wild garantiert immer wieder für geile Trailer, aber dieser Streifen ist eine Klasse für sich!

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