Sexy Cora im grossen Happy Weekend Interview
Happy Weekend bringt hier in einer ganz aktuellen Ausgabe alle Fuckten rund um Sexy Cora. Aktuell warten ja nur alle, dass Mike the Machine wie Callboy Claus oder Porno Klaus wie man ihn nennt, Sexy Cora endlich zum Sex verführt und alle zusehen dürfen. Hier kommt das Interview das unserer Reporter Adam aus dem Happy Weekend abgetippt deshalb gerade richtig.
* Auf der Venus in Berlin konnte man nicht nur Autogramme von Vivian Schmitt, Kyra Shade, Donna Sommer und der Happy Hausfrau ergattern, sondern auch von einer umwerfenden Blondine mit großem Vorbau, die viele von Euch sicher aus dem Internet kennen: Sexy Cora ist eine von Deutschlands bekanntesten Online-Girls, die ihre sexuellen Eskapaden ganz privat als Videos im Netz anbietet. Wir sprachen mit der heißen Hamburgerin.
Wie sieht ein normaler Tag bei Cora aus?
Einen normalen Tag gibt es bei mir eigentlich kaum. Im Moment passiert jeden Tag etwas anderes, der grobe Rahmen ist aber immer der gleiche. Mein Wecker klingelt um 9 Uhr, dann schaue ich im Bett meistens noch zehn Minuten Fernsehen, um erst mal richtig wach zu werden. Danach schnell duschen, frühstücken und die Runde mit meinem Hund, der Mops-Dame Chanel. Wieder zu Hause angekommen beantworte ich meine E-Mails. Viele Männer schreiben mir von der Arbeit aus, und so erreichen mich schon am frühen Morgen viele Mails. Zwei- bis dreimal pro Woche treffe ich mich mit Usern meiner Seite oder von Amateurseite und drehe Clips für die betreffenden Seiten. An Tagen, an denen kein Dreh ist, versuche ich über EMails, welche für den nächsten Tag zu planen. Dann geht es eigentlich so weiter, wie bei vielen 20-jährigen Mädels: shoppen, Freunde treffen, telefonieren und leider auch mal die Wohnung aufräumen. Von Sonntag bis Freitag bin ich immer ab 20 Uhr vor der Livecam, wo ich dann für User strippe, ihnen andere Wünsche erfülle und nette Gespräche führe. Das mache ich dann bis ca. 24 Uhr, je nach dem, wie viel los ist. Dann beantworte ich noch Nachrichten von Männern, aber auch Frauen, die mich den Tag über erreicht haben. Ich brauche mich meist nicht mal mehr auszuziehen, bevor ich schlafen gehe. Gegen 2 Uhr lande ich im Bett und träume von den Dingen, die hoffentlich noch kommen.

Wie viele Drehs hast Du pro Woche? Was ist dafür an Planung nötig?
Ich habe im Schnitt drei Drehs pro Woche, was natürlich auch immer von den Männern abhängt. Da ich nur mit „normalen“ Männern, also nicht mit Profis drehe, muss ich immer gucken, wann die Zeit haben, sich mit mir zu treffen. Die reine Planungszeit für so einen Dreh ist immer unterschiedlich und hängt vom Ort und von dem Dreh selber ab. Wenn ich zum Beispiel ein reines User-Date drehe, wo ich eben mit einem User von meiner Website intim werde, passiert das oft spontan. Man spricht sich kurz ab – entweder per E-Mail oder Livecam – und trifft sich dann wenige Stunden später. Wenn es etwas aufwändiger wird, wie zum Beispiel mit diesem Arzt, mit dem ich in seiner Praxis gedreht habe, brauche ich drei bis fünf Tage Planungszeit. Ein Gangbang-Dreh, wie zuletzt in Berlin, benötigt ca. drei Tage an reiner Planung und dann noch mal drei Wochen Vorlaufzeit, damit genug Männer davon erfahren können.
Du produzierst ausschließlich für Deine eigene Website, nicht für Erotik-Unternehmen. Warum?
Weil ich selber entscheiden will, was und mit wem ich drehe. Ich möchte mir meinen Spaß nicht kaputtmachen lassen und voll hinter dem stehen können, was ich tue. Da interessiert mich keine Gage der Welt. Und ich wiederhole hier auch noch einmal, dass ich nie mit Profis und nie für Produktionsfirmen drehen werde!
Du machst es oft mit mehreren Männern gleichzeitig. Was magst Du daran?
Es ist immer 100% Action, und ich mag den Kick. Da ich aber nie mit Profis drehe, klappt es nicht immer gleich bei allen, was aber völlig normal und gut so ist. Bei einem Gangbang fickt mich einfach der, der gerade kann, und es spritzt mir der ins Gesicht, der gerade kommt. So einen Gangbang mache ich aber nur etwa alle vier Monate. Die restliche Zeit drehe ich mit maximal zwei Männern gleichzeitig.
Natursekt, Bukkake, anal, Gangbangs, lesbischer Sex – Du treibst es ja ziemlich doll. Welche Spielarten gefallen Dir besonders und warum?
Mir gefällt eigentlich alles, was ich mache. Sachen, die mir nicht gefallen, drehe ich auch nicht. Diese Freiheit nehme ich mir einfach raus, und ich denke, dass dadurch meine Videos auch so gut sind. Man sieht einfach, dass ich Spaß daran habe. Ich selber schaue auch gerne Pornos und finde es immer schade, wenn die Frauen darin Sachen machen, die sie nicht wollen.
Was war die ungewöhnlichste Situation, in die Dich ein Dreh gebracht hat?
Das komischste Mal war wohl bei einem Outdoor-Dreh im Mai dieses Jahres. Ich habe dort an einem Waldstück einen Gangbang mit dreizehn Männern gedreht, die spontan vorbeikamen. Plötzlich fuhren vier große Streifenwagen vor und ca. fünfzehn Polizisten umstellten das Gelände. Die Männer waren zum Glück alle schon wieder angezogen, aber ich stand völlig nackt da. Das war den Polizisten aber unangenehmer als mir, glaube ich. Ich bekam dann eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.
Gibt es etwas, das Du unbedingt noch erleben möchtest?
Ich will mal Sex in einem Heißluftballon haben. Oder in einem Pool. Ich habe mir extra eine Tasche für meine Kamera gekauft, mit der ich unter Wasser filmen kann. Ich suche also einen Mann mit Pool, der es darin mit mir treiben will.
Wie sieht es mit privatem Sex aus? Gibt es den noch?
Es ist weniger geworden, seitdem ich Filme drehe. Aber da ich halt nur drehe, was ich möchte, ist der Sex vor der Kamera nicht schlechter als privater Sex. Da ich ja kein Drehbuch habe, sondern mit den Männern mache, worauf wir gerade Lust haben, ist es ja fast privater Sex. Den einen Kameramann, der dann dabei ist, vergessen die Männer und ich eigentlich ganz schnell, wenn wir Spaß haben.
Gibt es spontanen Sex ohne Kamera, wenn Dir jemand gefällt?
Ich sage mal so: Wenn jemand nett ist und ich ihn lange kenne, übers Chatten z.B. – vielleicht …
Wann wurde Dir bewusst, dass Du sexuell so abenteuerlustig bist, und wie machte sich das bemerkbar?
Das kam schon relativ früh. Mit 14 merkte ich in Gesprächen mit Freundinnen, dass ich mehr Sex wollte als diese. Mein erstes Mal hatte ich bereits mit 13 und danach gab es eigentlich kein Halten mehr.
Wann hattest Du erstmals was mit einer Frau?
Das war noch vor meinem ersten Mal mit einem Mann. Es war in einem Ferienlager, ich war halt jung und neugierig. Mehr möchte ich nicht dazu sagen.
Wann und wie war Dein erstes Mal mit mehreren Männern?
Mit 17 Jahren nach einer Party. Ich kannte die beiden schon länger und mit dem einen war ich zusammen. Wir sind halt gemeinsam zu meinem Freund, wo dann eins zum anderen kam. In der Nacht hatte ich aber noch keinen Sandwich-Sex.
Du hast einen unglaublichen Körper und siehst immer perfekt aus. Was musst Du alles dafür tun?
Eigentlich mache ich weniger dafür, als man vielleicht denkt. Das A und O ist die richtige Ernährung. Ich esse halt relativ gesund und wenig und gönne mir nur einen Tag in der Woche einen „Fresstag“, an dem ich alles esse, was ich möchte. Sport mache ich nur zu Hause im Schlafzimmer, bevor ich ins Bett gehe.
Du bist oft im Fernsehen zu sehen und wirst bestimmt auch mal heftig kritisiert. Wie denkst Du über solche Kritik?
… alles dürfen wir hier natürlich nicht verraten und das ganze Interview mit Sexy Cora gibt es im neuen Happy Weekend. Entweder bei deinem Zeitungshändler deines Vertrauens kaufen oder direkt hier im Internet alle Ausgaben die es jemals gab bestaune.
*Quelle: Happy Weekend Magazin, Nr. 953
Schlagworte: Big Brother, callboy claus, happy weekend, Interview, sexy cora






Wirklich ein informativ geschriebener Artikel. Ich lesen gerne hier im Blog und freue mich auf weitere Beitr