Gina Wild April Scherz kostet 40.000 Euro
Gina Wild kommt doch noch immer in die Schlagzeilen. Auch wenn Michaela Schaffrath schon lange nicht mehr unter diesem Pseudonym aktiv ist, wird der Name Gina Wild doch noch immer gerne für Marketingzwecke verwendet. Hier ein aktuelle Fall von voriger Woche.
* Online-Shopping-Center Gimahhot auf 40.000 Euro Schadenersatz verklagt / Gerichtsverhandlung Ende September in Hamburg
Das Hamburger E-Commerce-Unternehmen Gimahhot muss sich nach einem Aprilscherz mit Schauspielerin Michaela Schaffrath nun vor Gericht verantworten und wird auf 40.000 Euro Schadenersatz verklagt. Die beiden Parteien treffen am 29. September 2009 im Landgericht Hamburg aufeinander. Hintergrund der Klage ist ein offensichtlich als Aprilscherz erkennbarer Eintrag im Gimahhot-Unternehmensblog vom 1.04.2009. Diesem zufolge war Michaela Schaffrath, auch bekannt unter ihrem ehemaligen Künstlernamen Gina Wild, als Werbegesicht angeheuert worden. Das Unternehmen sollte fortan nicht mehr “Gimahhot”, sondern “Ginahot” heißen.
Bebildert wurde die Mitteilung mit einem lächelnden Thomas Promny, der auf der Firmenterasse einen Schaffrath-Pappaufsteller die Hand schüttelte. Der spaßige Blog-Eintrag wurde sofort von den Anwälten der Schauspielerin abgemaht. Promny musste daraufhin zugeben: „Wir haben nicht damit gerechnet, dass unser Aprilscherz so weitreichende Folgen haben würde.”
Die lustig gemeinte Aktion hatte eine Abmahnung der Anwälte von Michaela Schaffrath zur Folge.
„Wir haben nicht damit gerechnet, dass unser Aprilscherz so weitreichende Folgen haben würde“, sagt Thomas Promny, Geschäftsführer Marketing der Gimahhot GmbH. „Die Schadenersatzforderung von Frau Schaffrath empfinden wir zudem als völlig übertrieben. Zufällig haben wir ein Angebot von Dolly Buster eingeholt, die so einen Scherz für 1.500 Euro mitgemacht hätte“, so Promny.
* Quellen: Firmenpresse und Meedia DE
Mit Frau Schaffrath ist also nicht zu spaßen wie man sieht, hier wird noch immer alles abgemahnt und eingefordert was geht. So wird alias Gina Wild mit ihren ganzen Filmen wohl nie zur Ruhe kommen. Wie die Verhandlung ausgeht werden wir dann auch später berichten.






