Jana Bach und der Privatporno Dreh
Pornostar Jana Bach hat ja genügend Erfahrung, wenns ums Thema Pornofilme geht. Immerhin kann man sie laufend in neuen Produktionen bewundern und oft auch mal in Reportagen oder mit Glück sogar im Zug oder auf Malle. Hier gibt es eine kleine Anleitung von Jana Bach wie auch jeder zu Hause einen kleinen Pornodreh starten kann.
*Wild, leidenschaftlich und hemmungslos tat Jana Bach es schon in mehr als 30 Streifen. Doch es gibt eine Sache, die ihre Fans nie sehen werden: SM. „Ich kann keine Menschen verhauen, die ich mag.“
Wie das geht, verrät der Sex-Profi in BILD. Wichtigster Tipp: „Denken Sie nicht nach. Tun Sie es einfach!“
Was nicht gefällt, könne später immer noch gelöscht werden…
Ein privater Porno?! Schöne Idee, aber Ihre Frau schaut sich mit Ihnen noch nicht einmal einen Sex-Film an, ohne Sie ein Ferkel zu schimpfen?
Bedenken Sie eines: Viele Frauen sehen laut Porno-Star Jana Bach in den heißen Darstellerinnen Konkurrentinnen.
„Viele Frauen sind eifersüchtig, weil ihr Partner auf die scharfe Blondine im Fernseher reagiert. Und vielleicht sind sie dann auch ein bisschen neidisch“, so Jana Bach.
Frauen sollten ein wenig toleranter sein, sich auf sich selbst konzentrieren, Schamgefühle ablegen und nicht Dinge verurteilen, die sie (noch) gar nicht kennen.
„Wer offen über Sex spricht, kann viel leidenschaftlicher lieben. Und keine Frau sollte sich zu viele Gedanken um ihren Körper machen. Gott, wir haben doch alle kleine Schönheitsfehler – es geht um Genuss, nicht um den makellosen Body.“
Wer sich selbst akzeptiert, der könne es laut Jana Bach dann auch mal mit dem Partner vor der Kamera tun. „Wenn es nicht gefallen hat, weiß man das für die Zukunft eben“, sagt sie.
Trauen Sie sich! So ein Privatporno ist ein ganz besonderes Geschenk an die Partnerschaft: Sie teilen ein frivoles Sex-Geheimnis. Und das macht sie dann zu Verbündeten.
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Hier nun Tip für Tip wie man seinen Privat-Porno drehen kann:
Bringen Sie sich in Porno-Stimmung
„Schauen Sie sich gemeinsam einen Sexfilm an. Unsichere Frauen können sich dort ein paar Anregungen holen, beispielsweise, wie sie sich sexy bewegen. Wie sie lasziv gucken, einen Mann scharf machen. Auch Zeitschriften mit erotischen Fotos können die Fantasie anregen und inspirieren.“
Es geht los…
„Stellen Sie eine Kamera auf ein Stativ an den Ort, an dem Sie Ihren kleinen Sexfilm drehen möchten. Trinken Sie einen kleinen Sekt, um etwas in Stimmung zu kommen. Stellen Sie das Telefon und die Klingel ab. Jetzt geht es nur um Sie und Ihren Film.“
Wie sollten die Lichtverhältnisse sein?
„Bei einem professionellen Porno wird natürlich alles perfekt ausgeleuchtet. Bei privaten Sexfilmen geht es aber nicht um Perfektion. Dimmen Sie das Licht, stellen Sie Kerzen auf. Das macht eine warme, intime Atmosphäre und Frauen fühlen sich wohler, weil ihr Körper nicht angeleuchtet wird.“
Wie lange dauert ein guter Privat-Porno?
„Ich persönlich mag ein langes Vorspiel. Ich möchte von meinem Partner mit der Zunge verwöhnt und sehr viel geküsst werden. Das kann schon eine halbe Stunde dauern. Auch ich möchte meinen Partner verwöhnen und nehme mir dafür Zeit. Sex ist für mich Genuss – und das sollte in einem Privat-Porno rüberkommen. Mein Rat: Legen Sie ein 90-Minuten-Tape in die Kamera. Dann haben Sie die Uhr nicht im Nacken.“
Viele Frauen mögen keine Pornos – wie kann ein Mann seine Liebste trotzdem zu einem privaten Sexfilm animieren?
„Frauen haben häufig das Problem, dass sie mit ihrem Körper nicht im Reinen sind. Vielleicht haben Sie einen kleinen Bauch oder Besenreiter an den Beinen. Ein Mann sollte seiner Frau vermitteln, dass er sie so liebt, wie sie ist. Dass er sie begehrt und dass es für ihn etwas ganz Besonderes ist, den Akt mit ihr zu filmen.“
Gibt es Tricks für Frauen, die sich wegen ihrer Nacktheit schämen?
„Natürlich. Frauen können sich hübsche Dessous anziehen. Ich persönlich liebe schöne Wäsche. Eine süße Korsage kann eine Frau sehr sexy machen und obendrein das Bäuchlein kaschieren. Frauen sollten sich wie Geschenke verpacken.“
Braucht man für einen Privat-Porno ein Drehbuch?
„Nein. Ich würde Paaren, die es das erste Mal vor der Kamera machen, raten, sich einfach fallen zu lassen. Sie sollten den Sex genießen und keinen Gedanken daran verschwenden, wie das auf dem Tape rüberkommt. Wenn es nicht gefällt, kann es gelöscht werden und beim nächsten Mal probieren sie es eben noch mal anders.“
Welche Utensilien dürfen beim privaten Porno nicht fehlen?
„Ich liebe Vibratoren und wenn ich einen Privatporno drehen würde, müsste meine kleine Schlange schon mit eingebracht werden. Ich mag es auch, leicht gebissen zu werden. Deswegen würde ich auch Nippelklemmen bereitlegen. Und ich würde mich nicht gleich nackt aufs Bett legen, weil ich Dessous sehr gern mag. Und halterlose Strümpfe. Einige Männer macht es auch heiß, wenn sich Frauen die Fußnägel
Wie könnte das Vorspiel eines privaten Pornos aussehen?
„Auch das ist ganz unterschiedlich. Wenn eine Frau beispielsweise keine besonderen Dessous hat, könnte das Paar gemeinsam welche einkaufen und dann schon mal in der Umkleidekabine ein bisschen filmen. Das geht natürlich nicht in jeder Boutique. Aber das kann ja auch ein kleiner Kick sein.“
In vielen Pornos spritzen Männer in das Gesicht der Darstellerin – gehört so eine Szene auch in den privaten Sexfilm?
„Meine Erfahrung ist die: Vielen Männern bedeutet es sehr viel, ihrer Partnerin auf die Körperstellen zu ejakulieren, die sie besonders an ihr lieben. Das kann der schöne Busen sein, der Hintern oder eben das Gesicht. Für Männer ist das etwas ganz Besonderes, weil sie mit ihrem kleinen Freund…
… in das Gesicht ihres Schatzes spritzen dürfen. Das muss jede Frau für sich entscheiden, ob sie das mag. Einige fühlen sich gedemütigt. Für mich hat das nichts mit demütig sein zu tun.“
Gehört der Blow-Job und das In-den-Mund-kommen der Partnerin auf mit auf den privaten Sexfilm?
„Warum nicht. Wenn die Frau es mag. Zum Blow-Job und das Abspritzen in den Mund und Schlucken gehört natürlich auch sehr viel Vertrauen. Nicht jede Frau mag es. Wenn ich allerdings einen Mann wirklich will, wenn ich heiß auf ihn bin und richtig Lust auf ihn habe, gehört das – für mich zumindest – dazu. Natürlich sollte ein Mann gepflegt sein und vorher darauf geachtet haben, was er isst.“
Gibt es etwas, das in Ihrem Privat-Porno nicht fehlen dürfte?
„Früchte und Schokolade! Für mich ist Essen genau so ein Genuss wie Sex. Es gibt nichts Schöneres, als mit einem Stückchen Schokolade über den heißen Körper eines Mannes zu fahren und es dann im Mund versinken zu lassen. Ich liebe auch diese Flüssigschokolade. Mit einem kleinen Pinsel tunkt man in ein kleines Töpfchen und malt dann auf dem Körper herum. Mit der Zunge lässt sich das herrlich abschlecken.
Welche Auswirkungen hat ein Privatporno auf die Partnerschaft?
„Sehr gute, meine ich. Es ist ein mutiger Schritt und ein sehr großer Vertrauensbeweis, wenn ich mit meinem Partner vor der Kamera Sex habe. Und es verbindet. Schließlich ist das nicht, was man bei den Kollegen auf der Arbeit erzählt. Der Mann und die Frau, die ihren Akt gefilmt haben, teilen ein sexy Geheimnis. Es macht sie zu Verbündeten.“
Sollten Frauen einen Sexfilm mit ihrem Partner drehen, um ihm einen Gefallen zu tun?
„Nein. Keine Frau sollte sich zu etwas überwinden und Sex-Fantasien und deren Umsetzung sind individuell. Wenn ich es mir allerdings nicht vorstellen kann, mit meinem Sexualpartner vor der Kamera genussvoll Sex zu haben, sollte ich mir die Frage stellen, ob er mich als Mann wirklich noch interessiert.
*Quelle: Bild.de
Wer sich jetzt noch unsicher ist hat immerhin die Möglichkeit das alles von Pornostar Jana Bach zu lernen und zwar über ihr Filme.






