Geile Pornostars

Pornostar Trailer und Clips von Gina Wild, Vivian Schmitt, Jana Bach, Leonie Saint, Dolly Buster…



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    Jana Bach auf myspace

    Erstellt von Gina Wild Trailer am Mittwoch 19. November 2008

    … sogar auf myspace.com. Wie auch schon Leonie Saint, hat es sich Jana Bach nicht nehmen lassen, sich bei myspace zu registrieren und so möglicherweise noch mehr Fans abzustauben. Ihr Vorteil liegt auf der Hand. Sie ist weder Kamerascheu noch lässt sie einen Pressetermin oder ein Shooting aus. Ein weiter großer Vorteil ist, dass Leonie Saint, Dolly Buster, Tyra Misoux und Gina Wild in der Pornobranche passé sind!

    Leider ist auch Jana so beschäftigt, dass sie auf die hinterlassenen Kommentare nicht antworten kann. Schade, aber ein beliebter Star hat selten Zeit!

    Ich werde mich mal bei ihr als “Freund” anmelden und vielleicht antwortet sie mir ja einmal! Ich werde es hier sicher posten!

    Jana Bach nackt

    Aber Hauptsache Pornostar Jana Bach steht aktiv vor der Kamera und dreht Filme umd Filme und schaut vielleicht auch wieder mal beim FKK Saunaclub vorbei und dreht dort mit ausgewählten Fans.

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    Sex-Geständnisse der Pornostars

    Erstellt von Gina Wild Clips am Montag 17. November 2008

    Kelly Blow

    Es war die größte Porno-Party der Welt. Die “Venus”-Messe in Berlin. Und sie war so bunt, so ausgelassen und sooo nackig. Über hundert Sex-Stars feierten mit den 30.000 Fans - und andersrum.

    Table-Dance, Dildo-Show, Frauen-Sex - und Nonstop-Porno! Fast alles war zu sehen. Und ausnahmsweise war anfassen erlaubt!

    Und dann knallte Dunia Montenegro raus: “Ich liebe Faust-Sex, so richtig dreckig!”

    Voll kaputt: Berlins schönste Party-Blondine Taranee Devil. Sie zu uns: “Ich schlafe kaum bis gar nicht. Dafür habe 6 Mal Sex am Tag!”

    Der Sex-Skandal kam von - na klar - Barbara Devil. Deutschlands frechste Sex-Frau sexte mitten auf der Messe. Minutenlang. Im Stehen an der Stange, im Liegen im Publikum. Mehr dazu demnächst auf Coupe

    Quelle: Coupe

    Schade das wir keine Geständnisse von Vivian Schmitt, Jana Bach oder den ehemaligen Pornostars wie Leonie Saint, Kelly Trump und Gina Wild haben.

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    Pornstars in Las Vegas

    Erstellt von Gina Wild Clips am Samstag 15. November 2008

    Pornostars

    Auf der größten Messe der US-amerikanischen Pornoindustrie in Las Vegas hat sich die Branche selbst gefeiert. Besucher wurden mit Reizen nur so überflutet - und das sehr zur Freude des sonst so prüden amerikanischen Publikums.Wenn man sich am Ende, nach vier Tagen, ganz weit weg bewegt, weil man all diese Berge aus Silikon und diese Armeen aus Gummidildos nicht mehr sehen kann, und weil man die Bilder mit Frauenmündern voller Penisse, die fast daran ersticken, nicht mehr ertragen kann; wenn man sich also am Ende ganz weit weg bewegt, entdeckt man in der hintersten Ecke des riesigen Sand Expo Centers, da, wo die Musik und die Monitore und die Menschen nicht mehr so bombastisch daherkommen, einen ganz sonderbaren Stand. Es gibt lediglich einen Tisch und ein Regal, in dem Teddybären liegen. Es ist der Stand von Tyler Hope, einem Hersteller von Stofftieren. Auf einem Plakat steht: “The sexiest things about woman are her secrets”.

    Kirk Salvador, der Geschäftsführer von Tyler Hope, springt von seinem Stuhl auf. Er ist ein schmaler Typ, Ende 30, mit Pferdeschwanz und Grungebart. Eigentlich verkauft Kirk seine Stofftiere im Einzelhandel, aber viele Pornodarsteller zählen zu seinen treuesten Kunden, deshalb stellt er auch hier aus, auf der “AVN Adult Entertainment Expo” in Las Vegas, der größten Erotikmesse der USA. Kirk sagt: “Einige von den Mädchen werben sogar für uns, sie lieben unsere Teddys. Willst du wissen, warum?” Er nimmt einen aus dem Regal, greift ihm hinter den Kopf und macht einen Reisverschluss auf. “Dort”, sagt er, “verstecken die Frauen ihre geheimsten Sachen: Liebesbriefe, Schmuck und eben auch ihren Vibrator. Viele der Pornomädchen nehmen den Teddy gerne mit ins Bett.” Und natürlich haben auch die Männer, die immer können müssen, ihre Geheimnisse. Für sie hat Kirk in seinem Sortiment auch etwas: Es ist ein kleiner, grauer Elefant.

    Das Land der Enthaltsamkeit und Pornoindustrie

    Die USA sind ja bekanntlich in Sachen Sex ein merkwürdiges Land. Hemmungslos und prüde zugleich. Ein Land, in dem eine Lehrerin gefeuert wird, weil sie ihren Schülern im Dallas Museum of Art nackte Skulpturen von Rodin gezeigt hat. Ein Land, in dem die Regierung Bush knapp 200 Millionen Dollar ausgibt, um Kinder und Jugendliche zur sexuellen Enthaltsamkeit vor der Ehe zu erziehen. Ein Land, in dem aber auch die härtesten Pornos gedreht werden, wie die Gag-Factor-Videos, die von J. M. Productions so angepriesen werden: “Jedes Mädel wird in die Kehle gefickt, bis es würgt und beinahe kotzt!” Ein Land, in dem der größte Pornomarkt der Welt jährlich etwa zwölf Milliarden Dollar umsetzt, weit mehr als die Musik- oder Filmbranche. Ein Land, das sich seit zehn Jahren an seinen bizarren Sexvorstellungen auf einer Messe in Las Vegas berauscht.

    Eröffnet wurde sie vor vier Tagen von Tera Patrick. Sie wird am letzten Abend auch Gastgeberin der AVN-Award-Show sein, das ist so etwas wie die Oscar-Nacht der Pornoindustrie. Tera Patricks Mutter ist Thailänderin, ihr Vater Engländer, sie wuchs auf einer Ranch in Montana auf. Sie erzählt gerne, dass sie dort den Cowboys beim Zusammentreiben der Rinderherden geholfen habe und auch kräftig zupacken könne. Und dass sie nicht nur Bullen mit dem Lasso eingefangen habe.

    Tera Patrick steht am Stand ihrer eigenen Produktionsfirma Teravision, roter Teppich, samtüberzogenes Sofa. Gegenüber sind Mädchen zu sehen, wie sie sich gegenseitig befummeln und Zungenküsse austauschen. In der Branche nennt man das Trockensex, und die Mädchen gehören zu den unzähligen Namenlosen, die irgendwie auffallen wollen. Die jungen Frauen, deren Namen auf dem Cover eines Pornos auftauchen, sitzen an den Ständen auf Barhockern herum, sie signieren Autogramme und lassen sich von Fans und Händlern auch anfassen. Und dann gibt es welche wie Tera Patrick, die geben Audienzen. Die Leute werden einzeln zu ihr vorgelassen, sie müssen zwei Stufen zu ihr hochsteigen. Ihre Fans dürfen sie fotografieren. Tera Patrick greift sich dabei nicht an die Brüste oder in den Schritt, wie die anderen Mädchen das machen. Sie ist ein Star, als Star zeigt man die Brüste nur noch im Film.

    Tera Patrick erzählt später, wie sich Verehrer am besten zu verhalten hätten. Sie sagt: “Die Jungs sollten sich Deo mitnehmen und vor allem immer für einen frischen Atem sorgen.” Und selbstverständlich sollten sie immer schön um Erlaubnis fragen, bevor sie ihre Traumfrauen anfassen. Tera Patrick streicht sich über ihren Sophia-Loren-Mund und sagt: “Die Mädchen wollen wie eine Lady behandelt werden.”Wenige Meter von Tera Patrick stellt sich Jessica Drake in Pose. Sie ist der Star bei Wicked Productions. Typ blond-blond. Sie sagt: “Hier laufen so viele großartige Frauen herum. Wenn Männer das sehen, schaltet sich ihr Gehirn aus, und der Big Boy da unten fängt einen Guerillakrieg an. Wer mich angrabscht, dem verpasse ich eine. Wer mich vorher darum bittet, darf vielleicht ran.” Und die Mädels mögen es auch nicht, wenn man sie allzu private Dinge fragt. Jessica Drake sagt: “Ich zeige schließlich im Film alles, da möchte ich zumindest noch ein paar Dinge für mich behalten.” Was denn zum Beispiel? “Oh, wie etwa die letzte Sitzung bei meinem Gynäkologen verlaufen ist.”

    Sasha Grey ist der Gegenentwurf zu Jessica Drake. Sie ist klein, zierlich, sie hat dunkle lange Haare, kleine Brüste. Genau das macht ihren Erfolg aus. Sie ist 19, seit zwei Jahren spielt sie in Pornos mit. Sie ist die beste Newcomerin, sie gilt als einer der nächsten Superstars. Sie baut gerade ihre eigene Internetseite auf. Bald wird sie auch als Regisseurin arbeiten. Und sie hat kein Problem, über alles zu sprechen.

    Wie jeder Pornodarsteller in den USA wird sie einmal im Monat auf Aids, Chlamydien und Gonorrhö getestet. Alles negativ. Ihre Oberschenkel und die Vagina sind dagegen vom letzten Film ziemlich aufgescheuert. Aber das sei nicht schlimm. Schlimm sei, dass sie vor einigen Wochen am Abend vor Drehbeginn feststellen musste, dass sie unter Hämorriden litt. Auf dem Programm stand eine Analszene. Sie musste absagen. Sie sagt, sie müsse jetzt los, man könne sich gerne am nächsten Tag weiter unterhalten.starsAmerikanische Männer gucken sich Pornos immer weniger auf DVDs an. Sie verlieren sich in den Jagdrevieren des ewig geilen Internets, holen sich durch Pay-per-Minute die Peepshow nach Hause. 10 Cent pro Minute. Sie brauchen fürs Schauen etwa so lange wie fürs Wegsüffeln einer Dose Bier: sieben Minuten, macht nicht mal einen Dollar.

    Die Pornoindustrie ist ja eine Branche, die sich mehr als andere gezwungen sieht, sich immer wieder neu zu erfinden. Es ist eine Branche, die nun aber nicht mehr weiß, wie es weitergehen soll, und die reagiert, wie viele, die nicht wissen, wie es weitergehen soll: Sie wird schneller, hektischer, härter. Brüste, für die es keine Körbchengröße mehr gibt. Penisse, die wie Presslufthammer arbeiten. Frauen, die nichts weiter sind als drei Löcher, zwei Hände und ein Mund. Gang Bang, brutaler Gruppensex, der niemanden unberührt lässt. Was soll da bloß noch kommen?

    Selbst Rocco Siffredi, einer der größten Pornodarsteller, weiß es nicht. Als ihm jemand den letzten Thrill verschaffen wollte und ihm riet, er solle der Frauen wegen unbedingt nach Kuba fahren, antwortete Siffredi: “Haben die Frauen dort quadratische Muschis? Alles andere habe ich schon gesehen.”

    “Was Frauen von Pornos erwarten”

    Es gibt insofern nur Variationen des Gleichen. Bei den Hardcore-Szenen, beim Sexspielzeug und bei den Gesprächen über Pornos. Denen kann man im Sand Expo Center eine Etage tiefer in einem kleinen Raum zuhören, dort, wo die Seminare abgehalten werden. Das Thema heute: “Was Frauen von Pornos erwarten”. Auf dem Podium sitzen sechs Frauen. Eine von ihnen ist Kelly Holland. Sie drehte früher Pronos unter dem Pseudonym Tony Englisch, heute gehört sie der Geschäftsleitung der Penthouse Media Group an. Sie ist Mitte 50, hat lange rote Haare, und als das Mikrofon nicht funktioniert, sagt Kelly Holland, sie brauche das nicht, man würde sie auch so hören. Und man hört sie auch so. Sie ist auch diejenige, die etwas zu sagen hat.

    Kurz zusammengefasst ist das: Anders als Männer wollen Frauen von Pornos inspiriert werden. Sie wollen lernen, wie man einen super Blow-Job hinbekommt. Und wenn schon analer Sex, dann bitte richtig. Und: Frauen sehen sich Pornos gerne mit verschlossenen Augen an. Seit in Fernsehserien wie “Sex and the City” oder “Desperate Housewives” ganz offen und öffentlich über Sex im Detail gesprochen wird, gilt es für amerikanische Frauen als chic, beim Dinner vom letzten Quickie zu berichten. Der nächste Schritt ist für einige, sich auch Pornos anzuschauen. Die Pornoindustrie verkauft Pornos gerne als Teil der Emanzipation. Sie suggeriert, Pornos würden Frauen nicht beunruhigen. Manuela Kay, Chefredakteurin des Lesbenmagazins “L-Mag”, hat dazu einmal gesagt: “Während in gängigen Filmproduktionen in aller Welt Frauen millionenfach ermordet, vergewaltigt, erniedrigt oder schlicht in unerträglich dümmlicher Weise dargestellt werden, soll ausgerechnet der Porno zum Nachahmen allen Übels animieren? Nur weil hier gefickt statt gemordet wird?”

    Abends in Las Vegas geht die Show für die Pornostars weiter. Sie werden gerne für exklusive Auftritte in den Hotels der Stadt gebucht. Tera Patrick tanzt heute Nacht mit einigen ihrer Mädchen im Forty Deuce, dem Club des Mandalay Bay Resort. Tera Patrick rekelt sich auf der kleinen Bühne in Strapsen wie einst Madonna während ihrer provokanten “Express Yourself”-Tournee. Der Laden ist voller Touristen.

    Die Ausrüstung: Klistierspritze, Schmiermittel, Mundwasser

    Porno und Mainstream flirten immer heftiger miteinander. Tera Patrick sitzt in Talk-Shows. Sie ist mit Evan Seinfeld, dem Sänger der New Yorker Metal-Hardcore-Band Biohazard, verheiratet. Sie hat also genau den Glamour, den eine Pornodarstellerin heute braucht. Und Pornos haben den dirty Charme, den sich die Pop-Kultur gerne ausleiht. Dave Navarro, ehemaliger Gitarrist der Red Hot Chili Peppers, drehte für Tera Patrick einen Porno, “Broken.”

    Die Hauptdarstellerin in “Broken” ist Sasha Grey. Sie sitzt auf dem roten Sofa von Teravision. Es ist ihr dritter Tag auf der Messe. Sie erzählt, wie sie sich auf ihre Arbeit vorbereit. Vor jedem Dreh packt sie ihren Koffer: eine Klistierspritze für den Einlauf, Schmiermittel, Dildos, Waschlappen, Desinfektionsmittel, Mundwasser, Zahnbürste, Haarbürste, Duschgel, Körperlotion und Orbit-Kaugummis. Meist weiß sie erst am Abend zuvor, wo sie morgen drehen wird und was auf dem Programm steht. Wenn eine Analszene vorgesehen ist, isst sie nur ein leichtes Abendessen, danach verpasst sie sich einen Einlauf.

    tera patrick

    Und was ist mit Drogen? Kaum einer hält es in der Pornobranche ohne Drogen aus. Vicodin, Valium, Kokain oder Crystal Meth. Und natürlich Mariuhana. Sasha Grey sagt einen Satz, den man erwartet hat: Sie brauche das alles nicht.

    Am letzten Abend ist die große Gala. Es gibt wie in Hollywood einen roten Teppich, noch mehr Kategorien und auf den überdimensionalen Bildschirmen ist während der Preisverleihung kein Penis zu sehen, kein Oralsex und keine Penetration. Die Show wird im Fernsehen übertragen.

    Sasha Grey ist für vier Preise nominiert, sie gewinnt einen, den für die beste Oralszene. Bevor Radiomoderator Bubba ihr den Award überreicht, fragt er: “Wer ist eigentlich der größte Schwanzlutscher? Das ist der Typ im Weißen Haus.”

    Sashas Greys Blick leuchtet heute Abend nicht. Ihre Augen entlarven ihre Müdigkeit. Vielleicht ist das Schlimmste an Pornos nicht das, was sie zeigen, sondern das, was sie aus einem machen. Sasha Grey gibt sich gern so robust wie ein alter Frontkämpfer. Ihre Verletzlichkeit schimmert nur selten durch. Wie am Tag zuvor, als sie auf die Frage, wie lange sie das machen wolle, antwortete: “Als ich vor zwei Jahren anfing, dachte ich, so sieben Jahre werde ich das schon machen können. Mein Manager sagte, ich solle froh sein, wenn ich fünf Jahre durchhalte. Heute denke ich immer nur an das nächste Jahr.” Was sie wirklich denkt, sagt sie nicht. Das tut an diesem Abend eine andere.

    Und das ist ausgerechnet die große Jenna Jameson, die ihre Branche verrät. Sie ist so etwas wie die Julia Roberts der Pornoindustrie. Sie hat vor zwei Jahren aufgehört. Ihr Buch “How to make love like a Porn star” war monatelang auf der Bestsellerliste der “New York Times”. Sie steht auf der Bühne, und bevor sie den Preis überreicht, der nach ihr benannt ist, möchte sie etwas klarstellen. Sie sagt, sie wolle allen hier versichern, und dabei bricht ihre Stimme fast weg, sie werde nie, nie, nie wieder in dieser Branche ihre Beine breit machen.

    Die Kollegen buhen Jenna Jameson aus.

    Quelle: Stern

    So geht es halt in Amerika zu wo Pornostars fast wie echte Stars behandelt werden. In Deutschland würden sich das Pornostars wohl auch teilweise wünschen. Aktuell haben es ja nur einige Pornostars wie Gina Wild, Kelly Trump und auch Rocco Siffredi zum wirklichen Pornokultobjekt gebracht.

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    Sooo breitbeinig gibt diese Pornostar Autogramme

    Erstellt von Gina Wild Porno am Donnerstag 13. November 2008

    Barbar Devil

    Tatort: Sex-Messe. Die Story: Schwarzhaariger Sex-Star gibt Autogramme, posiert mit Fans für Fotos. Doch dann kommt es zum Eklat!

    Hunderte Besucher schalteten ihre Kameras an – und verfolgten den Sex-Skandal hautnah. Denn das Slowakische Porno-Sternchen Barbara Devil (25) hatte in aller Öffentlichkeit Sex. Erst mit sich selbst, dann mit einem Glas-Dildo und später mit einem Porno-Partner.

    Die schöne Schwarzhaarige. Sie ist so gut wie textilfrei, steht auf einem Tisch. Nur die Hände bedecken ihren intimen Stellen – denn viel mehr darf sie dem Publikum nicht zeigen. Doch dann tut sie es doch. Breitbeinig posiert sie stöhnend und in eindeutigen Posen für die Männermassen. Es folgen etliche Stellungen mit einem großen Glas-Dildo. Mal im Stehen, mal im Sitzen, mal in der Hocke.Der Porno-Promi beschreibt ausgelassen und nackig sitzend auf dem Schreibtisch die Autogrammkarten.

    Was sagt Frau Devil zu dieser sündigen Autogrammstunde? „Ich provoziere gerne. Es ist mein Job sexy zu sein.“ Und weiter: „Am liebsten hätte ich mit den Fans sogar Sex gehabt …“

    Doch soweit ging die scharfe Show-Einlage dann doch nicht. Dafür tobte sich Pornostar Barbara wenig später mit einem Porno-Freund im Backstagebereich aus. Sie zu Coupe.de: „Er durfte meine Geilheit spüren …“ 

    Quelle: Coupe

    Geilheit ist ja das Markenzeichen eines jeden Pornostars und die Grundvoraussetzung um ins Pornogeschäft einzusteigen.

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    Vivian Schmitt und Kyra Shade empfehlen geilepornostars.com

    Erstellt von Gina Wild Clips am Dienstag 11. November 2008

    So jetzt ist es amtlich. Vivian Schmitt und Kyra Schade empfehlen beide Geilepornostars.com. Ich hab mit diesen beiden deutschen Pornostars voriges Wochenende gesprochen und Ihnen geilepornostars.com die Webseite wo sich alles um geile Pornostars wie Vivian Schmitt, Gina Wild, Jana Bach, Leonie Saint, Kelly Trump, Rocco Siffredi und noch viele mehr geht gezeigt!

    Beide Pornostars waren so angetan, dass sie mir zu meiner Freude das ganze auch auf jeweils einer Autogrammkarte auch bestätigt haben. Hier zum Beweis Vivian Schmitt und Ihre Autogrammkarte:

    Vivian schmitt

     Und nicht nur die heisse Vivian Schmitt auch der “ehemalige” Pornostar Kyra Shade war sehr begeistert, dass man so viele Infos und Clips rund um deutsche Pornostars auf dieser Seite findet. Auch Kyra Shade empfiehlt Geilepornstars.com:

    kyra shade

     Wir werden Kyra und Vivian Schmitt natürlich auch weiterhin nicht enttäuschen und immer die heissesten Clips, Trailer, News und Filmbeschreibungen von deutschen Pornostars wie Gina Wild, Vivian Schmitt, Leonie Saint, Jana Bach, Kelly Trump und co. posten und kann Blatt vor den Mund nehmen.

    Im Namen des Geile Pornostars .com Team wünsch ich euch weiterhin viel Spaß!

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    Eltern managen Porno-Tochter

    Erstellt von Gina Wild Porno am Sonntag 9. November 2008

    Pornostar TochterSie nennt sich “das Mädchen von nebenan, dass zum Hardcore gegangen ist”. Sunny Lane, eine amerikanische Pornodarstellerin. Dass aus der braven Eislaufqueen eine erfolgreiche Sexdarstellerin geworden ist, dafür haben ausgerechnet ihre Eltern gesorgt. Sie vermarkten ihre Tochter. Und sind stolz darauf.“Meine Eltern sind offene Leute, die mir etwas von Moral und Liebe im Leben beigebracht hat.” Mit diesen Worten empfängt Sunny Lane die Besucher ihrer Homepage. Stolz erzählt sie dort, wie ihre Eltern sie früher in den Sommerferien in den Vergnügungspark Disneyworld mitgenommen haben oder mit ihr die Naturwunder des Yellowstoneparks bewunderten. Ihre Mutter hätte ihr sogar die Eistanzkostüme genäht. Und brav sein musste die kleine Sunny auch, denn nur wenn sie gute Noten von der Schule nach Hause brachte, durfte das Mädchen zum eislaufen gehen.

    Aus Eislaufqueen wird Pornostar
    Eine typisch amerikanische Bilderbuchfamilie mag man meinen. Aber nur fast, denn aus der süßen Eistanzqueen ist ein Pornostar geworden. Sie nennt sich “Das Mädchen von nebenan, dass zum Hardcore gegangen ist”. Ihre Filme heißen “Schau mir beim Orgasmus zu” oder “Große Schw… schnitzen”. Ihre körperlichen Reize zeigt Sunny jetzt statt auf dem Eis in Porno-Magazinen wie “Eng” oder “Gerade so Legal”. Und ihre Eltern Shelby und Mike feuern sie nun nicht mehr bei Pirouetten oder Sprüngen an, sondern sorgen dafür, dass möglichst viele ihrer Tochter beim Sex zuschauen. “Wir lieben unsere Tochter und wir helfen ihr bedingungslos, egal wofür sie sich entscheidet”, wird Mutter Shelby auf der Homepage zitiert. “Wir haben ihr unsere Moralvorstellungen, Werte, Stärke und Willenskraft eingeflößt. Wir unterstützen sie zu 120 Prozent und stehen zu ihr.”

    Das Eltern-Tochter-Gespann ist sich über das Ziel des ungewöhnlichen Familienunternehmens ziemlich einig. Möglichst viel Geld zu verdienen. “Ich bin ein Produkt”, sagte Sunny dem amerikanischen Fernsehsender ABC. “Ich weiß das, und ich bin ein verdammt gutes Produkt.” Und Mutter Shelby ergänzte, dass, wenn die Filme der Tochter gut seien, “dann machen alle hoffentlich eine Menge Geld”. Um dieses Ziel zu erreichen, scheint den Eltern jedes Mittel recht. Bereitwillig geben sie darüber Auskunft, dass getragene Unterhosen ihrer Tochter - ungewaschen natürlich - die Kasse kräftig klingeln lassen. “Die zahlen 50 bis 100 Dollar für ihre Höschen”, berichtet die Mutter stolz. Und während ihre Tochter auf eine Erotikmesse für ihre Filmchen wirbt, kümmern sich die Eltern darum, dass lebensgroße Sexpuppen hergestellt werden, die ihrer Tochter möglichst ähnlich sehen. “Ich will eine Puppe die genau aussieht wie ich”, sagte Sunny zu ABC. “Meine Eltern unterstützen alles, was mit meinem Geschäft zu tun hat und es ist meine Entscheidung. Und wenn ich eine Puppe will, will ich eine Puppe.”

    “Wir sind nicht pervers”
    Die geschäftstüchtigen Eltern machen sich über das Bild, das sie in der so prüden amerikanischen Gesellschaft abgeben, scheinbar wenig Sorgen. “Manche Leute in der Industrie haben uns völlig akzeptiert, manche verstehen das überhaupt nicht”, sagt Vater Mike. Aber pervers seien er und seine Frau nicht. Trotzdem, so Ehefrau Shelby, hätten ihr und ihrem Mann gemeinsame Fernsehabende mit Pornofilmen dabei geholfen, sich selber seit 29 Jahren treu zu bleiben. Die Filme der Tochter gehören natürlich nicht dazu, versichern sie. Bei ihrer Sex-Szenen würden sie immer vorspulen. Doch in einem der Filme der Tochter haben die Eltern laut ABC sogar einen Kurzauftritt gehabt.

    Sunny Lane, die ihr Alter nicht verraten will - “sonst würde ich doch meinen Fans die ganze Fantasie nehmen” - will allerdings nicht ihr Leben lang ein Pornostar bleiben. Vielmehr plane sie, eine bessere Schauspielerin zu werden, verrät sie auf ihrer Homepage. Und danach will sie sogar einen spießeigen, traditionellen Lebensweg verfolgen, Hilfsorganisationen unterstützen und eine Familie aufziehen. Denn: “Ich vergesse nicht, woher ich komme. Zeit mit meiner Familie zu verbringen ist das wichtigste im Leben”, schreibt Sunny. “Man sollte niemals die Realität vergessen.”

    Quelle: Stern

    Na vielleicht sieht man dann ja mal bald ein Video von diesem neuen  Pornostar auf Youporn, Redtube oder sonstigen Pornoplattformen. Ob Pornostar ein Beruf wie jeder ist oder doch etwas anderes dürfte bei dieser Familie zumindest nicht gefragt werden.

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    Die Top Pornostars 2008

    Erstellt von Gina Wild Clips am Freitag 7. November 2008

    Mit viel Spannung wurde die Verkündung der Gewinner erwartet - obwohl man ja schon ein bisschen spekulieren konnte… Die Top-Stars sind auch die wirklichen Gewinner - sie alle freuten sich ziemlich!
    Und hier sind die Gewinner des Erotic e line Awards auf der Venus Berlin 2008:

    Tyra Misoux: Bester Pornostar Deutschland 2008

    Tyra Misoux

    Yasmine: Bester Pornostar Europa 2008

    Jesse Jane: Bester Pornostar USA 2008

    Annina Ucatis: Beste Pornostar Newcomerin Deutschland 2008

    Greta Martini: Beste Pornostar Newcomerin Europa 2008

    Greta martini

    Stoya: Beste Pornostar Newcomerin USA 2008

    Jana Bach: Bester Pornostar Cross-Over Star 2008

    Roberta: Bester Pornostar Cross-Over Star 2008 international

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    Pornostar Vivian Schmitt - ABSOLUT SEX(y)

    Erstellt von Gina Wild Porno am Mittwoch 5. November 2008

    Vivian Schmitt

    Pornostar Vivian Schmitt bei ALL ABOUT SEX auf Pro7 / 25.10.2007
    Endlich war es wieder so weit. Vivian Schmitt - deutschlands heissester Pornostar - war zu Gast bei ALL ABOUT SEX - Promis klären auf! Der Sender Pro 7 strahlte wieder am späten Abend eine Sendung aus, die nicht typischer Mainstreambullshit war. Zwar hatte man auf diverse Komiker, die schwule Boygroup und die Supertranse Lorenzo verzichten können, aber im Großen und Ganzen war es echt toll.
    Jürgen von Big Brother und Giovanni Zarella waren mit Abstand die coolsten an diesem Abend. Top waren natürlich auch unsere zwei Damen aus dem Biz, das viele verabscheuen, doch viel mehrere lieben.

    Vivian Schmitt und Dolly Buster gaben sich wieder mit der Creme de la Creme des Showbusiness die Ehre. Vivian Schmitt war, wie viele sie nur aus Filmen kennen, sehr witzig und aufgeschlossen. Sie hat zu fast jeder Frage ihren Job einfließen lassen und war echt Top. Dieser Fernsehauftritt hilft ihr definitiv, einen noch höheren Bekanntschaftsgrad zu erlangen. Nur bei der SEXSZENE auf SILVER verkühlte sie sich ein wenig, da sie meinte, dass das aus dem Filme SILVER sei. Der nette Moderator klärte sie dann auf und ihr war es schon fast ein wenig peinlich, weil sie schon seit Ewigkeiten Silver dazu sagte. Nun weiß sie aber bescheid!

    Dolly war dieses mal nicht so verschlossen und grießgrämig. Ex Pornostar Dolly Buster machte Witze und hatte dieses Mal anscheinend mehr Spaß als bei der ersten Sendung. Ihre Kommentare ware super! So meinte sie, dass sie sich jeden Tag die Sexszene aus Sliver anschauen würde oder es nur zwei Arten von Filmen gäbe, die bei ihr zu hause laufen würden: nämlich Actionfilme und Pornos.

    Hoffentlich schaffen es in Zukunft mehrere Sender, so witzige Sendungen zu zeigen ohne Angst haben zu müssen, dass sie mit dem krankhaften deutschen Jugendschutz Probleme bekommen. Ebenso hoffe ich, dass es noch einen weiteren Teil von “ALL ABOUT SEX - Promis klären auf” geben wird.
    Sind wir gespannt auf zukünftige Vivian Schmitt Auftritte, wer weiß wo man Vivian noch überall zu sehen bekommen wird und was Pornostar Vivian Schmitt dort für Meldungen und Wissen eines Pornostars ausplaudert.

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    Traurige Pornostar Geschichte

    Erstellt von Gina Wild Downloads am Montag 3. November 2008


    Linda Deep ThroatPornostar Linda Lovelace gestorben

    Der Kult-Porno “Deep Throat” war ihr größter Erfolg: Der ehemalige Porno-Star Linda Lovelace ist im Alter von 53 Jahren an den Folgen eines Autounfalls gestorben.

    In die Pornobranche kam Lovelace, im wahren Leben Linda Boreman, durch ihren ersten Mann Chuck Traynor. Er habe sie zu den Auftritten gezwungen, sagte die Darstellerin später. “Deep Throat” aus dem Jahre 1972 gilt als der erfolgreichste Pornofilm aller Zeiten und soll insgesamt 600 Millionen US-Dollar eingespielt haben. Von diesem Geld habe sie “keinen Penny” bekommen, sagte Linda Lovelace einmal.

    Nach der Scheidung von ihrem ersten Mann distanzierte sie sich von ihren Filmen, engagierte sich als Anti-Porno-Aktivistin und trat zusammen mit Feministinnen auf Vortragsveranstaltungen auf. 1978 heiratete Boreman ein zweites Mal und brachte zwei Kinder zur Welt. Ein Comeback-Versuch als Schauspielerin und Entertainerin scheiterte.

    In ihrer Biographie “Ordeal” (1980) schildert Linda Lovelace ihre schwere Kindheit und ihren späteren Werdegang zum Porno-Star. Wegen einer Hepatitis-Infektion bekam Lovelace Ende der achtziger Jahre eine neue Leber transplantiert. Kurz danach musste sie sich auch einer brusterhaltenden Operation unterziehen. Schuld waren die Silikon-Implantate, die sich sich nach eigenen Angaben auf Anraten ihres ersten Mannes Anfang der siebziger Jahre hatte einsetzen lassen.

    Lovelace lag drei Wochen lang mit massiven inneren Verletzungen im Denver Health Medical Center. Am Montag wurden die lebenserhaltenden Geräte abgeschaltet, berichtet “Fox News”.

    Auch eine traurige Geschichte, aber Pornostars sind auch nur Menschen. Schließlich hat sich Linda mit ihrem Film ja verewigt, genauso wie es eine Gina Wild, Vivian Schmitt oder noch einpaar deutsche Pornostars schaffen werden bzw. schon geschafft haben.

     

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    Pornostars auf der Venus

    Erstellt von Gina Wild Clips am Samstag 1. November 2008

    Hier noch einer kleiner Artikel aus dem Stern zum Thema Pornostars und Venus 2008 in Berlin.

    Von Johannes Gernert

    Auf der riesigen Sexschau in Berlin werden mehr oder weniger hübsche Frauen von eher weniger hübschen Männern gefilmt und fotografiert. Das ist schon seit zwölf Jahren so. Warum, wissen die Fans manchmal selbst nicht so genau. Das Geld, sagen die Darsteller.

    Rod Sted mag eigentlich lieber kleine Brüste. “Um ganz ehrlich zu sein”, sagt er. “Aber die”, er zeigt auf die beiden Ballons, die unter dem Kinn seiner Freundin schweben, “die bringen uns Geld.” Rod Sted lacht. Seine Freundin posiert. Auf dem Gang in einer Halle der Sexmesse Venus haben sich einige Männer versammelt, um sie zu fotografieren und zu filmen. Kilometerlange Auslegware, grelles Kunstlicht. Brooke Jameson, so heißt Steds Freundin, nimmt ihre Brüste in die Hand und schaut wie Pornostars so schauen bei solchen Gelegenheiten. Kinn nach unten, ganz leichter Schmollmund. 5000 englische Pfund hat die jüngste Operation gekostet. Es ist die dritte gewesen. Jameson hat sich langsam gesteigert. Sie ist jetzt 24. Vor vier Jahren hat sie mit dem Vergrößern angefangen.

    Die Investition wirft ordentlich Dividende ab. Ungefähr 300.000 Pfund verdienen die beiden im Jahr. Sie vor allem, sagt er. Ihre Brüste, die solariumbraun sind und nur noch ein bisschen vernarbt. Sted hat Sportwissenschaften studiert, Jameson ist Programmiererin gewesen. Sie kommen aus London. Dort haben sie sich in irgendwelchen Swinger-Clubs kennen gelernt. Sex sei ihr Hobby gewesen, schon immer, sagt Rod Sted, der schwarz ist, ein enges T-Shirt mit goldener Schnörkel-Schrift trägt und in Pornofilmen so heißt, weil sein Penis ziemlich lang ist.

    Erst Sex, dann richtiger Sex
    Jetzt haben sie beide Sex und werden dafür bezahlt. Viel besser als in den alten Jobs. Zuhause haben sie dann nach den Drehs noch mal richtigen Sex, unbezahlt. Beziehungssex. Rein technisch betrachtet dasselbe, aber trotzdem ganz anders, sagt Sted. Er hält die Handtasche seiner Freundin. Sie hat ja die meiste Zeit ihre Brüste in der Hand. Auch als dieser Rocker-Typ mit dem “Busenfreund”-T-Shirt sie fürs Foto in den Arm nimmt. Dann kommt der Mann vom Stand mit den Masken, direkt nebenan, und sagt, dass sie ein bisschen ungünstig stehen und mit diesem Menschenauflauf den Gang verstopfen. Brooke Jameson packt ihre Brüsten wieder ein und rollt genervt mit den Augen.

    Es ist auch eine seltsame Beschwerde in einer Halle, in der sich überall mehr oder weniger hübsche Frauen in Gängen und an Stangen räkeln und eher weniger hübsche Männer in Pulks davor stehen und ihre Kameras hochhalten. Dazwischen DVD-Stände, Dildo-Regale, die Mitarbeiterinnen eines Komplettenthaarungsanbieters und die eines Herstellers von glitzerndem Wachs, das sofort nach dem Auftragen attraktiv macht - behauptet die Mitarbeiterin. Bei Beate Uhse TV läuft ein Darsteller im Kreis um eine Stange und singt zu einer Ballermann-Melodie, dass das Leben ein Pornofilm ist. So ist die Venus. Sex eben, sagt Karl Bürger, der an einem der weniger erotischen Stände lehnt. Es sei seit 12 Jahren, seit die Messe zum ersten Mal stattfand, immer dasselbe.

     

    Nur die Kameras waren früher größer
    Bürger ist so etwas wie ein neutraler Beobachter. Ein Geschäftsmann im grauen Anzug, mit goldener Krawatte. Er verkauft Wein, von Anfang an. Das sei schließlich “eines der schönsten Vorspiele vor dem Vorspiel.” Sicher, sagt Bürger, vielleicht seien die Kameras in den Männer-Pulks etwas kleiner geworden im Laufe der Jahre. Vor 12 Jahren, erinnert er sich, standen manche außerdem noch etwas abseits und reckten unauffällig den Hals in Richtung Vaginal-Demonstration. Heute halten wirklich alle drauf. Für Pornos schämt sich keiner mehr. “Riesig”, schreit Henk einige rote Teppichmeter weiter, “unglaublich riesig.” Er meint nicht die Brüste der Frauen, die er gerade am Computerbildschirm vorführt.

    “Hier”, sagt er, und scrollt durch eine endlose Liste von Namen. Stracy Stone, Penny Flame, Lexxi Tyler. Hinter jedem Namen verbergen sich neue Listen, mit Dingen, die die Namen tun. Auf irgendetwas reiten beispielsweise. Dahinter lagern die Clips. Henk spielt welche an und zeigt dann auf die zugehörigen Darstellerinnen: “Das da drüben auf dem Sofa ist Carol Goldnerova”. Andere aus dem digitalen Katalog lehnen an der Bar. Henks Freund hat sie einfliegen lassen und zahlt für alles. Auf seiner Seite Freeones vertreibt er ihre Clips. “Riesig”, brüllt Henk. “Das ganze Geschäft.” Er ist lang, trägt schlichte Jeans, hat gegelte Haare und arbeitet als Makler an der Amsterdamer Börse. Henk heißt nicht Henk.

     

    Und was machen die Leute in der Krise?
    Nur am Wochenende ist er auf solchen Messen unterwegs. Die Unterschiede zwischen der Pornobranche und dem Aktienmarkt hält er nicht für besonders groß. “Es geht nur ums Geld”, sagt er. “Nur Geld.” Und die Industrie wachse. Immer weiter. So wie Brooke Jamesons Brüste, so wie die Liste mit den Namen auf der Webseite seines Kumpels. Für deren Wachstum ist Henk zuständig. Er sucht auf der Messe nach neuen Namen. Auch wenn die Aktienmärkte zusammenbrechen und manche amerikanischen Firmen deswegen in diesem Jahr nicht zur Venus angereist sind. Gar nicht schlecht so ein Crash, prophezeit Henk. Die Leute werden arbeitslos, sitzen zuhause. Und was machen sie dann? Er zeigt auf den Bildschirm mit den vielen Listen.

     

    “Die sieht aus wie ein Hund”
    Caroline Sullivan sieht das ganz ähnlich. Sie wartet unter einem Banner ihrer Firma Hot Movies, ganz hinten in einer Hallenecke. Ein Tisch, ein paar Stühle, Flyer. Sullivan ist aus den USA angereist, um für den Internetauftritt zu werben. Eigentlich wollte auch die Pornodarstellerin Jenna Haze zu einer Autogrammstunde kommen. “Sie sollte längst hier sein”, sagt Sullivan. Dann schaut sie auf eines der großen Venus-Plakate, auf denen in diesem Jahr Tatjana Gsell liegt, die Schönheitschirurgen-Witwe. “Wuff, wuff2, macht Sullivan. “Wie ein Hund”, sagt sie, “die sieht aus wie ein Hund.”

     

    Keine Himbeertorten bei Youtube

    Sullivan ist 39, schmal, hat ein kleines Tattoo auf dem Arm und dreht selbst keine Filme. Sie spricht Texte für Telefonwarteschleifen, mit denen die Kunden von Sex-Hotlines hingehalten werden. “Drücken Sie jetzt diesen Knopf”, solche Sachen. Der Pornobetrieb ist ihr ein bisschen fremd. Die Nummer mit den Geburtstagstorten beispielsweise. Die Leute haben immer speziellere Wünsche, die ihnen die Internetanbieter erfüllen sollen. Es gibt welche, die stehen darauf, wenn Frauen sich in Geburtstagstorten hinein setzen. Sponking, nennt man sowas, sagt Sullivan und schüttelt den Kopf: “Die wollen das dann erst mit einer Erdbeertorte, dann Himbeer, dann Pfirsich und immer so weiter.” Das ist der Grund, denkt sie, warum immer noch Leute auf die Bezahlseiten kommen, obwohl die Clips auf vielen Online-Plattformen gratis sind: Bei Youporn kann man keine Himbeertorte bestellen. Gegen Geld gibt es Filme, in denen beschmieren sich die Darstellerinnen mit Baked Beans. Sullivan versteht die Sucht der Männer nicht.

    Schwer nachvollziehbar für sie auch, dass die Mitdreißiger Oliver und Stefan den ganzen Tag mit ihren Spiegelreflex-Kameras über die Messe streifen. Jetzt wollen sie wissen, wann Jenna Haze kommt. Oliver hat im Rucksack eine Mappe mit DIN-A-4-Abzügen seiner Bilder. Er lässt viele sofort entwickeln, dann kann er sie am nächsten Tag von den Darstellern unterschreiben lassen. “Der Mensch ist Jäger und Sammler”, sagt Stefan, dessen Gesichtshaut sehr rot und uneben ist. Die beiden machen das seit einigen Jahren und freuen sich über jeden kleinen Small-Talk mit den US-Stars. Wie geht’s? - Gut! - Super! - Heute schon wieder hier? - Genau! - Und wie ist es so? - Toll! “Es sind ja keine Maschinen”, sagt Stefan. Sie fotografieren nicht “gynäkologisch”, erzählen sie, wie viele andere. “Der Kopf sollte schon noch mit drauf”, sagt Oliver.

    Als die 26 Jahre alte Darstellerin namens Jenna Haze während ihres ersten Europabesuchs dann doch noch den Hot-Movies-Stand findet, fällt sie kaum auf. Sie trägt eine Brille mit Plastikrand, einen grau-schwarzen Rock und einen Blazer. Sehr dünn, sehr schülerinnenhaft. Und sehr angezogen - so macht man das in Amerika. Sie setzt sich vor einen Stapel Autogrammflyer und zunächst mal merkt niemand, dass Jenna Haze da ist. Die Frauen gegenüber sind einfach nackter. Nach und nach kommen Leute, auch Oliver und Stefan. Die Männer schreiben ihre Namen auf einen Zettel und Jenna Haze überträgt sie von dort auf ihr Bild. So ist es am effizientesten. Zwischendurch wird sie umarmt. Ähnlich wie bei der Signierstunde eines Bestseller-Autoren.

    Nur dass die Fans des Bestseller-Autoren meist dessen Namen kennen und oft auch ein paar Bücher. Der Name ist hier nicht entscheidend. Mit dem Werk sind auch viele nicht unbedingt vertraut. Es ist wichtig, dass ein Sexstar auf dem Foto ist. Welcher scheint relativ egal. “Man kann sie anfassen”, sagt ein Sonnenbankbrauner aus Berlin-Neukölln. Das sei die Hauptsache. Deshalb komme er her. Dann drängelt er sich in Richtung Jenna Haze. Sein Freund hält schon mal das Foto-Handy hoch.

    Auch ein netter bissiger Bereicht zur Venus und der ganzen Erotikbranche inkl. aller Pornostars die darin ihr Geld verdienen.

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