Dolly Buster will nicht vergessen werden

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Dolly Buster (39) – der Name weckt Assoziationen. Auch wenn sie ihre Porno-Karriere schon vor mehr als zehn Jahren beendete und heute in Kunst macht – die Bekanntheit der Blondine blieb. Eine Bekanntheit, die für Katja-Nora Baumberger, so ihr bürgerlicher Name, Fluch und Segen zugleich war und ist.

Im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ spricht Dolly Buster über ihren Einstieg ins Porno-Geschäft, ihr Leben danach und ihre erste große Krise.

Ein Leben im Rampenlicht schien vorgezeichnet. Dolly Buster.„Ich wusste als kleines Mädchen, dass ich ein Star werden will.“ Aber ein Porno-Star? „Es war für mich ein Tabubruch, eine Rebellion gegen die Normalität. Das Ganze war für mich der Schritt aus dem Nichts. Ich habe erst angefangen zu leben, als ich bekannt war.“

Diese Bekanntheit ist für ihr Kunstgeschäft heute nicht immer nützlich: „Ich hätte mit meinem Namen besser aufpassen müssen. Viele dieser Pseudo-Kunst-Galeristen boykottieren mich, wo sie können.“ Dennoch: Auf ihre Popularität kann und will die Geschäftsfrau (sie vermarktet neben ihren Bildern auch Bücher und Filme) nicht mehr verzichten. Warum sie die Medienpräsenz suchte, unter anderem ins RTL-Dschungelcamp einzog? Dolly Buster: „Ich will nicht vergessen werden.“

Die erste große Krise hatte der Star letztes Jahr: „Meine beiden Hunde sind gestorben, das hat mich sehr getroffen. Das hat meine Einstellung zu allem verändert.“ Damals drehte ein Privatsender eine Reportage über ihr Leben, am liebsten hätte Dolly Buster alles abgebrochen.

„Aber ich wollte so professionell sein, wie ich mein ganzes Leben war.“

Quelle: Bild

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