Jana Bach deutscher Pornostar
Beginn der Karriere:
Im Juni 2004 machte Jana Bach erotische Fotoaufnahmen für “Coupé”. Einige Monate später fragte die Casting-Abteilung des Blattes an, ob das hübsche Modell nicht zur “Venus” fahren wollte, um auf der Erotik-Messe neue Fotos von sich schießen zu lassen. Dazu sie selbst: “Es war immer wieder aufs Neue richtig aufregend, an Shootings teilzunehmen und anschließend die tollen Fotos in den Magazinen zu sehen. Diese Arbeit machte mich stolz.”
Auf dieser Messe wurde sie dann auch von Porno-Produzenten angesprochen. Doch die süße kurzhaarige Jana Bach brauchte noch etwas Zeit. Sie bewarb sich erst nach reiflicher Überlegung bei „Inflagranti“. Noch hatte sie viele Fragen und Befürchtungen, was die Hardcore-Welt betrifft. Doch bis zu ihrem ersten Drehtag konnten alle Widerstände aus dem Weg geräumt werden. Sie durfte sogar eigene Drehbuch-Vorschläge unterbreiten …
Und 2006 wurde Jana Bach als beste nationale Darstellerin für die Venus nominiert und gewann – gemeinsam mit Vivian Schmitt …
Warum dreht sie Pornofilme:
“Ich kann auch ohne Sex vor der Kamera Geld verdienen, und um Kerle ins Bett zu kriegen, brauche ich ebenfalls keinen Darstellervertrag. Die Antwort lautet also: Ich mach’s nicht, weil ich muss, sondern weil ich will, weil es mir, bis heute jedenfalls, unglaublich viel Spaß macht! Und damit meine ich nicht nur den Sex, sondern vor allem die Arbeit vor der Kamera, das Spiel der Leidenschaft, die Inszenierung von Phantasien, die im “normalen” Liebesleben nie oder nur ganz selten verwirklicht werden. Und ich tue es, um Tabus unserer Zeit zu brechen, dem Geist mehr Freiheiten zu gewähren, sich selbst zu entdecken und sich zu gefallen.”
Wie fühlte sie sich nach einem Drehtag?
Ihr zweiter Film war ein Latexfilm: “Entsprechend erschöpft war ich am Ende dieses Tages. Aber auch stolz auf die geleistete Arbeit. Trotz der Müdigkeit habe ich mich nach dem Dreh im Hotel noch lange mit den anderen Darstellerinnen, Sarah und Viviane, unterhalten. Beide waren mir äußerst sympathisch – dabei hatte ich gedacht, dass alle Pornodarstellerinnen stutenbissige Zicken sind. Falsch gedacht, Jana. Wir verstanden uns prima. Bis in den frühen Morgen diskutierten wir über Gott und die Welt – und vor allem natürlich über die Männer. Es war ein bisschen wie in “Sex and the City”: Wir nahmen kein Blatt vorm Mund, amüsierten uns prächtig, und natürlich wurde auch ein bisschen gelästert – das machen Mädchen nun mal gern.”
Zur Person:
Sie ist schnuckelige 1,60 Meter groß und ist gelernte Justizangesellte. Zu ihr gehören ein Schmusekater und ein fast schrottreifer Ford Fiesta.






