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Wird Gina wieder „Wild“?

Gina Wild ist ja schon lange nicht mehr Gina Wild und eigentlich auch nicht mehr Michaela Schaffrath, weil sie ja geheiratet hat, wobei sie ihren Namen dann doch behalten hat. Hier noch eine kleine Geschichte aus dem Leben von Michaela als sie noch als Gina Wild aktiv war. Irgendwie traurig was Michaela schon alles durchmachen musste, aber jetzt ist sie ja wieder neu vergeben und kann ihre Erfahrungen mit jemandem teilen.

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gina19*Sie war die Porno-Princess schlechthin! Sie war heiß, hocherotisch und in jeder Lebenslage talentiert. Ob als Kinderkrankenschwester Michaela Schaffrath oder als Hardcore-Sex-Aggregat Gina Wild. Doch sie hatte sich ins „seriöse“ Fach zurückgezogen, agierte nur noch unter ihrem bürgerlichen Namen und gab sich ein wenig hochgeschlossener als früher. Und sie galt als „Mustergattin“.

Doch jetzt kam nach 15 gemeinsamen Jahren das Ehe-Aus. Und die Frage rauscht durch den Boulevard-Blätterwald: „Jetzt ist sie wieder frei. Wird sie auch wieder wild?“ Deutschlands Porno-Star Michaela Schaffrath (34) lässt sich scheiden. Ihr Noch-Ehemann Axel bestätigte entsprechende Medienberichte. Das Paar trenne sich ohne Groll. „Wir müssen nicht mit der Säge durchs Zimmer und die Möbel halbieren“, sagte ihr Gatte, der ihr Manager bleiben wird. In jüngster Zeit habe das Verhältnis mehr dem von guten Kumpeln geglichen. Nach 15 gemeinsamen Jahren sei die Liebe erloschen. „Wir wollen niemandem mehr etwas vormachen“, so Axel Schaffrath. Der Entschluss sei langsam herangereift. „Die Liebe war erloschen, die Luft ist raus, unser Verhältnis nur noch freundschaftlich.“ Michaela Schaffrath alias Gina Wild kennt ihren Mann schon aus Kindertagen. Erste Blickkontakte gab es schon zur gemeinsamen Schulzeit in Eschweiler bei Aachen. Dann hätten sich beide in einer Discothek wiedergesehen. Da sei es „Liebe auf den ersten Blick“ gewesen, sagte der sichtlich traurige Verflossene. Wird Gina jetzt wieder ganz wild?

„Mein Leben lang hatte ich einen Mann an meiner Seite – jetzt will ich endlich mein Single-Leben genießen! Ich bin offen für alles …“ Und am liebsten möchte sie auch alles: Karriere, Kinder, Liebesglück. „Wenn mein Trennungsschmerz vorüber ist, will ich mich neu verlieben“, sagt sie. „Das ist nicht einfach, aber ich glaube an die große Liebe. Ich wünsche mir einen neuen Mann, der mich heiratet und mit dem ich Kinder haben kann. Meine biologische Uhr tickt.“ Sie beschreibt ihren Traum-Typen: „Er muss ehrlich und wahrhaftig sein. Ich will mit ihm lachen können, und er muss tolerant sein. Solche Männer findet man natürlich nicht an jeder Straßenecke.“ Bei der Suche nach einem neuen Liebhaber will Michaela Schaffrath jetzt sehr sorgfältig sein: „Ich muss genau aufpassen, ob der neue Mann den Menschen Michaela will. Ich befürchte, dass mich Männer nur als Porno-Star ‘Gina Wild’ sehen. Sex ist sehr wichtig, aber auch nicht alles.“ Aber gerade beim gina20Matratzenturnen merkte das Ehepaar Schaffrath, dass „etwas mit uns nicht stimmt. Alles war plötzlich so mechanisch.“ Obwohl sie gerade dort auch gemeinsam immer Gas gegeben hatten: „Wir beide haben sexuell alles erlebt, was man auf diesem Gebiet überhaupt erleben kann.“ Alles? „Wir haben uns immer blind vertraut, deshalb konnten wir zum Beispiel auch Gruppensex machen.“ Am Anfang ihrer Liebe zog das Paar gemeinsam durch Swingerclubs.  Gatte Axel findet nichts dabei: „Tausende Deutsche gehen dahin – man spricht nur nicht drüber …“ Die Frage allerdings, die ganze Heerscharen von Porno-Fans im Moment beschäftigt, lautet einfach: „Startet die frische Single-Michaela jetzt wieder als Gina Wild durch?“ Immerhin muss die Dame ja wohl eine anhaltende Flaute im Bett verdauen, und das könnte sie beim Porno-Comeback ganz ungehemmt ausleben. Sich mal wieder mit einem Dutzend geiler Hengste die Seele aus dem lüsternen Leib ficken lassen! Und dabei die herrliche erotische Macht spüren, die Frau über ihre Lover hat…

GINA WILDS FILME SEHEN…

Sich mit der Kamera auf eine leidenschaftliche Beziehung einlassen – so wie Gina das früher immer so gerne tat. Wer erinnert sich nicht gern mit wollüstigem Schaudern an Ginas wilde Analritte! Unvergleichlich, wenn diese naturgeile Frau sich Millimeter für Millimeter einen möglichst dicken Knüppel in die Rosette schraubte und einen Augen-Flirt, oder wohl besser „Augen-Fick“ mit der Kamera und dem Zuseher dahinter hinlegte, der jeden Schwanz sofort kolossal aufbaute! Gina Wild machte ihrem Namen alle Ehre, denn sie machte immer deutlich, dass sie keine Rolle spielte, sondern einfach ihre ganz persönliche Lust demonstrierte. Und bevor sie in die nächste Beziehungskiste fällt, sollte diese Klasse-Frau doch einfach wieder die Sau rauslassen und sich zur Freude ihrer riesigen Fangemeinde ganz ungeniert als das präsentieren, was sie nun einmal ist: ein sehr aktiver Sex-Vulkan! Wenn Frauen sich aus einer zunehmend ungeliebten Beziehung lösen – und auch in diesem Fall ist es Michaela, die gegangen ist – dann toben sie sich gerne erst mal richtig aus, um sich hundertprozentig lebendig zu fühlen und ihre neue Freiheit zu zelebrieren. Komm Gina und zeig den Kerlen, was Du drauf hast, wie gut Du drauf bist! Leb Dich aus! Zieh Dich aus! Sei einfach offen für alles…

*Quelle: ÖKM, Ausgabe 525

Gina bleibt knallhart

gina11Gina Wild hat ja die Wahl um den größten deutschen Pornostar knapp hinter Dolly Buster verloren, wobei wir der Meinung sind, Gina Wild ist und bleibt der kultigste deutsche Pornostar. Hier ein Bericht aus dem ÖKM der zwar auch schon einwenig länger her ist, aber mit Bildern nicht geizt. Und vielleicht kommt sie ja doch zurück…

*Das unmoralische Angebot kam von der Schweizer TV-Firma „Blue Movie“, die über „Premiere“ Erotikfilme ausstrahlt. Jetzt wollten die „Blue Movie“-Leute mit einem echten Knaller neues Publikum locken. Und dafür sollte „GinaWild“, Trägerin internationaler Porno-Preise und in Filmen wie „Maximum Perversum“ vielseitig aktiv, wieder auferstehen. Denn Michaela Schaffrath, Darstellerin der wilden Gina, hatte sich vor sieben Jahren vom Porno verabschiedet, ist seither in seriösen TV-Filmen recht erfolgreich. Die Schweizer boten Michaela 1 Million Euro, wenn die noch einmal als Gina Gas gibt. Die blonde Rheinländerin sollte dafür nur einen einzigen „Vollerotikfilm“ drehen. Und nur eine einzige „explizite Hardcore-Szene“ spielen und „Blue Movie“ alle Nutzungsrechte garantieren. Sogar ihre Partner hätte Michaela sich laut Vertrag aussuchen dürfen. Doch selbst bei diesem Angebot musste Michaela nicht schlucken. Sie lehnte ab: „Ich bleibe sauber.“ In der Tat hat Frau Schaffrath momentan viele Projekte: Sie war einer der Promis, die sich für RTL bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ durch den australischen Dschungel und zahlreiches Ekelgetier quälen mussten. Anschließend wird sie bei der Show „Ich suche einen Mann“ (RTL) auf Männer-Fang gehen. Allerdings: Für den Dschungel- Auftritt löhnt RTL gerade mal 50.000 Euro. Wäre da ein saftiger Arschfick für 1 Million nicht attraktiver gewesen? Ginas Ex-Mann Axel (seit 2 Jahren geschieden) seufzt: „Michaela ist eben eine starke Frau!“ Abwarten – das Jahr ist noch jung…

*Quelle: ÖKM, Ausgabe 598

ALLE FILME VON GINA WILD SEHEN…

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Gina Wild im Rausch des Orgasmus

Hier wie gewünscht eine kleine Filmvorstellung von Gina Wilds Filmen. Gina Wild ist einfach Kult und wird es wohl auch immer bleiben.

Erscheinungsjahr: 2001
Darsteller: Gina Wild, Gabriella Dako, Georgia, Ilona Kovacs
Regisseur: Harry S. Morgan

Beim Filmdreh ist die immer naturgeile Gina voll in ihrem Element. Keine Frau versteht es besser, Männer zum Wahnsinn zu treiben, als dieses geile und total versaute Fickluder. Arschrosette, Mund und Fotze gieren nach dicken, langen, steifen Schwänzen, und am besten gleich mehrere auf einmal. Dieses scharfe Superweib zu befriedigen, ist wirklich harte Arbeit, denn kaum lässt ein Orgasmus sie erbeben, schreit sie auch schon nach dem nächsten. Diese harte Arbeit tun sich viele, viele Männer jedoch gerne an und so treibt Gina Wild es abwechselnd mal mit dem einen, mal mit dem anderen.
Gina Wild garantiert immer wieder für geile Trailer, aber dieser Streifen ist eine Klasse für sich!

Gina Wild ernst und sittsam

ginawilde.jpgDie wilde Schwester

Gina Wild wird jetzt ernst und sittsam

Wie funktioniert das? Aus Michaela Schaffrath wurde ein Pornostar und dann wieder Michaela Schaffrath. Jetzt ist die Frau fast eine Marke. In UNIKING spricht sie über Risiko, die Boulevard-Presse und Dinge, über die nicht geredet werden darf.

Michaela Schaffrath würde wohl niemand kennen, wenn sie sich nicht vor ein paar Jahren von einer Kinderkrankenschwester in eine Kunstfigur verwandelt hätte, deren Hauptbeschäftigung Doktorspielchen waren. Und sie wäre auch keine stellvertretende Dschungelmonarchin geworden, weil kein Mensch sie gekannt hätte. Jetzt ist sie Vize-Königin des RTL-eigenen Urwaldreiches – und auch das brave Deutschland liebt Michaela. Die blonde Frau, die im richtigen Leben umwerfend normal aussieht und ist, wird genau dafür bewundert. Die Natürlichkeit wird zu ihrem Markenzeichen. Bei unserem ersten Treffen im letzten November sitzt sie mir gegenüber, wir reden über ihre Zukunft – vom Dschungelcamp keine Rede:

UNIKING: Gibt es Fernsehprojekte?
Schaffrath: Nein, nichts konkretes. Der Verschwiegenheit und Schauspielkunst sei dank, muss ich das Interview nochmals führen. Version zwei Punkt null also – die gleiche Person,
noch nicht mal neu erfunden, trotz des Medienrummels und eines Fernsehformates,
das dafür berüchtigt ist, dahin siechende Promi-Karrieren den Todesstoß zu geben. Nicht durch Kakerlaken, sondern durch Selbstentblößung.

UNIKING: Frau Schaffrath, was können Sie mir denn diesmal nicht erzählen, was als nächstes in Ihrem Leben ansteht?
Schaffrath: (lacht)

UNIKING: Was macht die Planung für ‚Michaela sucht den Mann fürs Leben‘?“
Schaffrath: Das waren nur Gerüchte. Es gab Planungen für ein Format, das sich mit Singles beschäftigt hat, aber nicht so, wie eben angedeutet. Das hätte ein Boulevard-Blatt gerne so gehabt.

UNIKING: Das waren auch meine Anfangsgedanken, als ich erstmals gelesen habe, dass Sie ins Dschungelcamp gehen werden. Aber dann wurden Sie das Aushängeschild der neuen Dschungelcamp-Staffel. Warum?
Schaffrath: Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Zusammen mit meiner Managerin habe ich lange überlegt. Die Chance war groß, denn es gibt kein anderes Format im deutschen Fernsehen, in dem man so autark als Person präsentiert wird.

UNIKING: In den vergangenen Staffeln hat es den Promis keinen Karriereschub verpasst. Und auch in der neuen Staffel sah es danach aus, als hätte RTL eine explosive Mischung gecastet.
Schaffrath: Wir haben schon auf der Hinreise im Team der Camp-Bewohner darüber gesprochen, dass wir kein Interesse haben, uns gegenseitig zu zerfleischen. Wir wollten als Team auftreten und zeigen, wie man zusammen halten kann.

UNIKING: Punktlandung für Sie. In der Bekanntheit und Beliebtheit sind Sie gestiegen. Sogar der Chefredakteur der ZEIT, Giovanni di Lorenzo, hat sich durch einen unvorsichtigen Halbsatz als Dschungel-Gucker entlarvt. Es scheint, als hätte die ganze Nation zugeguckt und sich in Sie verliebt.
Schaffrath: Ich lebe nach der Überzeugung, dass man immer etwas riskieren muss. Natürlich hätte es schief gehen können, aber ich war mir sicher, dass es klappt, wenn ich mir treu bleibe. Den Erfolg ernte ich jetzt – nachdem ich acht Jahre dafür gekämpft habe.

UNIKING: Und die Kehrseite der Medaille …
Schaffrath: … dass ich seit dem kaum mehr ausschlafen kann.

UNIKING: Die Boulevard-Presse hatte ja die Erwartung an nackte Tatsachen im Dschungel-Camp deutlich geäußert. Dem haben Sie sich verweigert.
Schaffrath: Dass diese Aufforderung kommen würde, war abzusehen. Ich habe da auch nichts dagegen, denn ich stehe zu meiner Vergangenheit. Doch die ist abgeschlossen. Gina Wild war eine Kunstfigur. Im Dschungelcamp war aber ich, Michaela Schaffrath.

UNIKING: Und Michaela Schaffrath ist jetzt auf dem Weg zu einer Marke zu werden…. Schaffrath: … nein, keine Marke, ich bin Schauspielerin und Moderatorin und bekomme dafür Anerkennung.

UNIKING: Okay. Jetzt aber nochmals die Frage: Was dürfen Sie mir jetzt nicht erzählen, was als nächstes ansteht?
Schaffrath: Ich habe soeben einen Fernsehfilm mit Elmar Wepper auf Gran Canaria gedreht, auf den ich mich sehr freue, und auch eine internationale Produktion auf Cuba ist
möglich. Zudem laufen gerade verschiedene Gespräche, unter anderem über eine TV-Moderation, welche auf mich als Person zugeschnitten wird. Aber ganz ehrlich – ich weiß noch nicht, was am Jahresende sein wird. Lassen wir uns überraschen.

UNIKING: Okay, wir sprechen uns.

Quelle: htttp://www.unicum.de/evo/11577_1_1

Gina Wild will das man sie lieb hat

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“Ich will, dass man mich lieb hat”

Michaela Schaffrath ist eine Frau, an der Feministinnen, Sozialarbeiter und Milieuforscher verzweifeln könnten: Als Gina Wild hat sie in acht Pornofilmen gespielt, jetzt erzählt sie in einem Hörbuch ganz fröhlich und ungezwungen, wie sie ihr Hobby zum Beruf gemacht hat.

Muss man in einer Kleinstadt aufwachsen, um im späteren Leben groß raus zu kommen? Es sieht so aus. Boris Becker stammt aus Leimen, Michael Schumacher aus Kerpen und Michaela Schaffrath aus Eschweiler bei Aachen, einem Kaff, das man mit der Lupe auf der Landkarte suchen muss. Doch während der Leimener und der Kerpener inzwischen Steuern sparend im Ausland residieren, lebt die Eschweilerin noch immer in einer Kleinstadt bei Frankfurt, zahlt hier ihre Steuern und kümmert sich um ihre vielen Fans, die sie unter dem Namen Gina Wild kennen und lieben.

Gerne würde Michaela Schaffrath alias Gina Wild jeden Fan einzeln versorgen. Weil dies aber nicht geht, hat sie jetzt ein Hörbuch produziert, drei CDs mit 190 Minuten Spielzeit, mit dem sie sich an ihre Fan-Gemeinde richtet. Das hört sich wie ein weiterer Fall aus der Abteilung “Bohlen, Naddel und Co” an, doch es ist eine andere Geschichte. Michaela Schaffrath tut gar nicht so, als könnte und würde sie schreiben, sie erzählt ihre Geschichte, was den großen Vorteil hat, dass die Adressaten beim Zuhören beide Hände frei haben.

Schaffrath-Hörbuch: Begeisterte Exhibitionistin
Sie macht auch niemand mies, rechnet mit keinem ab, und wenn sie schmutzige Wäsche wäscht, was bei dieser Art von Erinnerungsarbeit unvermeidlich ist, dann ist es ihre eigene. Michaela Schaffrath, 160 cm klein, 50 Kilo leicht, ist eine begeisterte Exhibitionistin, das weibliche Gegenstück zum männlichen “Gliedvorzeiger”, und wie dieser enthüllt sie am liebsten sich selbst. Am Nikolaustag 1970 geboren, war sie lange “das Pummelchen mit den dicken Brillengläsern, das in der Schuldisco keiner abknutschen wollte”, sie heulte ihr Kopfkissen voll und träumte davon, so zu sein wie “die junge anmutige Maggie” in den “Dornenvögeln”, das Gefühl, hässlich zu sein, war in ihrer Seele “eingebrannt wie eine Narbe”, und “die Verzweiflung, eine Ausgestoßene zu sein” schaffte ein “tiefes Gefühl der Einsamkeit”.

Davon abgesehen hatte Michaela aber “eine schöne Kindheit und sehr viel Liebe” von ihren Eltern bekommen. “Essen hat bei uns in der Familie immer eine große Rolle gespielt.” Es gab “selbst gemachte Pommes, Currywurst und Hähnchen”, Michaelas Leibgericht waren “Nudeln mit Eiersauce”, kein Wunder, dass das Kind immer dicker und immer unglücklicher wurde. Das änderte sich erst, als sie im Krankenhaus von Stolberg eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester begann. Sie lernte “eine große Bandbreite von Unheil kennen”, litt zwar immer noch an Übergewicht, wurde aber gebraucht. “Das war das Schöne an diesem Job, anderen Menschen zu helfen, das geht nur mit Idealismus.”

Erotik-Star Wild: “Ein tiefes Gefühl der Einsamkeit”
Was sie zu dieser Zeit noch nicht wusste: “Für den Job der Pornodarstellerin war es sehr nützlich, all diese Erfahrungen gesammelt zu haben, auch für den Umgang mit den Fans und der Presse.” Wie wird nun eine Krankenschwester aus Eschweiler, die in einem gutbürgerlichen Elternhaus mit selbst gemachten Pommes und Nudeln mit Eiersauce aufgewachsen ist, dabei” sexuell unkompliziert erzogen” wurde, die ihren zweiten festen Freund, einen ehemaligen Mitschüler aus der Parallelklasse, heiratet und beinah als virgo intacta in die Ehe geht, eine Pornodarstellerin?

Wenn sich die Gelegenheit dazu bietet: “Wir waren ständige Konsumenten von Porno-Filmen und es hat uns gejuckt, mehr darüber zu wissen, wie das abläuft bei so einer Produktion.” Michaela und ihr Mann Axel meldeten sich bei einer einschlägigen Firma und wurden gleich angenommen, für eine Produktion mit dem Titel “Amateure, zum ersten Mal gefilmt”. Solche Filme sind im Porno-Geschäft heiße Renner, denn als Akteure im Rausch der Sinne agieren normale Menschen, wie man sie sonst bei Aldi an der Kasse trifft. Auch für Alex und Michaela war es “nichts Ungewöhnliches”, was sie vor der Kamera leisten mussten, es war “die Standardleier: Lecken, Blasen, Vögeln, es hat Spaß gemacht”, und es gab “500 Mark Taschengeld, für einen halben Tag Sex vor der Kamera”.

Weil aber auch in Eschweiler jeder jeden kennt, dauerte es nicht lange, bis Michaelas Mutter über die Aktivitäten ihrer Tochter aufgeklärt wurde. Es war an einem Tag im Sommer 1996. Axel und Michaela waren gerade aus dem Urlaub mit den Schwiegereltern in Ascona zurück (“Das ist ein uriger kleiner Ort am Lago Maggiore”). Michaela rief ihre Mutter an, “um ihr zu sagen, dass wir heil angekommen sind” und “Mama sagte, ‘Ich habe einen Film von dir gesehen.’” Michaela war das schrecklich peinlich, denn: “Ich sitze da in einem Korbstuhl und masturbiere, ich sehe furchtbar aus, habe miserables Make-up drauf, blauen Lidschatten, hässliche Lippenstiftfarbe, nie im Leben würde ich mich heute so zurecht machen.” Zudem hätte sie sich “gewünscht, dass meine Eltern auf eine andere Weise von den Dingen erfahren, die wir machen”. Damals habe sie “selbst nicht gewusst, dass dies der Anfang meiner erstaunlichen Karriere war”.

Der Übergang vom Amateur-Dreh zur Profi-Szene war so einfach wie der von einer Casting-Show zum Superstar. An ihrem 27. Geburtstag war es so weit: “Ich hielt ein ganz besonderes Geschenk in der Hand, meinen ersten Porno-Schwanz… ein Traum war für mich greifbar geworden; das junge Mädchen, das einst keiner haben wollte, war im Porno-Land angekommen, ich fühlte mich begehrt, endlich, endlich begehrt…”

Phänomen Schaffrath: “Das Glück, ein Pornostar zu sein”
Statt sich um kranke Kinder zu kümmern, genoss sie “das Glück, ein Pornostar zu sein” in vollen Zügen. “Das hat mich eher auf eine egoistische Art glücklich gemacht, ich hatte Orgasmen und es hat mich befriedigt zu wissen, dass Tausende Leute mir zugucken. es war auch die Macht, die mich reizte, die Macht, die ich hatte, weil ich wusste, die holen sich jetzt alle einen runter, wenn sie dich sehen.” Es war ihr ein “Bedürfnis, andere glücklich zu machen. Wenn andere glücklich sind, bin ich auch glücklich”.

Michaela Schaffrath ist ein Phänomen, an dem Feministinnen, Sozialarbeiter und Milieuforscher verzweifeln könnten. Sie wurde als Kind nicht missbraucht, sie kommt nicht aus einer problematischen Familie, es waren nicht die üblichen Umstände, die sie in eine Rolle zwangen; sie hat einfach ihr Hobby zu ihrem Beruf gemacht. Wie kleine Jungen, die so lange dem Ball hinterher laufen, bis sie endlich bei Borussia Dortmund einen Vertrag bekommen. Und alles, was bei Naddel oder Verona mit einem aseptischen Romantik-Schleier daherkommt (“Die Nacht, in der wir unser Baby zeugten”), klingt bei Michaela so normal wie eine Einladung zu Kaffee und Kuchen bei ihren Eltern: “Ich blase unheimlich gerne…, es ist reine Vertrauenssache, sonst macht Blasen keinen Spaß.”

Gläubige Schaffrath: “Er hat sich alles so für mich ausgedacht”
Aber nicht nur daheim im eigenen Bett und unter vier Augen: “Sex in der Öffentlichkeit, das ist mein Kick, und wenn man so will, das einzig wirklich Ungewöhnliche an meinen Vorlieben.” Dabei kennt auch Michaela Schaffrath Grenzen, die sie nie überschreiten würde: “Ich würde nie mit einem fremden Mann einschlafen, das ist meinem Mann vorbehalten, nur mit ihm schlafe ich zusammen gekuschelt ein.” Privat schätzt sie “schönen, geschmeidigen und kuscheligen Sex” und macht es am liebsten ganz konventionell, “in der Missionarsstellung”.

Nach nur knapp drei Jahren im Geschäft und acht abendfüllenden Produktionen (u.a. “In der Hitze der Nacht”, “Gang Bang für Gina”) hat sich Michaela Schaffrath alias Gina Wild aus der Porno-Szene verabschiedet. Vorbei sind die Zeiten, da sie bei Autogrammstunden “mir einen aus dem Publikum gekrallt und ihm einen runter geholt. habe”. Jetzt setzt sie sich als “Patin” für Projekte der “Christlichen Arbeiterinnen Jugend” in Eschweiler, Ortsteil Pumpe Stich ein und vermarktet ihre Geschichte als Pornostar mit der selben fröhlichen Entschlossenheit, mit der sie früher ihren Körper vermarktet hat. Michaela will eine richtige Schauspielerin werden, trotz eines typich rheinichen Sprachfehlers. Sie sagt: “romantich”, “erotich”, “lesbich”, “komich” und “majestätich”.

In einem Video von Wim Wenders, einem “Tatort” und einigen RTL-Serien hat sie schon mitgespielt. Sie glaubt an sich und, wie im Rheinland üblich, daran, dass Er kein Spiel- und Spaßverderber ist: “Ich weiß nicht genau, ob Gott wollte, dass ich Pornostar werde, ich glaube schon. Ich glaube auch, er wollte, dass ich damit wieder aufhöre… Er hat sich alles so für mich ausgedacht. und ich glaube, dass ich nicht zu viel verlange, wenn ich diesen Wunsch allen anderen voran stelle: Ich will, dass man mich lieb hat.”

Quelle: htttp://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,grossbild-301208-270916,00.html

Gina Wild – Die Spermaklinik

Hier mal für alle denen die EM schon zu lange wird und die genau wissen, dass Gina Wild doch ein größerer deutscher Star ist als die Kicker der Nationalelf hier eine kleine Beschreibung von Gina Wilds Film – Die Sperma Klinik. Vielleicht sollten sich unsere Kicker mal so ein Video vor einem Spiel anschauen um dann ohne Druck ins Spiel gehen zu können.

Gina Wild Die Spermaklinik

Seit Jahren forscht der Doktor, um Ficksahne von exzellenter Qualität zu produzieren. Nun scheint er am Ziel seiner Arbeit angelangt. Der entscheidende Versuch läuft. Da frißt ihm ausgerechnet seine Assistentin das wertvolle Bockfett vor der Nase weg. Der Doc ist entsetzt. Eine neue Hilfskraft muß her. Damit startet eine spritzige Testreihe, die willige M.sen und harten Schwänzen eine reiche Ausbeute an ungewöhnlich bizarrer Lust und satten Abspritzern beschert. In einer Gastrolle glänzt Gina Wild mit spe*matreibender Action!

Gina Wilds Deepthroat Technik

Die deutsche Pornodarstellerin Gina Wild beschreibt die Technik in ihrem Buch „Ich, Gina Wild – Enthüllung“ wie folgt:[2]

„Anfangs habe ich manchmal einen Würgereiz bekommen. Dann habe ich gestoppt. Als Pornodarstellerin habe ich den so genannten Deep Throat gelernt. Das ist eine ganz bestimmte Technik. Wenn nämlich der Penis ganz hinten im Rachen den Vagusnerv berührt, dann schluckt man. Irgendwann hat man es heraus. Wenn der Schwanz hinten an den Nerv stößt, wird geschluckt. Dann hast du diesen Würgereiz nicht, und er geht richtig tief rein.

Gina Wild Das Best 3

Michaela Schaffrath bei Lachen Verboten

Egal ob Gina Wild oder Michaela Schaffrath sie ist sympathisch, witzig, sexy und die Nachbarin von nebenan. Hier ein Gina Wild Trailer und ihrem Auftritt bei Lachen verboten. Hat sie ganz gut gemeistert unsere Gina Wilde.

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Wer Gina Wild Filme sehen will klickt hier!

Gina Wild some info in english

Gina Wild PicGina Wild (born December 6, 1970 in Eschweiler, West Germany as Michaela Jänke) became famous in Germany as a porn star.
Gina Wild was born as a daughter of a mason and a housewife in Eschweiler, West Germany. After school she worked as a nurse for disabled children for 10 years.
On October 7, 1994, she married Axel Schaffrath.
In 1999 Harry S. Morgan spotted an amateur porn movie with Gina Wild and her husband. Morgan hired her as a professional porn star and produced eight movies with gina in the star role.
In 2000 Gina decided to stop producing porn movies, trying to become a mainstream actress. Since then, she has had minor roles in several German movies.
In 2003 she confirmed she was working in a Frankfurt brothel after a customer recognized her. She said, “I need the satisfaction the way some other people need food, I’m addicted to sex.”
On February 1, 2005, she announced her separation from Axel and officially got divorced on December 22, 2005.
She made a short appearance on the game show Banzai in which she dressed in a traditional Dutch costume and attempted to knock over skittles by rolling a circular Dutch cheese.

Gina Wild präsentiert – A tergo

Verena (21) verrät Gina Wild Details zu ihrer Lieblingsstellung  - A tergo:

“Das von hinten rein in die Pussy ,a tergo’ heißt, hab’ ich erst aus ‘nem Bericht in praline erfahren! Aber es istGina Wild a tergo meine absolute Lieblingsstellung”, verrät Verena (21). Die Junior-Sekretärin aus München erzählt: “Ich stehe total auf Spontan-Sex. Und hebe echt ab, wenn mich mein Freund Klaus beim Kochen von hinten nimmt. Mir einfach den Rock hochschiebt, meine Pussy streichelt und dann eindringt! Ich hab’s auch gern im Aufzug von unserem Hochhaus. Oder beim Spaziergang im Wald. Sogar in der Toilette für Damen im Biergarten haben wir’s schon so getrieben.
Deshalb trage ich auch nie ein Höschen, wenn ich mit Klaus unterwegs bin. Am liebsten habe ich’s, wenn er mich im Stehen nimmt, dabei meinen Nacken küsst und mir ganz geile Texte ins Ohr flüstert. Klaus ist beim A-tergo-Sex ein richtiger Künstler. Er stößt nicht nur zu. Er lässt ganz scharf sein Becken kreisen. Da spüre ich seinen Schwanz überall in meiner Muschi. Noch schärfer werde ich, wenn mein Liebster jetzt noch meine Brüste knetet. Aber der absolute Hammer kommt, sobald ich obendrein mit einer Hand meinen Kitzler streichle. Dann fühlt sich der Orgasmus wirklich total fantastisch an!”

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