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Porno Oscar für Mick Blue

Mick Blue ein Österreicher der in Amerika sein Unwesen treibt. So viel haben wir über ihn noch nicht berichtet, da er zwar Österreicher ist, aber im deutschsprachigen Raum nicht wirklich aktiv ist. Er treibt´s viel lieber in Amerika und das auch noch ganz erfolgreich mit den großen Namen der amerikanischen Pornostars. Hier ein aktueller Artikel aus der Inside.

* Mick Blue, der Hardcore – Hengst aus der Steiermark, wurdebei der jüngsten Porno-Oscar-Verleihung in der amerikanischen Spieler-Metropole Las Vegas mit einem Award ausgezeichnet.
Mick: „Ich fühle mich wirklich geehrt. Das ist ein Zeichen, dass ich nun zu den gefragtesten Pornodarstellern der Welt gehöre.“ Der Grazer erhielt den Preis für die beste Gruppensex-Szene, in der er mit den geilsten und attraktivsten Starlets des US-Pornobusiness in einer wirklich ultra-heißen Orgie zu sehen ist, in der kreuz und quer durcheinander gefickt wird. Unter den Sex-Ladys, die er innerhalb von 15 Minuten flachlegte: die Stars Jessica Drake, Kirsten Price, Alektra Blue, Mikayla Mendez, Kaylani Lei, Tory Lane, Jayden James und Kayla Carrera. Mick Blue: „Es war einfach unglaublich. Die schönsten Pussys des Hardcore-Business räkelten sich da auf dem Set und warteten nur drauf, von mir durchgevögelt zu werden. Das sind die absoluten Highlights meines Berufs.“ Das WhoisWho der amerikanischen Pornobranche hatte sich diesmal im Palms Resort Casino eingefunden, um diese exklusive Galanacht mitzuerleben. Die Ladys erschienen in tollen Abendroben, die meisten Stars allerdings ohne Höschen unter ihren Abendkleidern, denn sie wollten gut gerüstet für eventuelle Qickies in den Veranstaltungspausen sein.

*Quelle: Inside 04/2010

Hier noch einpaar Hintergrundinfos zu den restlichen Gewinner der anderen AVN-Awards.

Bester Lesbo-Film:
„Evil Pink 4“, Evil Angel

Bester Schauspieler:
Eric Swiss

Beste Analszene:
Anal Cavity Search 6“

Male Performer of the Year:
Manuel Ferrara

Web Starlet of the Year:
Sunny Leone

Beste Gruppensex-Szene:
„2040“, Wicked Pictures

Best Selling Video:
„Pirates II – Stagnetti’s Revenge“

Bester Regisseur:
David Aron („Pure“)

Beste Schauspielerin:
Kimberly Kane („The Sex-Files: A Dark XXX-Parody“)

Female Performer of the Year:
Tori Black

MILF-Performer of the Year:
Julia Ann

Beste Masturbations-Szene:
Teagan Presley in „Not the Bradys XXX: Marcia, Marcia“

Bester europäischer Regisseur-Feature Film:
Moire Candy, „Ritual“ (Marc Dorcel)

Bester europäischer Regisseur – Non Feature Film:
Raul Cristian, „Ass Traffic 6“

Beste europäische Sex-Serie:
Rocco: Puppet Master, Rocco Siffredi

Neuer österreichischer Pornostar?

Darla RoyalEine weitere Österreicherin nach Renee Pornero versucht sich als Pornostar.

Hallo Leute!
Mein Name ist Darla Royal und ich bin 24 Jahre alt. Mein Ziel ist es, ein berühmter Pornostar wie Gina oder Dolly zu werden. Ich möchte auf diesem Weg viele, viele Menschen erreichen, um so richtig groß raus zu kommen.
Meine ersten Schritte in diese Richtung sind bereits getan und ich würde mich freuen, wenn ihr mich auf meinem Weg begleitet.
Ich halte euch natürlich immer in meinem Blog auf dem Laufenden und hoffentlich sehen wir uns bald in meinem Camchat. Wenn ihr nett seid, mache ich wirklich ALLES für euch….

NAME: Darla Royal

ALTER: 24
GEBOREN AM: 06.04.1984
STERNZEICHEN: Widder
GEBURTSORT: Wien
GRÖßE: 160 cm
HAARFARBE: Blond
AUGENFARBE: Blau
GEWICHT: 49 kg
BH-GRÖßE 75 C
SCHUHGRÖßE: 36
TATTOOS: Eins am unteren Bauch im Schambereich
PIERCINGS: Vier: Nippel, Ohr und
Bauchnabel
FAMILIENSTAND: Single
VORZÜGE: ehrlich, zielstrebig, spontan, offen, humorvoll, charmant
(meistens zumindest)
HOBBIES: Tanzen, Natur, Fotografieren, Sex, Sex und noch mal Sex
LEBENSZIEL: Die innere Zufriedenheit finden, die man zum Glücklich sein braucht.
MOTTO: It’s win or loose not how u play the game
SEXUELLE ORIENTIERUNG: Bi-Sexuell
SPRACHEN: Deutsch, Englisch, un poco espanol
 
ÜBER MICH : Wann hattest du dein erstes mal und wie war es für dich?
Ich schätze ich war fünfzehn, mit meinem damaligen ersten Freund, der neunzehn war. Er wusste nicht, dass es mein erstes Mal war. Denke, ich hab mich nicht so blöd angestellt, denn er hat nicht bemerkt, das ich unerfahren war. Was soll ich sagen – ich bin ein Naturtalent :-) Aus der heutigen Sicht: Gern länger gewartet oder doch lieber früher getan?
Denke, das war ein guter Zeitpunkt. Außerdem: Übung macht den Meister und früh übt sich….. *gg*

Welche sexuellen Vorlieben hast du?
Das kommt immer auf den Moment an. Ich steh auf langen, leidenschaftlichen Sex – aber auch auf kurzen, harten Sex. Wenn mich ein Mann so richtig dominiert, turnt mich das voll an. Aufgeschlossen sollte MANN allerdings immer sein.

Ungeküsste Stellen an deinem Körper?
Mal nachdenken…. Ich glaub, da muss ich dich enttäuschen. Aber ich steh total drauf, wenn man meine Füße küsst und die Zehen ableckt. Und zarten Küssen im Nacken kann ich auch nicht widerstehen.

Was war für dich das schönste Erlebnis?
Das is schwer, das schönste herauszufiltern. Aber was ganz Besonderes war mein erstes Mal mit einer Frau. So viel Gefühl und Intimität beim Sex hab ich noch selten gehabt. War echt heiß.

Wie sieht’s mit Oralverkehr aus?
Mag ich total gern. Klar, wer nicht. Egal ob aktiv oder passiv. Bin auch eine der Frauen, die gerne schlucken.

Renee Pornero Clip

Renee Pornero ein deutscher Pornostar deren Name auch weiter über die Grenzen von Deutschland bekannt ist, schon alleine deshalb weil es eigentlich ein österreichischer Pornostar ist, hat auf alle Fälle auch genau so viel zu bieten wie Gina Wild, Vivian Schmitt, Dolly Buster und co.  Hier ein kleiner Renee Pornero Clip zur Einstimmung auf diesen österreichischen Pornostar.

[MEDIA nicht gefunden]

Wie immer, sollte ich noch weitere Renee Pornero Clips finden, dann findet ihr sie in Kürze hier.

Renee Pornero Interview auf FM4

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Zum erneuten Filmstart von “Inside Deep Throat” hat Renee Pornero auf FM4 folgendes Interview gegeben:
CU = Claudia Unterweger
RP = Renee Pornero

*”Man muss sich selbst treu bleiben.”
 Momentan läuft “Inside Deep Throat” in den österreichischen Kinos und zeigt, wie der erste große und der erfolgreichste Pornofilm aller Zeiten “Deep Throat” 1972 rezipiert wurde und Politik und Gesellschaft gleichermassen aufgemischt hat. Die weitere Entwicklung – post-deep throat – wird am Ende der Doku angedeutet – die Pornoindustrie ist seither rasant gewachsen, tausende Porno-Filme werden jährlich gedreht und insgesamt ist das sogenannte “Adultentertainment” ein großes Business.

Eine, die da mitmischt ist die Österreicherin Renée Pornero. Mit 21 ist Renée ins Geschäft eingestiegen und ist heute die bekannteste österreichische Pornodarstellerin, die jetzt aber plant, die Position zu wechseln und in Zukunft lieber hinter der Kamera stehen will. Heute war Renée Pornero bei Claudia Unterweger in Connected zu Gast, um über ihre Erfahrungen in der Pornobranche zu erzählen.

CU: Warum entscheidet man sich als Frau, Pornos zu machen? Worin liegt für dich persönlich der Reiz da mitzutun?

RP: Ich schätz, dass bei mir das Grundlegende war, dass ich in der Schule das Mauerblümchen war und irgendwie nie die Aufmerksamkeit gehabt habe. Zumindest hab ich nach den ganzen Jahren das Gefühl, dass das schlussendlich das Ausschlaggebende war. Ich hab angefangen mit Fotos, und war von vorneherein immer im Hardcorebereich; das hab ich neben der Schule schon gemacht, um mir ein bisschen Taschengeld zu verdienen. Und ich bin draufgekommen, dass das recht simpel ist, und hab mir auch selbst auf den Fotos irrsinnig gut gefallen. Und es ist dann mehr oder weniger der nächste Schritt, dass man dann zum Film geht. Nachdem ich dann einmal vor der Kamera gestanden bin, hab ich bemerkt: das ist interessant, das macht Spaß. Vor allem, wenn man mit professionellen Leuten arbeitet.

CU: Wenn du sagst, du bist von Vornherein bei den richtigen Leuten gelandet: du hast soweit ich weiß ja vier Jahre lang vor allem in den USA gearbeitet und als Pornodarstellerin in vielen Gonzo-Movies mitgewirkt. Ich muss gestehen, ich hab mich vor unserem Gespräch erst mal informieren müssen: “Was sind Gonzo-Movies?” – Könntest du das in wenigen Worten beschreiben?

RP: Also es gibt die grobe Unterscheidung zwischen Gonzo-Produktionen und Features. Features sind jetzt mehr diese High-Budget-Filme, wo wirklich viel Kohle investiert wird und die Mädels wirklich sehr glamourös aussehen und alles sehr ästhetisch ist. Da gibt es auch eine grobe Handlung, sagen wir mal so. Und bei Gonzo geht es dann wirklich nur um den Sex. Da ist dann 100% Hardcore, da kommen dann die Männer auch nackt in die Szene und dann gehts rund.

CU: Beeinflusst dein Job deine Beziehungen im Privatleben?

RP: Es hat eigentlich schon recht großen Einfluss – insbesondere auf die Partnerschaften. Ich war in einer langjährigen Partnerschaft, und man kriegt sich dann irgendwann in die Haare. Da gibt es gleich mehrere Gründe. Erstens einmal Eifersucht, den großen Männern gegenüber. Und allgemein, wenn man Erfolg hat, ich sag einmal, das ist in einer Beziehung sowieso schwierig. Es kommt dann noch viel dazu, es verändert sich ja das Sexuelle auch. Weil der Partner dann gewisse Ansprüche hat. Weil er sieht, was ich vor der Kamera alles mache und so von wegen ich müsste dann ja auch privat Lust dazu haben. Aber ich hab jetzt ja keine Gang-Bangs zu Hause, so ist das ja jetzt nicht. Das geht schon deswegen nicht, weil ich zu Hause eben nicht mit zwei, drei Männern rummach. Ich hab da einfach lieber normalen Sex. Einfach guten Sex. Weil den hat man vor der Kamera nicht in dem Sinn. Weil man ja zuviel technisches Rundherum hat und die ganzen Leute, und da wird auch gleich Cut gerufen, sobald du irgendwie Vergnügen dran hast.

CU: Ich entnehme deinen Worten, dass das dann doch nicht so auf Lust basiert, wie das inszeniert ist.

RP: Vor allem die Stellungen sind so dermaßen unbequem, das ist ein reiner Zirkus eigentlich. Vor allem in diesen Gonzo-Produktionen halt, wo es wirklich hart zur Sache geht. Da richte ich mich als Darstellerin auch nach dem Mann. Weil wenn’s dem gut geht und der gut aufgebaut ist, dann geht die Szene auch wesentlich schneller. Wenn der Schwierigkeiten hat, dann gibt’s da gröbere Probleme. Dann gibt’s da wieder Wartezeiten, der muss wieder aufbauen und hin und her. [...] Und von da her richte ich mich nach denen und sag, okay, wir machen die Szene jetzt ganz gemütlich durch und dann hab ich vielleicht im Nachhinein Rückenschmerzen oder sonst irgendwas und ich hatte jetzt vielleicht keinen Orgasmus, okay. Den hol ich mir dann halt zuhause.

CU: Ich muss sagen, persönlich schau ich eigentlich kaum Pornos. Weil mich vor allem die Darstellung von Frauen in diesen Filmen nervt. Das ist halt immer dieses Klischee, vor allem passiv und Sexobjekt. Wie siehst du als Darstellerin die Art und Weise wie Frauen da rüberkommen in Pornos?

RP. Ich hab eigentlich nie ein Problem damit gehabt, auch wenn ich Pornos anschaue; ich hab nie das Gefühl gehabt, dass Frauen unterdrückt werden, weil es gibt auch Frauen, die das mögen. Ich mag persönlich auch diese Rollenspiele. Ich versteh das schon, dass das ein bissl hart gesehen wird und dass die Leute das Gefühl haben, dass die Frauen unterdrückt werden. Aber ich seh da auch eine Wandlung mittlerweile, es gibt auch diese ganzen Femdom-Filme, wo Frauen die Überhand haben. Lustigerweise wird auch das von den Männerns sehr gern gesehen. Ich hab einige von diesen Streifen gemacht und hab sehr gutes von Männern Feedback bekommen. Also auch die Männer haben eine leicht devote Ader.

CU: Du siehst also einen wachsende Markt für Pornos für Frauen.

RP: Absolut, ja. Es gibt auch einige Regisseurinnen mittlerweile, bei uns ist das noch nicht so im Kommen, aber in den Staaten. Man merkt da auch schon, dass die das mit viel Gefühl machen und sich überlegen, was könnte frau wollen, weil ich hab von vielen Frauen mitbekommen, dass sie mehr diese Andrew Blake, Michel Ninn Schienen mögen, dieses sehr ästhetische, wo viel Slow-Motion ist und die Frauen immer sehr schön aussehen. Da findet eigentlich kein wirklicher Sex statt, das ist ein reines Teasing. Ich find die Filme sehr schön anzusehen, aber das ist jetzt nichts, wo man sich aufgeilen kann. Ich weiß jetzt nicht, warum Frauen sich Pornos anschauen, aber ich schätz mal, aus den gleichen Gründen, wie die Männer – und wenn ich mir jetzt was raussuch, wenn ich mit meinem Freund im Bett bin, dann will ich mir auch was ansehen, wo wir dann Spaß danach haben und was irgendwie inspirierend ist und wenn, dann mag ich persönlich auch die ganz harten Sachen. Also nicht die, wo die Frau unterdrückt wird, aber wo man merkt, dass sie richtig bei der Sache sind und dass das wirklich mit Leidenschaft ist

CU: Jetzt gibt es zum Beispiel Annie Sprinkle, die eben früher auch Pornodarstellerin war und dann begonnen hat, selbst Pornos zu drehen – quasi feministische Pornos und sie sagt, Pornos für Frauen machen, ist ein befreiender Akt. Du selber produzierst jetzt gerade selbst deinen ersten Porno.

RP: Ja, ich mach zur Zeit eher Auftragsproduktionen, um selbst mal die Erfahrung zu machen, wie das ist, wenn man produziert Es geht auch viel um den Soundtrack, das war mir immer schon ein Anliegen, dann, dass die Frauen nach dem Sex auch immer noch gut aussehen und dass man die richtige Mischung findet, zwischen Ästhetik und gutem Sex. Und das ist nicht so einfach, wie man sich das vorstellt, v.a. muss man auch die entsprechenden Darstellerinnen haben, die das auch rüberbringen können. Aber ist ist halt auch das Problem, dass die Mädels immer jünger werden.

CU: Wie alt warst du, als du bekonnen hast?

RP: Ich war 21, ich war spät dran, eigentlich. Die meisten fangen schon mit 18 an, wobei die sind dann auch mit 20 schon verbraucht, weil die irrsinnig viel drehen und irgendwann ist das dann auch wieder vorbei, weil die neue Gesichter haben wollen. Die kommen dann auch nicht ganz zu Rande mit dem Ganzen, weil sie in der kurzen Zeit so dermaßen viel Geld machen, das aber dann auch ganz schnell wieder weg ist, weil alles ist so toll und klasse jetzt vor allem mit den Leuten in der Branche – die meisten der Mädels sind auch recht naiv muss ich sagen – sie lassen sich viel einreden. Man muss halt schon wissen, wie man seinen Weg da macht in der Branche, weil sonst ist man schnell wieder weg vom Fenster.

CU: Gibt’s eigentlich eine Art Alterslimit als Pornodarstellerin, im Sinn von viel fangen sehr jung an und sind nach ein paar Jahren fertig. Hast du das Gefühl, jetzt nach ein paar Jahren, reichts dann bald?

RP: Das kann verschiedene Einflüsse haben, viele hören ja auch auf, weil sie einen neuen Freund haben und der das nicht möchte oder weil sie sich selbst vor der Kamera nicht mehr gefallen oder weil halt keine Buchungen mehr reinkommen. Aus der Erfahrung weiss ich, dass es nach zwei, drei Jahren einfach vorbei ist und es bedenken viele nicht, dass es ja danach weitergeht und man sich was überlegen muss, v.a. wenn das Umfeld weiss, was man gemacht hat, das ist dann nicht unbedingt immer einfach. Ich hab jetzt nie Schwierigkeiten gehabt zum Glück. Die meisten verheimlichen es und dann sehen es die Verwandten und Bekannten irgendwo im Sexshop. Man muss das mit sich selbst vereinbaren und wissen, was man will, das ist das allerwichtigste in der Branche, dass man sich selbst auch treu bleibt.

CU: Danke für das Interview.

*Quelle: htttp://fm4.orf.at/connected/211383/main

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