Wie versprochen hier der 2te Teil des Interviews. Quelle ist die Zeitschrift Happy Weekend. Vivian Schmitt ist derzeit ja öfter im Fernsehen zu bewundern in All about Sex und deshalb kommt das Interview gerade richtig.
*HW: Eine Frau, mit der du dir eine Affäre vorstellen könntest, müsste also sehr weiblich sein?
Vivian Schmitt: Auf jeden Fall. Ich steh einfach total auf schöne Busen, lange Haare und hübsche Gesichter. Allerdings habe ich privat schon lange keinen Sex mehr mit einer Frau gehabt. Ich wohne jetzt ja in Hannover und dort kenne ich eigentlich nur drei Frauen wirklich gut, die Freundinnen von mir geworden sind. Und das will ich mir nicht mit Sex versauen. Leider werde ich auch beim Ausgehen nie von Frauen angesprochen, das trauen sich eigentlich nur Männer.
HW: Wie war dein erster Pornodreh?
Vivian Schmitt: Ziemlich ätzend. Ich war total schüchtern und traute mich überhaupt nicht, irgendwas zu sagen. Zwar habe ich mit meinem damaligen Freund gedreht und das Team bestand nur aus einer Person, die Kamera, Licht und Ton gemacht hat, aber mir war es total peinlich, vor einem fremden, attraktiven Mann auszuziehen. Allerdings war ich neugierig und habe auch viel Geld dafür bekommen, sodass ich es durchgezogen habe. Aber zufrieden waren wir mit dem Ergebnis alle nicht. Ich musste mich sogar zum Stöhnen zwingen, alles wirkte sehr gestellt. Vielleicht auch deshalb, weil ich keine Ahnung von diesem etwas aggressiverem Sex hatte. Vorher hatte mir ja noch niemand mal auf den Hintern gehauen oder mir an den Haaren gezogen und plötzlich passierte sowas. Von Szene zu Szene wurde aber das Umfeld professioneller und ich fing an, sehr viel Spaß beim Sex vor der Kamera zu haben. Es hat etwas gedauert, aber irgendwann liebte ich es in Pornos dabei zu sein.
HW: Du hast mittlerweile in fast jedem Film Analsex. Genießt du das oder ist es ein notwendiges Übel?
Vivian Schmitt: Als ich erstmal auf den Geschmack gekommen war, wollte ich sogar keine Szene mehr ohne Analsex drehen, so geil hat mich das gemacht. Und auch privat hatte ich immer gerne Analsex. Ich stand da total drauf. Irgendwann jedoch, vor ca. anderthalb Jahren, fing es plötzlich an weh zu tun. Keine Ahnung warum. Da bin ich schon mit dem Gedanken, dass ich Schmerzen haben werde, zum Set gefahren. Deshalb habe ich damit aufgehört, dafür aber Doppel-Vaginal gemacht, also zwei Schwänze in meiner Pussy. Nach dieser Anal-Pause habe ich privat wieder begonnen, mir beim Mastubieren auch mal einen Dildo in den Po zu schieben und es fühlt sich wieder sehr gut an! Also werde ich es auch bald wieder vor der Kamera probieren. Vielleicht aber erstmal mit einem kleinen Schwanz.
HW: Wie bereitest du dich auf Analsex vor?
Vivian Schmitt: Was das Eindringen angeht, damit habe ich keine Probleme. Ein bisschen Vorarbeit mit den Fingern und der Schwanz passt rein. Vor der Kamera muss aber alles sauber sein. Dafür gibt es das Klistier in der Apotheke. Das ist eine kleine Tube mit einem langen Rohr. Das Rohr führt man sich anal ein und dann drückt man die Flüssigkeit in den Darm. Dann wartet man zwei Minuten und alle kommt raus. Ich bevorzuge allerdings die so genannte Birnspritze. Das ist ein kleiner Ballon, den man mit lauwarmen Wasser füllt, das man sich hinten reinspritzt. Das macht man fünf Minuten vor dem Analdreh und so gibt es beim Sex keine unangenehmen Überraschungen. Privat habe ich allerdings auf so etwas immer verzichtet. Da ist man so entspannt, dass irgendwie auch so alles gut klappt.
HW: Wie ist für dich ein Dreh mit mehreren Partnern? Gefällt dir das?
Vivian Schmitt: Kurz nachdem ich angefangen hatte Pornos zu drehen, hatte ich mal eine Vierer mit drei Männern. Das war dann einer zuviel, ich hab ja nur zwei Hände. Eine amüsante Herausforderung und irgendwie erregend war es trotzdem, aber Sex mit zwei Männern liegt mir mehr. Ich liebe es gleichzeitig einen Schwanz vorne und einen hinten drin zu haben. Auch privat hatte ich auch schon zu dritt Sex, allerdings meist mit Männern, die ich spontan kennen gelernt habe, nicht mit meinem Freund und einem Kumpel oder so.
HW: Wie ist das Gefühl, zwei Schwänze in sich zu haben?
Vivian Schmitt: Einfach geil! Für mich ist es wie ein Vulkanausbruch, ich werde einfach voll befriedigt. Wenn ich einen Dreier mache, dann müssen die Männer aber auch richtig ackern. Ich find´s toll, wenn mich die Kerle richtig auspowern.
HW: Kürzlich hast du mit Kid Bengala gedreht, der angeblich stattliche 33 cm vor sich herträgt…
Vivian Schmitt: …und ich hatte anfangs auch richtige Angst davor, denn sein Ding ist so lang wie mein Unterarm. Aber Alysha Laine war vor mir dran und hat es mit ihm sogar anal gemacht. Sie meinte, dass ich wirklich keine Angst haben müsse. Und dann hab ich mich darauf gefreut, weil ich endlich auch mal mit einem Schwarzen drehen konnte. Auch meine Fans hatten sich das schon lange gewünscht und ich hoffe, sie freuen sich auf die beiden Filme mit Kid. Schade war nur, dass ich mit Kid kaum reden konnte, da er kein Deutsch spricht. Daher konnte es im Film auch kein großes Vorspiel geben, sondern wir sind direkt zum Sex übergegangen. Und weh getan hat es wirklich nicht, denn so ein Schwanz wird ja nicht steinhart. Der ist zwar groß, aber schön weich. Schlimmer sind die kurzen, harten…
HW: Bist du jetzt auf den Geschmack gekommen?
Vivian Schmitt: Ich würde wirklich gerne mit Lexington Steele drehen. Der gefällt mir auch total gut und hat ebenfalls ein riesiges Gerät. Obwohl es mir eigentlich gar nicht auf die Größe oder Hautfarbe ankommt, sondern einfach darauf, dass es mal etwas Exotisches ist.
HW: Welche Fantasien würdest du in einem Pornofilm gerne mal realisieren?
Vivian Schmitt: Ich würde total gerne mal auf dem Eiffelturm ficken. Oder in der Wüste, vor den Pyramiden in Ägypten. So außergewöhnliche Dinge eben. Oder in der Karibik, mit drei oder vier Männern gestrandet und ich bin deren Weib. Die vergnügen sich dann mir mir und ich muss jedem seine sexuellen Wünsche erfüllen. Die letzte Szene wäre dann im seichten Wasser, wo mich alle Jungs gleichzeitig nehmen. Das wäre schön.
HW: Gibt es Prominente, die du gerne mal abschleppen würdest?
Vivian Schmitt: David Beckham. Aber der soll bloss die Klappe halten, weil ich seine Piepsstimme sehr unerotisch finde.
HW: Gab es denn umgekehrt schon Situationen, in denen bekannte Persönlichkeiten dich gerne mal gehabt hätten?
Vivian Schmitt: Ja, die gab es durchaus. Zwei Mal ganz konkret, aber ich bin nicht drauf eingegangen.
HW: Auf Reisen hast du immer deinen kleinen Vibrator dabei. Bei welchen Gelegenheiten machst du es dir selbst?
Vivian Schmitt: Wenn, dann abends. Tagsüber sind immer zu viele Leute da. So geil bin ich nun auch nicht, dass ich mich zwischendurch schnell ein paar Minuten verkriechen muss, um es mir zu machen. Ich genieße es eher, abends nochmal etwas Spaß zu haben. Wir drehen ja nicht so viele Tage im Jahr. So viel Sex kriege ich also beruflich gar nicht, da darf man sich auch selbst mal etwas Freude gönnen.
HW: Du hast einen Freund, wie du kürzlich in der ARD bekannt gegeben hast. Hast du mit anderen Männern nur vor der Kamera Sex?
Vivian Schmitt: Ja, privater Sex findet nur mit meinem Freund statt. Mit meinem Job hat er aber kein Problem. Er hat mich schließlich so kennen gelernt und nimmt das so hin. Als Porno-Darstellerin ist es nicht einfach, einen Freund zu finden, der zu einem steht. Daher bin ich auch sehr froh ihn zu haben.
HW: Eine offene Beziehung z.B.: mit Swinger-Blub-Besuchen, käme für euch also nicht in Frage?
Vivian Schmitt: Nein, mein Freund hätte mich am liebsten ganz für sich alleine. Ich bin dafür auch nicht so der Typ, da sind mir einfach zu viele Männer. Ich freue mich für Kyra, die ja das Swinger-Leben wirklich genießt und finde es toll, wenn Paare eine solch tolerante Beziehung führen können, aber für uns ist das nichts. Ich tobe mich halt mit meinem Freund und anderen Darstellern aus, das reicht mir.
HW: Wie wirkt sich deine Bekanntheit als Porno-Star auf dein tägliches Leben aus?
Vivian Schmitt: Ich wohne ja in einem ruhigen Vorort von Hannover, da wissen das die meisten. Aber wenn ich sonst unterwegs bin, trage ich eine Kappe und Sonnenbrille. Erkannt werde ich allerdings immer öfter, sogar beim Einkaufen oder Spazierengehen, da ich auch viel im Fernsehen bin. Das macht mir aber Spaß, denn die Leute, die mich ansprechen, sind immer sehr freundlich. Und oft merke ich auch, dass mich Männer erkennen, aber sich nicht trauen, etwas zu sagen, vor allem, wenn ihre Frauen dabei sind.
*Quelle: Happy Weekend Magazin
HW: Eine Frau, mit der du dir eine Affäre vorstellen könntest, müsste also sehr weiblich sein?
Auf jeden Fall. Ich steh einfach total auf schöne Busen, lange Haare und hübsche Gesichter. Allerdings habe ich privat schon lange keinen Sex mehr mit einer Frau gehabt. Ich wohne jetzt ja in Hannover und dort kenne ich eigentlich nur drei Frauen wirklich gut, die Freundinnen von mir geworden sind. Und das will ich mir nicht mit Sex versauen. Leider werde ich auch beim Ausgehen nie von Frauen angesprochen, das trauen sich eigentlich nur Männer.
HW: Wie war dein erster Pornodreh?
Ziemlich ätzend. Ich war total schüchtern und traute mich überhaupt nicht, irgendwas zu sagen. Zwar habe ich mit meinem damaligen Freund gedreht und das Team bestand nur aus einer Person, die Kamera, Licht und Ton gemacht hat, aber mir war es total peinlich, vor einem fremden, attraktiven Mann auszuziehen. Allerdings war ich neugierig und habe auch viel Geld dafür bekommen, sodass ich es durchgezogen habe. Aber zufrieden waren wir mit dem Ergebnis alle nicht. Ich musste mich sogar zum Stöhnen zwingen, alles wirkte sehr gestellt. Vielleicht auch deshalb, weil ich keine Ahnung von diesem etwas aggressiverem Sex hatte. Vorher hatte mir ja noch niemand mal auf den Hintern gehauen oder mir an den Haaren gezogen und plötzlich passierte sowas. Von Szene zu Szene wurde aber das Umfeld professioneller und ich fing an, sehr viel Spaß beim Sex vor der Kamera zu haben. Es hat etwas gedauert, aber irgendwann liebte ich es in Pornos dabei zu sein.
HW: Du hast mittlerweile in fast jedem Film Analsex. Genießt du das oder ist es ein notwendiges Übel?
Als ich erstmal auf den Geschmack gekommen war, wollte ich sogar keine Szene mehr ohne Analsex drehen, so geil hat mich das gemacht. Und auch privat hatte ich immer gerne Analsex. Ich stand da total drauf. Irgendwann jedoch, vor ca. anderthalb Jahren, fing es plötzlich an weh zu tun. Keine Ahnung warum. Da bin ich schon mit dem Gedanken, dass ich Schmerzen haben werde, zum Set gefahren. Deshalb habe ich damit aufgehört, dafür aber Doppel-Vaginal gemacht, also zwei Schwänze in meiner Pussy. Nach dieser Anal-Pause habe ich privat wieder begonnen, mir beim Mastubieren auch mal einen Dildo in den Po zu schieben und es fühlt sich wieder sehr gut an! Also werde ich es auch bald wieder vor der Kamera probieren. Vielleicht aber erstmal mit einem kleinen Schwanz.
HW: Wie bereitest du dich auf Analsex vor?
Was das Eindringen angeht, damit habe ich keine Probleme. Ein bisschen Vorarbeit mit den Fingern und der Schwanz passt rein. Vor der Kamera muss aber alles sauber sein. Dafür gibt es das Klistier in der Apotheke. Das ist eine kleine Tube mit einem langen Rohr. Das Rohr führt man sich anal ein und dann drückt man die Flüssigkeit in den Darm. Dann wartet man zwei Minuten und alle kommt raus. Ich bevorzuge allerdings die so genannte Birnspritze. Das ist ein kleiner Ballon, den man mit lauwarmen Wasser füllt, das man sich hinten reinspritzt. Das macht man fünf Minuten vor dem Analdreh und so gibt es beim Sex keine unangenehmen Überraschungen. Privat habe ich allerdings auf so etwas immer verzichtet. Da ist man so entspannt, dass irgendwie auch so alles gut klappt.
HW: Wie ist für dich ein Dreh mit mehreren Partnern? Gefällt dir das?
Kurz nachdem ich angefangen hatte Pornos zu drehen, hatte ich mal eine Vierer mit drei Männern. Das war dann einer zuviel, ich hab ja nur zwei Hände. Eine amüsante Herausforderung und irgendwie erregend war es trotzdem, aber Sex mit zwei Männern liegt mir mehr. Ich liebe es gleichzeitig eine Schwanz vorne und einen hinten drin zu haben. Auch privat hatte ich auch schon zu dritt Sex, allerdings meist mit Männern, die ich spontan kennen gelernt habe, nicht mit meinem Freund und einem Kumpel oder so.
HW: Wie ist das Gefühl, zwei Schwänze in sich zu haben?
Einfach geil! Für mich ist es wie ein Vulkanausbruch, ich werde einfach voll befriedigt. Wenn ich einen Dreier mache, dann müssen die Männer aber auch richtig ackern. Ich find´s toll, wenn mich die Kerle richtig auspowern.
HW: Kürzlich hast du mit Kid Bengala gedreht, der angeblich stattliche 33 cm vor sich herträgt…
…und ich hatte anfangs auch richtige Angst davor, denn sein Ding ist so lang wie mein Unterarm. Aber Alysha Laine war vor mir dran und hat es mit ihm sogar anal gemacht. Sie meinte, dass ich wirklich keine Angst haben müsse. Und dann hab ich mich darauf gefreut, weil ich endlich auch mal mit einem Schwarzen drehen konnte. Auch meine Fans hatten sich das schon lange gewünscht und ich hoffe, sie freuen sich auf die beiden Filme mit Kid. Schade war nur, dass ich mit Kid kaum reden konnte, da er kein Deutsch spricht. Daher konnte es im Film auch kein großes Vorspiel geben, sondern wir sind direkt zum Sex übergegangen. Und weh getan hat es wirklich nicht, denn so ein Schwanz wird ja nicht steinhart. Der ist zwar groß, aber schön weich. Schlimmer sind die kurzen, harten…
HW: Bist du jetzt auf den Geschmack gekommen?
Ich würde wirklich gerne mit Lexington Steele drehen. Der gefällt mir auch total gut und hat ebenfalls ein riesiges Gerät. Obwohl es mir eigentlich gar nicht auf die Größe oder Hautfarbe ankommt, sondern einfach darauf, dass es mal etwas Exotisches ist.
HW: Welche Fantasien würdest du in einem Pornofilm gerne mal realisieren?
Ich würde total gerne mal auf dem Eiffelturm ficken. Oder in der Wüste, vor den Pyramiden in Ägypten. So außergewöhnliche Dinge eben. Oder in der Karibik, mit drei oder vier Männern gestrandet und ich bin deren Weib. Die vergnügen sich dann mir mir und ich muss jedem seine sexuellen Wünsche erfüllen. Die letzte Szene wäre dann im seichten Wasser, wo mich alle Jungs gleichzeitig nehmen. Das wäre schön.
HW: Gibt es Prominente, die du gerne mal abschleppen würdest?
David Beckham. Aber der soll bloss die Klappe halten, weil ich seine Piepsstimme sehr unerotisch finde.
HW: Gab es denn umgekehrt schon Situationen, in denen bekannte Persönlichkeiten dich gerne mal gehabt hätten?
Ja, die gab es durchaus. Zwei Mal ganz konkret, aber ich bin nicht drauf eingegangen.
HW: Auf Reisen hast du immer deinen kleinen Vibrator dabei. Bei welchen Gelegenheiten machst du es dir selbst?
Wenn, dann abends. Tagsüber sind immer zu viele Leute da. So geil bin ich nun auch nicht, dass ich mich zwischendurch schnell ein paar Minuten verkriechen muss, um es mir zu machen. Ich genieße es eher, abends nochmal etwas Spaß zu haben. Wir drehen ja nicht so viele Tage im Jahr. So viel Sex kriege ich also beruflich gar nicht, da darf man sich auch selbst mal etwas Freude gönnen.
HW: Du hast einen Freund, wie du kürzlich in der ARD bekannt gegeben hast. Hast du mit anderen Männern nur vor der Kamera Sex?
Ja, privater Sex findet nur mit meinem Freund statt. Mit meinem Job hat er aber kein Problem. Er hat mich schließlich so kennen gelernt und nimmt das so hin. Als Porno-Darstellerin ist es nicht einfach, einen Freund zu finden, der zu einem steht. Daher bin ich auch sehr froh ihn zu haben.
HW: Eine offene Beziehung z.B.: mit Swinger-Blub-Besuchen, käme für euch also nicht in Frage?
Nein, mein Freund hätte mich am liebsten ganz für sich alleine. Ich bin dafür auch nicht so der Typ, da sind mir einfach zu viele Männer. Ich freue mich für Kyra, die ja das Swinger-Leben wirklich genießt und finde es toll, wenn Paare eine solch tolerante Beziehung führen können, aber für uns ist das nichts. Ich tobe mich halt mit meinem Freund und anderen Darstellern aus, das reicht mir.
HW: Wie wirkt sich deine Bekanntheit als Porno-Star auf dein tägliches Leben aus?
Ich wohne ja in einem ruhigen Vorort von Hannover, da wissen das die meisten. Aber wenn ich sonst unterwegs bin, trage ich eine Kappe und Sonnenbrille. Erkannt werde ich allerdings immer öfter, sogar beim Einkaufen oder Spazierengehen, da ich auch viel im Fernsehen bin. Das macht mir aber Spaß, denn die Leute, die mich ansprechen, sind immer sehr freundlich. Und oft merke ich auch, dass mich Männer erkennen, aber sich nicht trauen, etwas zu sagen, vor allem, wenn ihre Frauen dabei sind.